von Harald Schweim
Damhirsche in der Brunft zu bejagen, hat mir immer viel jagdliche Freude bereitet. Früher glaubte ich (dümmliche Arroganz des jungen Jägers) das sei doch Parkwild, menschenvertraut, das lohne sich nicht zu jagen. Die Jagd auf den Brunfthirsch hat mir eines Besseren gezeigt. Ständig in Bewegung, Brunft im Stangenholz, von vielen Tieren umgeben – eine echte Herausforderung! Leider wird diese Wildart möglicherweise durch die Wolfspolitik der Regierenden und durch „Wolfskuschler“ nicht überleben und aussterben*, wie sie es in Europa schon einmal tat. In meinem früheren Lieblingsrevier in Brandenburg, nahe einem wolfübersetzten Truppenübungsplatz, ist die Jagd schon nicht mehr möglich.

In der letzten Zwischeneiszeit war der Damhirsch noch in Mittel- und Südeuropa verbreitet, wurde aber in der folgenden Kaltzeit auf das Mittelmeergebiet zurückgedrängt. In Südeuropa wurde der Damhirsch bereits von steinzeitlichen und bronzezeitlichen Menschen bejagt. Seit der Antike führten die Phönizier und später die Römer den Damhirsch in vielen Ländern des Mittelmeerraums ein, also in Griechenland, Italien, Spanien und Nordafrika.
Das gefleckte Fell des Damhirsches galt als Spiegel des Sternenhimmels. Bei den Phöniziern war der Damhirsch deshalb das bevorzugte Opfertier im Kult um den Gott Baal-Hammon. Bei den Griechen wurden Damhirsche der Göttin Artemis gewidmet. Wie groß die Rolle des Damwilds im Kult der römischen Göttin Diana war, ist nicht abschließend geklärt.

Um Damhirsche ständig verfügbar zu halten, begann sehr früh eine Haltung in speziellen Gehegen. Damhirsche wurden jedoch während der Ausdehnung des Imperium Romanum zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 3. Jahrhundert n. Chr. im gesamten römischen Herrschaftsbereich eingeführt, wie Knochenfunde aus Ausgrabungen in der Schweiz, Süddeutschland, England und Ungarn zeigen.

Der Damhirsch ist kleiner und leichter als der Rothirsch. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 Zentimetern, einen etwa 20 Zentimeter langen Wedel und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern. Das Gewicht variiert bei den Männchen gewöhnlich zwischen 53 und 90 Kilogramm; sehr schwere Männchen erreichen im Ausnahmefall auch 110 Kilogramm. Das Gewicht der männlichen Tiere schwankt im Jahresverlauf erheblich; sie nehmen während der sogenannten Feist stark zu, verlieren aber in der Brunft bis zu 27 Prozent ihres Körpergewichts. Bei Weibchen sind die jahreszeitlichen Schwankungen weniger ausgeprägt; das Gewicht schwankt im Jahresverlauf etwa um sieben Kilogramm. Es erreicht den Minimalwert zwischen Januar und April und den Maximalwert zwischen September und November.
In vielen Regionen Europas ist er heute beheimatet, weil er vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde.

