Sechste Veröffentlichung vom KRAUTJUNKER

Es freut mich, dass in der aktuellen Ausgabe von Der Jagdaufseher in Bayern, dem Mitgliederjournal des Bundes Bayerischer Jagdaufseher e.V. das Rezept eines Klassikers aus dem ersten Jahr des KRAUTJUNKERs veröffentlicht wurde.

Der Sieben-Stunden-Wildschweinbraten ist wirklich ein seit Jahren beliebter Klassiker, weil hocharomatisch und auch von eher ungeübten Köchen nahezu idiotensicher auch für Gäste zuzubereiten. Für den Rosenkohl empfehle ich die französische Art der Herstellung. Ebenfalls kein Hexenwerk und viel besser als normal.

Zutaten
500 g Rosenkohl (geputzt, am Strunk kreuzweise eingeschnitten)
1 Bio-Zitrone (Saft und Abrieb)
2 EL Butter (oder Olivenöl)
Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker
Optional: Etwas frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
Vorkochen: Den Rosenkohl in kochendem Salzwasser etwa 8–10 Minuten garen. Er sollte bissfest sein (nicht zu weich!). Danach sofort in eiskaltem Wasser abschrecken, damit er sein sattes Grün behält.

Vorbereiten: Den Kohl gut abtropfen lassen und die größeren Röschen ggf. halbieren.

Braten: Butter in einer Pfanne aufschäumen lassen. Den Rosenkohl darin bei mittlerer Hitze ca. 4–5 Minuten goldbraun anbraten.

Aromatisieren: Jetzt den Zitronenabrieb und eine Prise Zucker darübergeben, damit der Kohl leicht karamellisiert.

Tipp: Wenn Du es noch etwas französischer magst, kannst du am Ende noch einen Esslöffel gehobelte, geröstete Mandelblättchen oder etwas fein gehackte glatte Petersilie unterheben.


Das auf KRAUTJUNKER am 26. Dezember 2016 erschienene Rezept könnt Ihr hier lesen:

Unter den Anmerkungen dieses Blogbeitrages findet Ihr die bereits zuvor erschienen Veröffentlichungen aus dem KRAUTJUNKER-Blog.

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Anmerkungen

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