Historie des Nymphenfischens

„Macht trübt den Verstand“
G.E.M. Skues

 

von Tankred Rinder

Fliegenfischen mit gesunkenen Fliegen bzw. Fliegenmustern, die sich unter Wasser gänzlich der Beobachtung des Anglers entziehen, ist genau so alt wie das Fliegenfischen selbst. Aus Ermangelung geeigneter Schwimmmittel wurde jede frisch ans Vorfach geknüpfte Fliege früher oder später zur unter Wasser geführten Fliege. Bedenkt man die Jahrtausende alte Geschichte des Fliegenfischen, ist selbst die Unterscheidung zwischen Nass- und Trockenfliege eine relativ junge, die erstmals 1870 durch H. Cholmondeley- Pennell detailliert Erwähnung fand. Die Effektivität von Schwimmfliegen (Floating Flies) wurde von unseren Vorfahren, nicht minder beobachtungsfähig als wir selbst, natürlich auch bereits erkannt.

Nur wenige Jahre später wird die Technik des Fischens mit Trockenfliegen von Frederic M. Halford verfeinert werden. Moderne Produktionstechniken erlaubten die Erzeugung relativ schwimmfähiger Seideschnüre. Wissenschaftliche Fortschritte in der Erfassung geschlüpfter Insekten ermöglichten eine exakte Imitation der natürlichen Vorbilder. Eingebettet in strenge Grundsätze und Richtlinien, stand das Fliegenfischen mit der Trockenfliege für eine feine und vornehme Form der Angelei, die insbesonders dem Fischen mit Nassfliegen die Existenzberechtigung abzusprechen versuchte. Zumindest an den glasklaren, von Wasserkraut und anderen Pflanzen durchzogenen, nahrungsreichen Kreideflüssen Südenglands. Beobachtungsgabe, Analysefähigkeit und das Wissen um Entomologie wurden als Grundvoraussetzungen zur erfolgreichen Ausübung des Fliegenfischens angesehen. Genau diese Qualitäten sollten nur wenige Jahre später den für viele Fliegenfischern zu eng gestrickten Code des „reinen Fliegenfischens“ an Kreideflüssen in seinen Grundfesten erschüttern. Betuchte Herren, die wochenlang an kristallklaren Gewässern ausharrten, mochten es sich leisten können, geduldig auf die nächste Oberflächenaktivität zu warten und Forellen als unfangbar zu bezeichnen, die knapp unter der Oberfläche Nahrung aufnahmen. Andere erkannten aber die Zeichen, als ihre mit Wasser vollgesogene Trockenfliege unter die Oberfläche tauchte und genau dort von vermeintlich nicht zu fangenden Forellen mit Gusto aufgegriffen wurden. Was anfangs noch als Zufall abgetan wurde, ließ bald Systematik erahnen und die Herausforderung, Fliegen zu entwickeln, die einem ausschlüpfenden Insekt glichen, wurde unter Einbehalt der vorherrschenden Richtlinien aufgenommen.

From The Speckled Brook Trout by Louis Rhead (1902)