Den höchsten Bestand Europas hat heute Großbritannien; dort lebten zu Beginn des 21. Jahrhunderts rund 100.000 Individuen in freier Wildbahn. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt auch in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.
Es besteht in der Literatur keine Einigkeit darüber, ob die Damwildbestände Großbritanniens auf die Einbürgerung durch die Römer zwischen 150 und 450 n. Chr. zurückgehen. Es gibt Hinweise darauf, dass Damhirsche im 11. Jahrhundert in Großbritannien verbreitet waren. Damwild wurde dann von Großbritannien nach Dänemark eingeführt und über Dänemark nach Mitteleuropa, wobei Damwild erst in Gehegen gehalten und später erfolgreich ausgewildert wurde. Die erste historisch belegte Damwild-Einbürgerung auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland fand 1577 statt. Der dänische König Friedrich II. sandte dem kurhessischen Landgrafen Ludwig IV. 30 Damhirsche, die in dessen Wildpark in der Nähe der Sababurg gehalten wurden. In Preußen wurde die Art gegen Ende des 17. Jahrhunderts eingeführt, in Pommern und Livland erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Generell gehen größere Einbürgerungsversuche bis ins 18. Jahrhundert auf einzelne Landesherren zurück, die als einzige über die entsprechenden Mittel und Möglichkeiten verfügten, um den mit der Einbürgerung einhergehenden Aufwand zu finanzieren. In den Landesteilen, in denen Rothirsche in ausreichender Zahl für die herrschaftlichen Jagden zur Verfügung standen, unterblieb in der Regel eine Einführung. Spätere Einführungen fanden vor allem dort statt, wo Großgrundbesitzer Interesse daran hatten, für ihre Jagdzwecke eine „Ersatzwildart“ einzuführen. Dies gilt beispielsweise für Schleswig-Holstein, wo Rothirsche selten geworden waren, aber auch für Mecklenburg, Brandenburg, Pommern und Ostpreußen. Die Verbreitung in Mitteleuropa ist weitgehend von der Zufälligkeit früherer Besitzverhältnisse beeinflusst. Eine Ausnahme stellt Niedersachsen dar, wo erst kurz vor dem Zweiten Weltkrieg durch Zusammenschlüsse von Jägern und einzelnen Revierinhabern Damhirsche eingeführt wurden. Es ist noch das an Damhirschen reichste Bundesland.
In der Neuzeit wurde die Art auch nach Neuseeland, Australien, Nordamerika, Südafrika, Chile, Peru, Argentinien, Japan, Tasmanien und Madagaskar gebracht, wo heute ebenfalls freilebende Herden existieren. Ein Beispiel für eine Neuseeland-Einführung: 1867 brachte eine Akklimatisationsgesellschaft erste Damhirsche ein, die jedoch nicht überlebten. Zwei Jahre später importierte dieselbe Gesellschaft ein Dutzend Damhirsche von Tasmanien, aus denen sich die Gründungspopulation in Neuseeland entwickelte. Schon wenige Jahre danach war die Population so stark angewachsen, dass Farmer der Region über landwirtschaftliche Schäden klagten. Wegen der massiven Beschädigungen der Wälder durch Rothirsche begann die neuseeländische Regierung in den 1930er-Jahren mit der Keulung dieser Art. Verschiedene Akklimatisationsgesellschaften argumentierten daraufhin, dass Damhirsche wesentlich weniger Schäden verursachen, da sie halboffene Buschlandschaften bevorzugten und in Regionen überleben könnten, in denen Rothirsche dies nicht könnten. In dieser Zeit wurden Damhirsche weiterhin in verschiedenen Regionen Neuseelands ausgesetzt. Heute sind Damhirsche in Neuseeland nach dem Rothirsch die häufigste und verbreitetste Hirschart. Im Gegensatz dazu nahm ihre Verbreitung in vielen ursprünglichen Verbreitungsgebieten ab. Im 19. Jahrhundert verschwanden sie aus Nordafrika, gegen 1900 vom griechischen Festland und in den 1950er-Jahren von Sardinien. Auch in den asiatischen Teilen des Verbreitungsgebietes waren sie zu dieser Zeit nahezu verschwunden. Ein angebliches Vorkommen des Damhirsches vor etwa 1000 Jahren in Äthiopien stützt sich lediglich auf künstlerische Relikte.

Die heutige Verbreitung des Damwilds in Europa ist auf seine Einführung als Jagdwild zurückzuführen. Ähnlich wie das Rotwild eignet sich Damwild für die Parforcejagd, eine Form der Jagd, bei der das Wild mit Pferden und Hundemeute gehetzt wird; diese Jagd ist seit 1934 in Deutschland verboten.

In Großbritannien wurde die Parforcejagd auf Damwild zuletzt 1997 im New Forest durchgeführt. Der Damhirsch besitzt in Mitteleuropa heute Wolf als Feind, den es in seiner ursprünglichen Heimat nicht gibt. Die Vorstellung, Wolfsbestände würden das Damwild ausrotten, trifft nicht zu; vielmehr erschwert die Wolfbejagung der Restbestände die Jagd deutlich. Das berichten auch Revierinhaber mit Damwildjagd-Erfahrung: Für sie reicht es, Gäste brauchen oft keine Gastjäger mehr.
Rotwild hat deutlich mehr Kampferfahrung gegen Wölfe (ein erfahrenes Rottier kann einem Einzelwolf mit den Hufen den Schädel einschlagen), sodass die Erfahrung vermutlich genetisch fixiert ist. Damwild besitzt diese Kampferfahrung nicht; entsprechend ist eine solche genetische Fixierung bei Damwild eher auszuschließen. Das Damwild hat – anders als Rotwild – kaum Erfahrungen mit Wölfen und verteidigt sich daher weniger effektiv.

