Pointing Dogs

Buchvorstellung von Aleksey Morozov

Warum der PointerPointer“ heißt, ist klar. Der Name kommt vom englischen Verb „to point“ – „zeigen“ oder „deuten“. Was der Hund genau macht – wenn er vorsteht, zeigt er dem Jäger, wo das Rebhuhn oder ein jeglicher Vogel, auf den gejagt wird, sich befindet. Aber warum heißt der Setter „Setter“?

Manche glauben, dass der Name von dem Verb „to sit“, also „sitzen“, abstammt und mit der Tyrasserie in Verbindung steht. Bei dieser Jagd zieht man ein Netz über den Hund und die vor ihm sitzenden Hühner und so die Vögel fängt.

Abb.: Tyrasserie

Tyrasserie wurde vor der Entwicklung von Schusswaffen (und von Wilderern auch danach) oft praktiziert, und ist in Pakistan immer noch beliebt; auf YouTube gibt es viele Videos davon.

Für diese Jagd wurde der Hund darauf trainiert, sich beim Vorstehen hinzulegen, was sich in solchen Begriffen als französischen chien couchant – „der liegende Hund“ – widerspiegelt. Deshalb meinen manche, auch der Englische Setter müsse eine kriechende oder zwar liegende Position einnehmen, und die Regeln für Feldprüfungen in Italien verlangen sogar genau dies – auch wenn der Name eigentlich nichts mit dem Sitzen zu tun hat.

Das Wort Setter erscheint zum ersten Mal in De Canubis Britannicas, einem in lateinischer Sprache verfassten Buch über britische Hunderassen von John Cauis aus dem Jahre 1570, und in dessen englischer Bearbeitung Of Englishe Dogges von Abraham Fleming aus dem Jahre 1576.

In beiden Büchern wird der Begriff mit dem lateinischen locum designare erklärt. Dieser Ausdruck wurde von Fleming nicht übersetzt, was zu einem Missverständnis führte. Tatsächlich bedeutet es „einen Ort bezeichnen“ – gemeint ist der Ort, an dem sich die Vögel aufhalten. Setter ist also einfach ein Synonym für Pointer.

Diese Geschichte erzählt Craig Koshyk in seinem Buch Pointing Dogs. Seit Jahren verfolgt der kanadische Autor, Fotograf und Jäger nicht nur die Spuren des Wildes, sondern auch die Geschichte der Vorstehhunde. In seiner Heimatprovinz Manitoba gehört diese Art der Jagd auf Prärievögel zum Alltag. im Pickup eines Farmers reitet nicht selten ein Deutsch-Kurzhaar oder ein Epagnol-Breton mit. Aber jeder, der die Augen offen hält, ahnt früher oder später, dass die Welt der Vorstehhunde viel größer ist.

Mit fällt in einem Buch ein Satz auf, der neugierig macht – wie die Erwähnung von „traurig-äugigen, doppel-nasigen spanischen Pointers“ Wie sieht wohl ein Hund mit einer „doppelten Nase“ aus? Als Kind bewunderte ich mich selbst dafür, als ich Sergei Aksakovs Aufzeichnungen eines Flintenjägers aus dem Gouvernement Orenburg las. Jetzt, dank Craig Koshyk, kenne ich die Antwort. Es handelt sich um eine alte spanische Rasse namens Pachon Navarro, wahrscheinlich der älteste Jagdhundtyp mit angeborenem Vorstehtrieb. Er wurde in Spanien gezüchtet, als dort die ersten Steinschlosswaffen entwickelt wurden, und verbreitete sich dann in ganz Europa, von Irland bis angeblich in die Mitte der Türkei, und auch in Russland, wie Aksakovs Buch beweist.

