1. Januar: Partnerschaften

am

von David G. Haskell

Schwerer, feuchter Waldgeruch steigt mir in die Nase. Der Laubteppich, der den Boden bedeckt, ist in der Nässe aufgequollen, die Luft mit deftigen Laubaromen getränkt. Ich verlasse den Pfad, der sich den Waldhang hinabschlängelt, und umklettere einen hausgroßen Brocken aus moosigem, erodiertem Gestein. Hinter einer flachen Senke am Berghang erkenne ich mein Wahrzeichen: einen länglichen Findling, der wie ein Kleinwal aus dem Laubboden auftaucht. Der Sandsteinblock markiert die eine Seite meines Mandalas.

Nur wenige Minuten später habe ich Geröll und Gestein überquert und den Findling erreicht. Ich trete neben einem großen Hickorybaum hervor, mich an seinen grauen Rindenschuppen abstützend – und das Mandala liegt direkt zu meinen Füßen. Ich umrunde es und setze mich gegenüber auf den flachen Stein. Ich halte einen Moment inne, atme die würzige Luft ein, dann mache ich es mir auf meinem Beobachtungsposten bequem.

Der Laubboden ist braun marmoriert. Einige kahle Gewürzbuschstängel und ein Eschenbäumchen ragen hüfthoch aus der Mandalamitte empor. Die stumpfen, ledrigen Farben der verrottenden Blätter und schlummernden Pflanzen werden vom Leuchten der Felsen, die das Mandala umrahmen, in den Schatten gestellt. Die Felsen, verstreute Relikte des erodierenden Sandsteinhangs, sind von der Jahrtausende währenden Erosion zu unregelmäßigen Brocken verschliffen. Ihre Größe reicht vom Waldmurmeltier bis zum Elefanten; die meisten sind so groß wie ein kauernder Mensch. Die Strahlkraft der Felsen rührt nicht vom Gestein selbst, sondern von ihrem Flechtengewand, das smaragdgrün, jadegelb oder perlmuttfarben in der feuchten Luft leuchtet.

Die Flechten bilden Berge en miniature, Sandsteinhänge mit vielfältigen feuchten und sonnigen Flecken. Die Felsrücken sind mit harthäutigen grauen Schuppen besprenkelt. Schattige Rillen im Fels schimmern purpurrot. Auf senkrechten Wänden glitzert es türkis, und über sanfte Abhänge ergießen sich konzentrische Kreise in Lindgrün. Die Farben der Flechten wirken wie frisch gestrichen. Ihre Leuchtkraft steht in lebhaftem Kontrast zur wintermüden Lethargie des übrigen Waldes; sogar die Moose sind stumpf und frostbleich.

 

Flechten

Abb.: Flechten

 

Im Winter, wenn sich die meisten anderen Geschöpfe zurückziehen, sind Flechten das strahlende Leben – dank einer geschmeidigen Physiologie. In den kalten Monaten überleben sie durch die Kunst des Loslassens. Sie verbrennen keine unnötige Energie auf der verzweifelten Suche nach Wärme, sondern passen ihre Lebenskurve dem steigenden und fallenden Thermometer an. Flechten hängen nicht am Wasser – wie Pflanzen und Tiere. Sie quellen an feuchten Tagen auf und schrumpeln, wenn es trockener wird. Pflanzen schrecken vor Kälte zurück und verpacken ihre Zellen so lange, bis der Frühling sie wieder hervorlockt. Flechten haben einen leichten Schlaf. Wenn der Winter eine kurze Pause einlegt, kehren sie einfach ins Leben zurück.

Auch andere haben, unabhängig von den Flechten, diese Lebenseinstellung für sich entdeckt. Im vierten Jahrhundert vor unserer Zeit erzählte der chinesische Taoist Zhuangzi die Geschichte eines alten Mannes, der in den Strudel zu Füßen eines tosenden Wasserfalls stürzte. Noch bevor Beistehende erschrocken zu Hilfe eilen konnten, verließ der alte Mann, unverletzt und vollkommen ruhig, das Wasser. Als man ihn fragte, wie er in der Wasserhölle überleben konnte, sagte er: »Duldsamkeit … Ich habe mich ans Wasser angepasst, nicht das Wasser an mich.« Schon 400 Millionen Jahre vor dem Taoismus sind die Flechten zu derselben Weisheit gelangt. Die wahren Meister in Zhuangzis Allegorie vom Sieg durch Unterwerfung sind die Flechten, die an den Felswänden des Wasserfalls wuchsen.