EIN LANGER WEG

Modernes Nymphenfischen entwickelte sich in ersten vorsichtigen Schritten an den Kreideflüssen Süd-Englands gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Entwickelt wurde die Technik, um Forellen zu fangen, wenn diesen nicht mit den zur Zeit „angemessenen“ und „korrekten“ Mitteln – sprich der Trockenfliege – zuzusetzen war. Innerhalb weniger Jahre in der Zeit von 1890 bis 1910 konnte sich Nymphenfischen als legitime, wenn auch nicht allgemein akzeptierte Form, Forellen zu befischen, durchsetzen. Die Methode gewann nicht nur in England an Popularität, sondern fand auch begeisterte Aufnahme in weiten Teilen der Welt. Um die Mitte des 20. Jahrhunderts galt Nymphenfischen als erfolgreiche Methode, um Forelle und Äsche und andere Fischarten unter der Wasseroberfläche mit Nymphen, Larven, Puppen und anderen Wasserlebewesen zu fangen. Die Methode hatte sich weltweit etabliert und wurde nicht mehr, wie selbst von G.E.M. Skues 1910 betitelt, als eine Minor Tactic (untergeordnete Taktik) angesehen. Und doch regt sich immer wieder Widerstand, selbst heute noch. Wer Diskussionen um Czech und French Nymphing verfolgt, könnte meinen, dass der Konflikt nie beigelegt wurde. Wie bei vielen Aspekten des Fliegenfischens lassen sich jedoch auch für das Nymphenfischen erste Hinweise bereits in weit zurückliegender Vergangenheit finden. Bereits im Jahr 1600 veröffentlichte John Taverner Erkenntnisse über schlüpfende Insekten in seinem Buch Certaine Experiments Concerning Fish and Fruit. Darin beschreibt er die Beobachtung von „jungen Fliegen“, die im Wasser vor- und rückwärts schwimmen und dabei den Versuch unternehmen, die Wasseroberfläche zu durchbrechen, um danach wegzufliegen. Von Bedeutung war seine Erkenntnis, dass Fische sich vornehmlich von „jungen Fliegen“ oder Nymphen ernährten. Trotz dieser frühen Beschreibung wird das Wissen um die Unterwasseraktivität aquatischer Insekten für mehr als zweihundert Jahre ignoriert bleiben. Robert Venables, ein weiterer angesehener Angler des 17. Jahrhunderts, aus dessen Feder The Experienced Angler: or Angling Improved aus dem Jahr 1662 stammt, wusste bereits, dass eine breite Palette an Fischen „manchmal die Fliege bevorzugt an der Wasseroberfläche, ein anderes Mal mit Vorliebe unter der Wasseroberfläche aufnimmt“. Venables war auch der erste dokumentierte Fürsprecher des Fliegenfischens flussauf und betonte in seinem Werk die Bedeutung von Farbe bei der Wahl des richtigen Bindematerials: „Im trockenen Zustand mag diese dem natürlichen Vorbild gleichen, Wasser jedoch wird fast alle Farben heller oder dunkler erscheinen lassen.“ Ein Sprung ins Jahr 1840 lässt uns erkennen, dass John Younger in seinem 1840 erschienenen Titel River Angling for Salmon and Trout davon sprach, dass „Forellen bei der Nahrungsaufnahme im Mittelwasser oder unter der Oberfläche hin und her schwimmen, um ihrem Geschmack entsprechende Nahrung aufzunehmen”. Seine Leser ließ er wissen, wie Nassfliegen am besten in „Maden, befreit aus ihren Gehäusen vom Flussgrund und auf ihrem Weg an die Oberfläche“ verwandelt werden. Umso erstaunlicher, dass führende Angler für sehr lange Zeit zutiefst unwissend waren und die Meinung vertraten, aquatische Fliegen fielen aufs Wasser. Diese Fehlvorstellung war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts weit verbreitet. Es war ihnen einfach unbekannt, dass die Fliegen ihre Eier im Wasser ablegen, aus denen sich Larven entwickeln, welche sich bei Schlupfreife an die Wasseroberfläche begeben, um dort als Fluginsekt auszukriechen. Dieser Standpunkt wurde zudem bestärkt durch die sich zu dieser Zeit manifestierende Trockenfliegenbewegung, verschriftlicht von Frederic M. Halford. Seine Anhänger und Nachfolger wie auch das fehlende Wissen um den Lebenszyklus von Eintagsfliegen und die Bedeutung von Nymphen als Nahrung für Forellen trugen maßgeblich dazu bei, die Entwicklung des Nymphenfischen zu bremsen. Und dies trotz aussagekräftiger, gut dokumentierter, gegenteiliger Belege. Forellen, die sich der aufsteigenden Nymphen als Nahrungsquelle bedienten, wurden als unfangbar eingestuft.

Die Entwicklung des Nymphenfischens in seinen Anfängen ist somit eine Geschichte des anhaltenden Scheiterns, Beobachtungen praktisch umzusetzen. Einflussreiche Beobachter, darunter Alfred Ronalds (The Flyfishers Entomology, 1836), Frederic M. Halford und anfänglich selbst G.E.M. Skues waren nicht in der Lage, das Schauspiel vor ihren Augen zu interpretieren. Im Norden Englands hingegen – weit entfernt von der Medien-Hegemonie Londons – zeigte man sich vom Trockenfliegen-Diktat weniger beeindruckt und man verfeinerte indessen die jahrhundertelang praktizierte Nassfliegentechnik. Biologischen Erkenntnissen über den Lebenszyklus aquatischer Insekten wurde mit offenen Augen begegnet. Und das neu gewonnene entomologische Wissen spielte eine bedeutende Rolle bei der Weiterentwicklung von Nassfliegen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden traditionelle Nassfliegen bereits ohne die charakteristischen Flügel gebunden. Laut T.E. Pritt, Autor von Yorkshire Trout Flies (1885), hatten sich nordenglische Fliegenfischer bereits um 1860 komplett von geflügelten Nassfliegen verabschiedet. Diese Aussage mag polemische Züge in sich getragen haben. Dennoch zeigte sie auf, wohin der Trend im Fliegenbinden und Fliegendesign gehen sollte.