Abb.: Der doppelnasige Pachon Navarro; Bildquelle: Craig Koshyk

Mal verwandelte sich ein Nothalt auf einer Zugfahrt durch Italien zum Glück im Unglück, weil aus dem Zugfenster ein Jäger mit einem großen, langohrigen Hund beobachtet werden konnte. Erst einige Jahre später wurde klar, um was für einen Hund es sich handelte: den Bracco Italiano, einen weiteren Anwärter auf den Titel des ältesten Vorstehhundes der Welt. Mit ihm soll schon zu Dantes Zeiten in Norditalien gejagt worden sein. Schusswaffen gab es noch nicht, aber man konnte das vom Vorstehhund hypnotisierte Kaninchen oder Rebhuhn am Boden aufspüren und mit einer Armbrust erlegen.

Für solche Sachen interessierte sich Craig Koshyk sehr, doch es gab ein kleines Problem: ein Buch, das alle Informationen enthielt, die er wissen wollte, existierte nicht. Macht nichts, dachte sich Craig so um 1990, ich schreibe selbst eins. Etwa wie die Enzyklopädie der Jagdhunde, aber auf Englisch und ausschließlich über Vorstehhunde. Hans Räbers Buch nennt Craig Koshyk tatsächlich als eine seiner Inspirationen, und wer das eine mag, dem wird das andere auch gefallen.

Die Arbeit war allerdings leichter gesagt als getan – für die Recherche musste Craig unter anderem mehrere Reisen nach Europa unternehmen. Im Jahr 2011 erschien das erste Band von Pointing Dogs.

Es ist eine wahre Enzyklopädie der Vorstehhundrassen, und wie es sich für eine Enzyklopädie gehört, sehr gut strukturiert. Für jede Rasse gibt der Autor ihre Geschichte, Zucht, Form, Leistung, Charakter, und „My View“, die persönliche Einstellung des Autors zu den entsprechenden Hunden. Hinzu kommen zwei Seitenkolumnen, von denen eine den Namen erklärt, die andere die Grundfakten gibt. Schon das zweite Kolumne reicht oft aus, um eine Vorstellung von der Rasse zu sammeln.

So wird z.B. der Spinone in Im Augenblick beschrieben:

»Für Menschen, die kleinere, energiegeladene Hunde bevorzugen, ist das entspannte Wesen und die langsam-aber-sichere Tempo des Spinone vielleicht nicht das Richtige. Und die Größe des Spinone nimmt die Rasse wohl aus dem Blickfeld derer, die in einem kleinen Haus leben oder ein Kompaktauto fahren. Aber für die Jäger, die das Aussehen, den Jagdstil und die Persönlichkeit der Rasse mögen, kann ein Spinone aus geprüften Jagdlinien ein ausgezeichneter Jagdpartner sein.

Dafür: Sehr gutes bis ausgezeichnetes Wasserwerk, starkes Vorstehen, natürlicher Apport, ein dynamischer, von Jägern für Jäger geführter Club.

Dagegen:  Kann sehr groß sein, ist für manche zu langsam und eng suchend, können Sabber sein und schlampig trinken, seltene, aber potenziell tödliche genetische Probleme.

Name: Spinone, Spinone Italiano, Italian Spinone, Italian Wirehaired Pointing Dog, Italian Griffon.

Herkunft: Italien

Hauptclub: Club Italiano Spinoni

Population: 500 bis 600 Welpen pro Jahr in Italien, Hunderte in den USA und Vereinigten Königsreich.

Verfügbarkeit: Ausreichend.

Gesundheitliche Probleme: Hip displasia, cerebellar cortical abiotrophy.

Größe: Mittel bis groß

Fell: Drahthaarige braun-weiß, orange-weiß, oder rein weiß.

Suche: Eng bis mittelbreit.

Tempo: Schneller Trab bis mittelschnellen Galopp.

Apport: Sehr stark.

Wasserwerk: Sehr stark.