Ich muss noch zwei alte Geschichten erzählen:
Leider hat ich auf der Jagd 2014 in Setzsteig (Wiesenburg) kein Waidmannsheil, aber das war mir, angesichts des Erlebten, auch unwichtig. ich hatte meine Frau Ruth (Nichtjägerin, aber jagdlich sehr interessiert) und meinen damals jungen, aber fertig ausgebildeten (VPS**) Hund Milow (dies Jahr ist er stolze 15!) mit. Wir drei genossen sehr gute Anblicke und Milow war im Verhalten toll. So waren wir jeden Tag morgens zum Kirren im Revier (wir jagten auch auf Sauen), mit Ruth und Milow. Er hat jede greifbare Fährte ausgearbeitet, mit viel Passion. Einmal, als Damwild noch auf der Kirrung war als wir ankamen, ließ er sich problemlos vom Wildverfolgen abpfeifen. Dasselbe nochmals als wir uns trennten, und er mit Ruth weiter gehen sollte, aber er mir folgen wollte. Ruth (die ihn mit ausgebildet hat) konnte ihn wieder zu sich pfeifen und er blieb bei ihr. Die Nachmittagsansitz auf Hochsitzen, mit Ruth, (Milow, er war die ganze Zeit ruhig), waren täglich von ca. 14:30 bis 17:00 (Büchsenlichtende), wir hatten jeden Tag Anblick: Alttier, Schmaltier, Kalb, auch Hirsche, sowohl abnorm, Spießer, als auch starke, aber letztere immer nur an Kirrungen (wo ich – entsprechend dem Gesetz – nicht auf Damwild schieße). Bei den Fahrten im Revier sahen wir große Rudel, teilweise auf 20 m Abstand, so z.B. direkt hinter der Försterei, wo traditionell nicht gejagt wurde. Das Tollste war der letzte Ansitz am Donnerstagnachmittag. Ich hatte mir einen Erdsitz (Schirm) ohne Kirrung ausgesucht, an einer Stelle, wo ein Mitjäger zuvor weißes Damwild vom Auto aus gesehen hatte. Milow war auf einer Isomatte dabei. Im Vergleich zu anderen wildlebenden Huftieren kommen beim Damhirsch Farbanomalien verhältnismäßig häufig vor. Dieses häufige Auftreten ist vermutlich auf die jahrhundertelange halbdomestizierte Haltung in Hirschparks zurückzuführen. In freier Wildbahn weisen heute von zehn Damhirschen einer bis drei eine von der normalen Färbung abweichende Fellfarbe auf. Schwarze Farbmorphen sind die häufigste Varietät des Damhirsches. Das Merkmal wird mit großer Sicherheit rezessiv vererbt. Bei diesen Tieren ist die Haardecke bis auf die Bauchunterseite und die Läufe rein schwarz, Beine und Bauchunterseite sind dagegen grauschwarz. Bei nicht allen Tieren mit dieser Färbung ist der Spiegel sichtbar. Weiße Farbmorphen kommen gleichfalls vor. In der Regel haben weiße Damhirsche eine normale Augenfarbe, sind also Leuzisten, echter Albinismus, der mit roten Augen einhergeht, ist bei Damhirschen sehr selten. Weiße Damhirsche sind als Kälber isabellfarben mit einer (schwachen) Fleckfärbung, sie werden erst mit den weiteren Haarwechseln immer heller. Bis sie ein weißes Haarkleid aufweisen, können ein bis mehrere Jahre vergehen. Es gibt bei Jägern einen alten Aberglauben, dass dem Abschuss eines weißen Hirsches der eigene Tod innerhalb eines Jahres folgt. Ob das der Grund ist oder nicht, im Revier am Setzsteig werden weiße Damhirsche nicht geschossen.

Unser Ansitz: Erste zwei Stunden nichts, dann ca. 16:45 Uhr eine weiße Damhirschkuh. Fast im letzten Licht, aber sie „leuchtete“ ob der weißen Farbe fast wie im Film Das letzte Einhorn. Sie zog langsam auf ca. 40 m an uns vorbei, wir hatten „Augenwind“. Milow ganz ruhig, obwohl er unter dem Schirmen aus Fichtenzweigen „hervorlugte“ und das Tier bestimmt sah und witterte. Ich war begeistert vom Anblick und vom Verhalten von Milow. Aber jetzt kommt das Beste: Es verhoffte, und ich konnte sehen, rote Nase und rote Augen, etwas ganz seltenes, ein Albino! Ein unglaubliches Erlebnis.