Die friedlichen, scheinbar simplen Flechten besitzen ein komplexes Innenleben. Flechten sind ein Amalgam aus zwei Lebewesen: Pilz und entweder Alge oder Bakterie. Der Pilz breitet seine Fäden auf dem Untergrund aus und bereitet so die Lagerstatt vor. Alge oder Bakterie nisten sich in seinen Fäden ein und bilden mithilfe von Sonnenenergie Zucker und andere nahrhafte Moleküle. Doch wie in jeder Ehe verändert das Zusammenleben die Partner: Der Pilz macht sich breit und erhält eine baumblattähnliche Struktur, mit schützender oberer Kruste, einer Schicht für lichtsammelnde Algen und winzigen Atemporen. Der Algenpartner verliert dagegen seine Zellwand, überlässt es ganz dem Pilz, ihn zu beschützen, und gibt alle sexuellen Aktivitäten zugunsten des zügigen, aber genetisch wenig aufregenden Selbstklonens auf. Im Labor lassen sich flechtenartige Pilze auch ohne Partner züchten: als unförmige, kränkliche Witwer. Auch Algen und Bakterien sind ohne ihre pilzigen Partner lebensfähig, aber nur in bestimmten Lebensräumen. Die Flechten haben die Fesseln der Individualität abgestreift und konnten so vereint die Welt erobern: Sie bedecken ungefähr zehn Prozent der Landfläche unseres Planeten; im äußersten waldlosen Norden, wo meistens Winter herrscht, sind sie geradezu übermächtig. Doch auch in meinem Waldmandala in Tennessee ist jeder Stein, Stamm und Zweig mit Flechten überzogen.

Manche Biologen halten die Pilze für Ausbeuter, die ihre Algenopfer hinterrücks umgarnen. Doch diese Interpretation vergisst, dass die Flechtenpartner keine Individuen mehr sind und sich von der Vorstellung einer Grenze zwischen Unterdrücker und Unterdrücktem vollkommen gelöst haben. Wenn sich das Individuum auflöst, verlieren Kategorien wie Sieger und Besiegte ihren Sinn. Wenn eine Bäuerin ihre Apfelbäume oder Getreidefelder hegt und pflegt, wird das Getreide dann unterdrückt? Wird die Bäuerin durch die Abhängigkeit vom Getreide zum Opfer? Solche Fragen gehen von einer Trennlinie aus, die es nicht gibt. Im menschlichen Herzschlag und der Blüte der Nutzpflanzen offenbart sich ein und dasselbe Leben. »Allein« ist keine Option mehr: Bäuerliches Leben ist davon geprägt, dass tierisches Leben seit Hunderten von Millionen Jahren – seit dem ersten wurmähnlichen Tier – von Nahrungspflanzen abhängig ist. Domestizierte Pflanzen leben zwar erst seit zehntausend Jahren mit dem Menschen zusammen, doch auch sie haben ihre Unabhängigkeit verloren. Bei Flechten kommt zur gegenseitigen Abhängigkeit noch die körperliche Nähe: die beiden Körper sind verschmolzen, die Zellmembranen ineinander verwoben.

Die unterschiedlichen Farben der Flechten im Mandala zeugen von der Vielfalt der Algen, Bakterien und Pilze, die an der Flechtengemeinschaft beteiligt sind. Blaue und violette Flechten enthalten blaugrüne Bakterien, Cyanobakterien; grüne Flechten Algen. Die Pilze mischen noch eigene Farben dazu, wenn sie gelbe oder silberne Sonnenschutzpigmente absondern. Bakterien, Algen, Pilze: drei altehrwürdige Stämme des Lebensbaums, die ihre pigmentierten Zweige miteinander verflechten.

Das Grün der Algen verweist auf eine noch ältere Lebensgemeinschaft. Im Algeninneren tief verborgen liegen wahre Pigmentschätze. Sie absorbieren Sonnenenergie, die dann über chemische Kaskaden in die Verbindungen verwandelt wird, die aus Luftmolekülen Zucker und andere Nahrung machen: Der Zucker befeuert nicht nur die Algenzelle, sondern auch ihren Bettgenossen, den Pilz. Die Sonnenfänger-Pigmente sind sicher in winzigen Schmuckkästchen verwahrt, in Chloroplasten, die, von einer Membran umschlossen, ihr eigenes Genmaterial mitbringen. Die flaschengrünen Chloroplaste sind Bakterienabkömmlinge, die schon vor einundeinhalb Milliarden Jahren Unterschlupf in Algenzellen fanden. Die bakteriellen Untermieter gaben dafür ihre harte Außenschicht, ihre Sexualität und ihre Unabhängigkeit auf – so wie die Algenzellen, die sich mit Pilzen zu Flechten vereinigen. Doch Chloroplaste sind nicht die einzigen Bakterien, die in anderen Geschöpfen leben. Alle Pflanzen-, Tier- und Pilzzellen werden von den torpedoförmigen Mitochondrien bewohnt: Miniaturkraftwerken, die die Nahrung der Zelle verbrennen und so Energie freisetzen. Mitochondrien waren einst ebenfalls frei lebende Bakterien und haben, wie die Chloroplasten, zugunsten einer Partnerschaft auf Freiheit und Sex verzichtet.