Als Wachhund: Schwach.«

Abb.: Spinone Italiano; Bildquelle: Pointing Dogs

Nur ein Drittel einer Seite, dazu ein paar Fotos, und man bekommt einen guten Überblick über die Rasse. Auf den beilegenden Seiten gibt es natürlich viel mehr Details und spannenden Geschichten. Auch die persönliche Meinung des Autors fehlt nicht.

Die Vielseitigkeit ist die größte Stärke dieses Buches. Es ist sachlich, aber auch ästhetisch: mit so vielen ausgezeichneten Fotos (plus Reproduktionen von alten Gemälden und Gravüren) können beide Bände von Pointing Dogs als Art- oder Coffee-Table-Buch dienen. Es ist historisch gründlich recherchiert, aber auch mit dem Fokus auf den modernen Jäger, und mehr Aufmerksamkeit auf den modernen Zustand jeglicher Rasse. Emotionen sind auch ein Teil davon, um ein mehrdimensionales und lebendiges Bild jeder Rasse zu schaffen. Wenn man eine solche Beschreibung aufmerksam liest, hat man das Gefühl, mit einem solchen Hund gelebt und gejagt zu haben.

Bildquelle: Pointing Dogs Volume One

Volume One von Pointing Dogs beschäftigt sich mit den sogenannten kontinentalen Hunderassen, von den bekanntesten wie Deutsch-Kurzhaar über seltene wie der Altdänische Rebhuhnhund, bis hin zu ausgestorbenen und legendären wie den Russischen Setter (den es eigentlich nie gab). Aber immer wieder musste Craig Koshyk, wie jeder Autor, der sich mit der Geschichte der Jagdhunderassen beschäftigt, eine Variation des gleichen Satzes schreiben: »Dann kamen die Pointer und Setter aus Großbritannien – und nichts war wie vorher«.

»Stellen Sie sich vor, Sie sind ein deutscher, französischer, oder italienischer Jäger zu Beginn des XIX-Jahrhunderts. Sie und alle anderen Jäger in der Gegend jagen die gleichen Wildarten im gleichen Gelände. Sie haben alle die gleichen Arten von Hunden, die schon immer da waren, solange man denken kann. Soweit es Sie betrifft, passen diese Hunde perfekt zu dem Terrain und dem Wild der Region. <…>«

»Dann kommt eines Tages ein fremder Jäger. Seine Flinte sieht aus, als hätte sie ein Vermögen gekostet, seine Klamotten sind nach neusten englischen Jagdmoden, und seine Hunde sind am Fliegen! Plötzlich ist einer der Hunde vorgestanden. Der andere bremst hinten ihm. Die Kette fliegt auf, und der fremde Jäger gibt zwei Schüsse ab. Zwei Vögel nieder. Die Hunde verharren wie Skulpturen. Der Jäger nimmt seine Beute und pfeift. Die Hunde galoppieren hinter den Horizont, der fremde Jäger folgt. So eine Szene hätte damals jedem Jäger auf dem Kontinent die Sprache verschlagen.«

Bis zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts haben der englische Pointer, der Englische Setter, der Gordon Setter, und der Irische Setter, sowohl rot als auch rot-weiß, die ganze Welt erobert – wie Dschingis-Khans Horden, nur erfolgreicher. Wo bisher keine Vögel mit keinen Vorstehhunden gejagt wurden, fang man an, so zu tun. Wo diese Jagd bereits etabliert war, haben die britischen und irischen Hunde einen unvergleichlichen Eindruck auf die einheimischen Rassen hinterlassen.

Auch in Deutschland, wo vor allem der Deutsch-Kurzhaar und der Deutsch-Drahthaar die »englische Invasion« nicht nur überlebt haben, sondern die Setters und Pointers aus dem Vereinigten Königreich in der Beliebtheit unter den Jägern weltweit überholten, ist dieser Eindruck bei genauer Betrachtung noch zu sehen. Denn die Verbesserungen, die die deutschen Vorstehhunde zu den effizientesten Jagdbegleitern machten, wurden nach dem Vergleich mit den englischen Rassen übernommen. Und wenn auch die Prüfungen, die ein Jagdhund in Deutschland zu bestehen hat, nichts mit den englischen gemein haben, so sind sie doch als Antwort auf diese entwickelt worden.