Die aufregendste Geschichte auf der Damhirschbrunft habe ich 2010 erlebt. Es gab im o.a. Revier einen unglaubliche Brunftplatz in einem „Stangenholz“. Die relativ dünnen Stämme stehen rund um den Platz und die Platzhirsche und ihre Rivalen bewegen sich sehr schnell auf dem Platz hin und her. Die „Damen“ kommen in kleinen Gruppen auf den Platz, der Platzhirsch erfüllt einerseits seine „Begattungsaufgabe“, und muss andererseits die immer wieder von außen auf den Platz drängenden nahezu gleich starken Hirsche und geringere Beihirsche, die auch ihre Chance suchen, verjagen, was ihm richtig Stress zu machen scheint. Will man dort einen Hirsch erlegen, ist man gezwungen sich vorsichtig auf allen vieren kriechend in eine Schußposition zu bringen. Genau dies taten mein mich führender Jäger und ich an diesem Abend. Wir waren fast schon in einer solchen Position angekommen, als ein fast gleich starker Hirsch den Platzherren forderte und es zu einer heftigen Auseinandersetzung und wilden Verfolgungen kam. Alle Bewegungen waren so schnell, dass an ein Schießen nicht mehr zu denken war und wir fasziniert nur beobachten konnten. Dann schien die Auseinandersetzung geklärt, der Platzhirsch begab sich zurück in „Platzmitte“, der Zweithirsch schien das „Feld zu räumen“. Ich konzentrierte mich sofort wieder auf den Platzhirsch, um gegebenenfalls doch zu Schuss zu kommen. Glücklicherweise hielt mein Jäger aber noch „Rundumblick“ und schrie plötzlich etwas wie „pass auf! Da kommt er, schieß“! Ich drehte mich um und sah, dass der Zweithirsch mit gesenktem Haupt uns gerade annehmen wollte. Ich visierte kurz und schoss, und hatte einen der dickeren Stämme der Stämmchen erlegt.

Auf dem Gewehr war natürlich ein Zielfernrohr, etwa auf „6“ eingestellt, so dass ich das Stämmchen nicht gesehen hatte. Der Schuss hatte dennoch „Wirkung“. Zwar habe ich den Hirsch nicht getroffen, aber er brach sofort den Angriff ab und floh, genauso wie die „sonstige Bühne“ sich schlagartig leerte. Wir haben, nachher beim „Beruhigungsbier“ noch diskutiert, warum der Hirsch uns annehmen wollte. Frust weil er unterlegen war? Hielt er uns für (die damals in Brandenburg noch nicht so häufigen) Wölfe oder anders Raubzeug? Im Nachherein, seit ich weiß wie relativ hilflos sich Damwild bei Wölfen verhält, bin ich bei der Lösung: Frust. Das der Abend gelaufen war, brauche ich ja kaum zu erwähnen.


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*Dazu gibt es auch andere Meinungen. KI -Ergebnisse: Aus Regionen mit stabilen Wolfsbeständen – etwa Polen, Baltikum, Kroatien, Norditalien, Ungarn oder Spanien – gibt es viele Daten: Damwildpopulationen bestehen weiterhin, teils sogar stabil, Wölfe jagen Damwild, aber sie bevorzugen in der Regel Rehe und junge Stücke von Dam- oder Rotwild – leichte Beute mit gutem Energie-Ertragsverhältnis, Damhirsche meiden nachweislich Wolfsaktivitätszonen stärker, ändern ihr Verhalten (mehr Gruppenbildung, kürzere Äsungszeiten, höhere Wachsamkeit), Studien aus Kroatien und Italien zeigen: Wölfe können lokal Bestände reduzieren, aber nicht ausrotten. Das System reguliert sich – und die Dichte hängt stark von Lebensraum, Deckung, Jagddruck und Wildfütterung ab, Wölfe sind hochgradig opportunistisch – sie jagen das, was am häufigsten und leicht erreichbar ist, in dicht besiedelten Gegenden greifen sie eher Schalenwild mit geringerer Fluchtdistanz oder Jungtiere an, aber nie exklusiv; selbst wenn lokal hohe Wolfsdichte auftritt, verschiebt sich die Raumnutzung des Damwilds – es zieht sich in deckungsreiche Gebiete zurück, ändern Aktivitätszeiten und Gruppengrößen.
Kurz: Der Wolf „erzieht“ das Damwild um, rottet es aber nicht aus.
**Die Verbandsprüfung nach dem Schuss (VPS) ist eine Leistungsprüfung für Jagdhunde, die ihre Brauchbarkeit für den Jagdeinsatz nach dem Schuss feststellen soll. Sie legt den Schwerpunkt auf die Arbeit im Wald und am Wasser und wird durch Fachprüfungen wie Riemenarbeit (Übernachtfährte), Totverbellen/-verweisen, Hasen- oder Fuchsschleppe und Bringen von Wild ergänzt. Wichtige Fächer umfassen auch die Wasserarbeit, das Stöbern nach Ente und die Feldarbeit mit Verlorensuchen von Federwild.

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Harald Schweim

Seit früher Jugend rund um die Jagd vielseitig interessiert. Musiker, Seemann, Hundeführer, Jäger und Pharmazieprofessor.
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Anmerkungen

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