Die chemischen Windungen des Lebens, die DNA, tragen Zeichen einer noch älteren Gemeinschaft. Unsere Bakterienvorfahren rüttelten und schüttelten ihre Gene artübergreifend; wie Köche, die aus fremden Rezeptbüchern kopieren, vermischten sie genetische Anleitungen. Wenn sich zwei Küchenchefs dann zur Fusion entschlossen, verschmolzen zwei Arten zu einer. Die DNA moderner Organismen, auch unserer eigenen, enthält noch Spuren solcher Fusionen. Obwohl unsere Gene als Einheit fungieren, weisen sie zwei oder mehr leicht abweichende Schriftbilder auf: Überbleibsel verschiedener Arten, die sich Milliarden Jahre zuvor vereinigt haben. Der »Baum« des Lebens ist eine mangelhafte Metapher. In ihren tiefsten Schichten ähnelt unsere Genealogie einem eng verwobenen Geflecht oder einem Delta, in dem sich unzählige Flussläufe kreuzen.

Wir sind Matroschkas: Unser Leben wurde durch anderes Leben in uns ermöglicht. Doch während man die russischen Puppen auseinandernehmen kann, sind unsere Zell- und Genhelfer untrennbar mit uns verbunden – und wir mit ihnen. Wir sind Flechten im Großformat.

 

Vereinigung. Verschmelzung. Die Mandalabewohner haben siegreiche Partnerschaften geknüpft. Doch Kooperation ist nicht die einzige Beziehungsform im Wald. Auch hier gibt es Piraterie und Ausbeutung. Ein mahnendes Zeichen solch schmerzhafter Verbindungen liegt in der Mandalamitte zusammengerollt auf dem Laubboden, umrahmt von flechtenüberzogenen Felsen.

Das Zeichen hat sich mir nur zögernd offenbart, meine Beobachtungsgabe war von der Kälte betäubt. Zuerst wurde ich auf zwei bernsteinfarbene Ameisen aufmerksam, die auf dem nassen Laub hektisch hin und her eilten. Ich hatte ihr Gewusel schon eine halbe Stunde beobachtet, als ich bemerkte, dass sie sich offenbar für einen zusammengerollten Faden interessierten. Der Faden war so lang wie meine Hand und genauso regennassbraun wie das Hickoryblatt, auf dem er lag. Ich hielt das Knäuel erst für eine alte Weinranke oder einen Blattstiel. Doch als ich mich gerade Spannenderem zuwenden wollte, bearbeitete eine Ameise die Ranke mit den Fühlern, und das Knäuel streckte sich und schlingerte. Langsam erkannte mein Hirn, was es war: ein Saitenwurm. Ein befremdliches Lebewesen mit starkem Hang zur Ausbeutung.

Es war das Schlängeln, was den Wurm verriet. Saitenwürmer stehen innerlich unter Druck: Durch das Gegenspiel von Muskeln und aufgepumptem Körper krümmt und windet sich der Wurm wie kein anderes Tier. Der Wurm hat kein Bedürfnis nach differenzierten oder anmutigen Bewegungen, denn in dieser Lebensphase bleibt ihm nur noch zweierlei zu tun: sich zum Partner hinzuwinden und dann Eier zu legen. Doch auch in seiner vorigen Lebensphase hatte er keine raffinierte Fortbewegung nötig: als er sich noch im Körper einer Grille kringelte. Fortbewegung und Ernährung übernahm die Grille für ihn. Der Saitenwurm lebte als ihr innerer Pirat: Er raubte die Grille erst aus, dann tötete er sie.

 

Paragordius_tricuspidatus

Abb.: Saitenwürmer

 

Der Lebenskreislauf des Wurms begann damit, dass er aus einem Ei schlüpfte, das in einem Tümpel oder Bach abgelegt worden war. Als mikroskopisch kleine Larve kroch er im Bachbett umher, bis er von einer Wasserschnecke oder einem kleinen Insekt gefressen wurde. In seinem neuen Heim hüllte er sich in einen schützenden Mantel, bildete eine Zyste und wartete ab. Das Leben der meisten Wurmlarven ist damit vorbei: als Zyste, die ihren Lebenskreislauf niemals vollendet. Der Wurm im Mandala gehört also zu den wenigen, die es bis in die nächste Lebensphase geschafft haben. Sein Wirt krabbelte an Land, starb und wurde von einer allesfressenden Grille verspeist. Eine solche Abfolge der Ereignisse ist so unwahrscheinlich, dass die Elternwürmer zur Arterhaltung Dutzende Millionen Eier legen, von denen im Durchschnitt nur ein oder zwei das Erwachsenenalter erreichen.