Wie haben es die englischen Jagdhundezüchter geschafft, ihre Tiere zu solcher Perfektion zu bringen? Genau diese Frage versucht Craig Koshyk im 2023 veröffentlichtem Volume II von Pointing Dogs zu beantworten, auch wenn es nicht immer eine eindeutige Antwort gibt. 

Der zweite Band des Buches besteht zum großen Teil aus Auszügen aus alten Büchern und anderen Quellen. Und im Prinzip ist es sehr schön, die Stimmen der Vergangenheit zu hören, die poetische Sprache der alten Autoren zu genießen und die Informationen direkt von der Quelle zu erhalten – »aus dem Munde des Hundes«, um das englische Sprichwort zu paraphrasieren. Aus meiner Sicht würde das Buch aber sehr davon profitieren, wenn der Autor einige dieser Zitate in wenigen Sätzen zusammenfasste. Dies auch deshalb, weil die direkte Rede in kleiner, dünner Schrift gedruckt ist, so dass die Zitate auf Hochglanzpapier bei ungünstigen Lichtverhältnissen nicht immer gut lesbar sind.

Das Hochglanzpapier ist jedoch notwendig, da das Buch auf höchstem Niveau gedruckt wurde. Das Design und die Illustrationen verdienen höchstes Lob. Man kann in Band II der Pointing Dogs ebenso wie in Band I stundenlang blättern und sich an den wunderschönen Fotos und Reproduktionen alter Stiche und Gemälde erfreuen. Inhaltlich unterscheiden sie sich jedoch deutlich voneinander. Während Band I enzyklopädischen Charakter hat und etwa 50 Rassen 30 beschreibt, ist Band II ein Deep Dive in die Geschichte und Gegenwart einiger weniger – fünf, wenn man nur die Namen betrachtet.

Bildquelle: Pointing Dogs Volume Two

Aber hier sind wir wieder bei einem sprachlichen Kasus. In der Hundezucht scheint es oft weniger wichtig zu sein, was ein Hund ist, als wie man ihn definiert. So können z.B. Deutsch-Drahthaar, Deutsch-Stichelhaar, Griffon Korthaals und Czeski Fousek oft nur von Fachleuten unterschieden werden. Für den Laien sehen sie wie ein und derselbe Hund aus. Trotzdem werden sie als verschiedene Rassen betrachtet. Andererseits, wenn man Hunde die für die us-amerikanischen Field Trials in der Prärie oder die Ruffled Ground-Jagd in New England gezüchtet wurden, mit jenen aus Skandinavien oder Italien vergleicht, wird man nicht glauben wollen, dass sie zur selben Rasse gehören. Und doch sind alle drei, zumindest nach den Zuchtbüchern, English Setter.

Wie es zu den so unterschiedlichen Formen und Leistungen dieser Rassen kam, welche Formen und Leistungen es gibt und wer dafür verantwortlich ist – damit beschäftigt sich auch Pointing Dogs Vol. II. Besonders gut recherchiert und geschrieben ist die Geschichte und Gegenwart der britischen und irischen Vorstehhunderassen in Nordamerika. Man findet Informationen über die wichtigsten Züchter und Ereignisse, die diese Rassen geprägt haben, vor allem aus Großbritannien und den USA, aber auch aus Frankreich, Italien, Deutschland und teilweise aus anderen Teilen der Welt. Auch nicht mehr existierende Rassen und Typen wie der Welsh Setter werden erwähnt.

Und natürlich wird dem Wettbewerb, der die britischen Vorstehhunderassen zu dem gemacht hat, was sie heute sind, einige Aufmerksamkeit geschenkt: den Field Trials. Diese sind für die Hundezucht das, was die Formel 1 für die Autos ist: sinnlos aus der Sicht des direkten praktischen Einsatzes, aber unersetzlich für die Entwicklung des Autos. Der zweite Band von Pointing Dogs verfolgt ebenfalls die Entwicklung der Field Trials und die Verbreitung dieser Art von Jagdhundeprüfung, oder besser gesagt, -wettbewerb, von England nach Nordamerika und noch weiter, bis nach Südafrika und Japan (ja, ich war auch überrascht, dass es in Japan Field Trials für Pointer und Setters gibt).

Die beiden Bände von Pointing Dogs können sowohl von den Zuchtexperten als auch von den Menschen, die einen Vorstehhund bisher nur in der Hundefutterwerbung gesehen haben, genossen werden. Für Letztere gibt es am Ende von Band I einen sehr nützlichen Guide, der bei der Auswahl der richtigen Rasse hilft. Er ordnet die Rassen unter anderem nach Farbe, Größe und Seltenheit, aber auch nach Schnelligkeit und Suchbreite, so dass man schnell die Rasse findet, die den eigenen jagdlichen Bedürfnissen am besten entspricht. Weitere Details, wie z.B. ob der Hund mit Kindern gut zurechtkommt, ob er auch für die Wasserarbeit oder die Nachsuche geeignet ist usw., finden sich in den Beschreibungen der einzelnen Rassen.

Abb.: Albrecht Friedrich Ernst Bernhard Wilhelm Prinz zu Solms-Braunfels (* 10. Februar 1841 in Düsseldorf; † 9. März 1901 in Wiesbaden) war der Mitgründer der Kynologischen Gesellschaft Wien und einige Jahre Präsident des Deutschen Jagd-Clubs.

Aus der Sicht des Budgets sind Pointing Dogs teuer, aber paradoxerweise gleichzeitig preiswert. Allein die Druckkosten, einschließlich der Urheberrechte für Fotos und Bilder, dürften ein Vermögen gekostet haben. Rechnet man den Wert von mehr als 30 Jahren Arbeit hinzu, wird klar, dass man dieses Buch weit unter den Selbstkosten des Autors erhält. Ich glaube, dass kein Vorstehhund-Liebhaber den Kauf dieses Buches bereuen wird.

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Craig Koshyk und Lisa Trottier

Von ihrem Wohnsitz in Winnipeg aus reisen Craig Koshyk und Lisa Trottier durch die ganze Welt, um alles zu jagen: Schnepfen, Waldschnepfen, Moorhühner, Gänse und Fasane. In den 1990er Jahren begannen sie, alle Vorstehhunderassen Kontinentaleuropas zu erforschen, zu fotografieren mit ihnen zu jagen und über sie zu schreiben.

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Aleksey Morozov

stammt aus einem kleinen sowjetischen Industriestädtchen. In den verschmutzenden Wohnblocks wuchs der Wunsch zum Eskapismus, wenn nicht zum Angeln oder der Jagd auf Wasservögel an der Wolga, dann zumindest in die Welt der Bücher. Nach einige Jahren als Dozent für Linguistik und Englisch als Zweitsprache wechselte er auf die dunkle Seite und wurde Journalist, Redakteur, Übersetzer und Digital-Marketing-Manager. Seit 2020 lebt Aleksei mit seiner Familie in Düsseldorf.

Besucht Alekseys Blog: https://sportingbookworm.wordpress.com/

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Anmerkungen

Von KRAUTJUNKER gibt es eine Facebook-Gruppe sowie Tassen. Bestellinformationen findet Ihr hier: https://krautjunker.com/2024/12/16/krautjunker-tassen/

Titel: Pointing Dogs, Volume One

Autor: Craig Koshyk

Verlagslink: http://dogwilling.ca/books-main

Titel: Pointing Dogs, Volume Two

Autor: Craig Koshyk

Verlagslink: http://dogwilling.ca/books-main


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