Der stachelköpfige Larvenpirat in der Grille bohrte sich durch die Darmwand, nistete sich in der Festung ein und wuchs von einer kommagroßen Larve zum handlangen Wurm heran – der im Grillenkörper nur noch eingekringelt Platz hatte. Als er nicht mehr weiterwachsen konnte, sonderte er chemische Stoffe ab, um das Gehirn der Grille zu entern. Die Chemie machte aus der wasserscheuen Grille einen Kamikazetaucher, den es zu Tümpeln und Bächen zog. Als die Grille das Wasser berührte, dehnte der Saitenwurm seine kräftigen Muskeln, zerriss die Körperhülle der Grille und schlängelte sich nach draußen. Das ausgeraubte Wirtsschiff aber sank und starb.

Wenn sich Saitenwürmer ihrem Wirt entwunden haben, sehnen sie sich nach Gesellschaft und paaren sich in unentwirrbaren Knäueln aus Dutzenden oder Hunderten Würmern. Diese Gewohnheit trug ihnen den lateinischen Namen Gordiacea ein – nach der Sage von König Gordios und seinem monströsen Knoten aus dem achten Jahrhundert vor Christus. Wer den gordischen Knoten lösen konnte, sollte demnach Gordios’ Nachfolger werden, doch alle Möchtegern-Herrscher scheiterten kläglich. Erst Jahrhunderte später sollte ein anderer Pirat, Alexander der Große, die Aufgabe lösen. Er betrog, wie die Würmer, seine Gastgeber, durchschlug den Knoten mit dem Schwert und beanspruchte fürderhin die Krone des Reichs für sich.

Hat das gordische Paarungsknäuel seine Sehnsucht schließlich befriedigt, entwirren sich die Würmer, schlängeln sich davon und legen dann ihre Eier an glitschigen Teichrändern oder auf feuchtem Waldboden ab. Die Larven schlüpfen und befallen, von Alexanders Piratengeist beseelt, zunächst eine Schnecke, und tauchen erst wieder auf, um eine Grille zu entern.

Die Beziehung des Saitenwurms zu seinen Wirtsleuten ist ganz und gar ausbeuterisch. Das Opfer profitiert von keinem versteckten Vorteil oder wird irgendwie für seine Leiden entschädigt. Der parasitäre Wurm dagegen wird durch jede Menge Mitochondrien in seinem Innern unterstützt. Piraterie braucht Kollaboration.

Taoistische Verschmelzung. Bäuerliche Abhängigkeit. Alexanders Raub. Die Beziehungen im Mandala sind facettenreich und vielfarbig. Die Grenze zwischen Bandit und ehrlichem Bürger ist nicht so leicht zu ziehen, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Evolution hat keine Grenzen gezogen. Piraterie und Solidarität mischen sich in allem Leben. Parasitäre Räuber werden von kooperativen Mitochondrien in ihrem Innern genährt. Algen leuchten dank ehemaliger Bakterien smaragdgrün und ergeben sich zwischen grauen Pilzwänden. Selbst das chemische Fundament des Lebens, die DNA, ist ein bunter Regenbogen, ein gordischer Beziehungsknoten.

 

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KRAUTJUNKERAnmerkungen

Von KRAUTJUNKER existiert eine Gruppe bei Facebook.

Das verborgene Leben des Waldes

Titel: Das verborgene Leben des Waldes – Ein Jahr Naturbeobachtung

Autor: David G. Haskell

Übersetzerin: Christine Ammann

Verlag: Verlag Antje Kunstmann GmbH

ISBN: 978-3956140617

Verlagslink: https://www.kunstmann.de/buch/david_g-_haskell-das_verborgene_leben_des_waldes-9783956140617/t-0/

KRAUTJUNKER-Rezension: https://krautjunker.com/2017/12/08/das-verborgene-leben-des-waldes-ein-jahr-naturbeobachtung/

Titelbild: Photo by Tim Schramm on Unsplash https://unsplash.com/photos/l9V-_4Wgm-Y

Fotos im Text: Wikipedia

KRAUTJUNKER-Kommentar: Diese Leseprobe verdanke ich dem Verlag Antje Kunstmann, der die gebundene Ausgabe herausgibt. Die Rezension samt Gewinnspiel bezog sich auf die Taschenbuchausgabe, die ich dem Goldmann Verlag verdanke.

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