 

WEGBEREITER

Die Entwicklung des Nymphenfischens ist zugleich aber auch eine Geschichte der Überbrückung von Mängeln und Widerständen. Zum einen hinsichtlich taktischer und materialtechnischer Belange, zum anderen in ideologischer Hinsicht. Um sich zu vergegenwärtigen, welche Hindernisse in den letzten 150 Jahren überwunden werden mussten, um das Fliegenfischen mit der Nymphe zu praktizieren wie wir es heute kennen, möchte ich mit Euch Lesern eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit machen. Dabei wird uns auffallen, dass während des Laufs der Geschichte Pioniere des Nymphenfischens sich schon immer Skepsis bis hin zu Anfeindung ausgesetzt sahen. Mit Mut und Ausdauer, mit Überzeugung und Willenskraft setzten sich die Wegbereiter, auf deren großen Schultern unser heutiges Wissen um das Fliegenfischen mit der Nymphe ruht, gegen Mängel, Unwissen und Opposition aller Art durch. Flammt wieder einmal irgendwo eine Diskussion zur Rechtmäßigkeit der gewählten Nymphentaktik auf, rufen wir uns ins Gedächtnis, dass diese Form der Auseinandersetzung im Nymphenfischen Tradition hat.

 

W.C. Stewart

W C Stewart

Abb.: W.C. Stewart (links) mit Kamerad.

Auch wenn das moderne Nymphenfischen unumstritten mit G.E.M. Skues am südenglischen River Itchen seinen Ursprung nahm, lässt sich die lineare Fortsetzung einer besonders wichtigen Entwicklung aus dem hohen Norden der britischen Inseln nicht leugnen. W.C. Stewart trat wie keiner vor ihm für das Nassfliegenfischen stromauf ein und trat dabei so manchem Zeitgenossen kräftig auf die Füße. Mit nur vierundzwanzig Jahren veröffentlichte er 1857 sein bahnbrechendes Werk The Practical Angler. Der Schotte Stewart war ein professioneller Angler. Nicht im modernen Sinn eines Pros, der reisefreudigen Anglern mit intimen Wissen seiner Heimatgewässer und perfektionierten Methoden zahlreiche Fänge garantiert. Der Fang von Forellen war für W.C. Stewart Lebensgrundlage. Und um den Fangkorb reich zu füllen, musste er mehr als andere an seiner Technik feilen, um seinen Unterhalt sicherzustellen. Von Kindheitsbeinen an am Wasser, machte er bald die Feststellung, dass Fliegenfischen stromauf dem beinahe ausschließlich praktizierten Down-and-Across Nassfliegenfischen haushoch überlegen ist. Für ihn stand außer Zweifel, dass es so gut wie unmöglich ist, eine natürliche Drift mit flussab gefischten Fliegen zu erhalten. Und erst ein natürliches Abtreiben in der Dead Drift wiederum lässt Forellen jeglichen Argwohn vergessen, wenn eine Nymphe befestigt am Ende eines Vorfachs auf sie zutreibt. Allgemeinwissen und praktische Anwendung zeigen auf, dass auch mit flussab gefischten Fliegen Fische gefangen warden können. Doch Stewart entging die Tatsache nicht, dass größere Fische einen besonders ausgeprägten Sinn für Vorsicht besitzen – eine Grundvoraussetzung, um zu stattlicher Größe heranzuwachsen. Zudem konnte Stewart traditionellen geflügelten Nassfliegen nicht sehr viel abgewinnen. Wie seine fischenden Kollegen südlich der schottisch-englischen Grenze bevorzugte auch er North Country Spider: impressionistische, zarte Gebilde aus Seide für den Körper und einzig einer feinen Federwildhechel als Andeutung für die Beinchen. Spiders stehen für Simpilizität und deuten auskriechende und totgeborene Nymphen oder verkrüppelte und ertrunkene Subimagines (Duns) an. Die Betonung liegt hier auf andeuten. An den rasch fließenden, bisweilen turbulenten Flüssen im nördlichen Teil Großbritannens bleibt Forellen und Äschen wenig Zeit, vorbeitreibende Elemente auf ihre Detailtreue zu untersuchen. Erscheint den Fischen das Objekt der Begierde attraktiv, wird dieses auf seinen Nährwert untersucht. Und attraktiv erscheint die Fliege erst wirklich, wenn die feinen Hecheln von Rebhuhn, Schnepfe, Star und Regenpfeifer im ungestümen Wirbeln einer Dead Drift von links nach rechts, auf und ab gebeutelt werden. Denn erst dann täuscht die Bewegung der Hecheln den Versuch eines Insekts vor, sich von seiner Nyphenhülle zu befreien, imitiert das Rucken und Zucken der feinen Federwild-Fibern den Überlebenskampf einer ertrinkenden Subimago, simuliert das leichte Spiel der Hecheln das widerstandlose Gewirbel der Beinchen eines ertrunkenen Insekts.

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Abb.: Stewarts Spider – Back in Black

 

W.C. Stewart war natürlich nicht der Erste, der erkannte, dass Fische in der Regel ihre Köpfe flussaufwärts richten, um auf sie zutreibende Nahrung zu erkennen. Diese Position lässt Fische nicht nur Fressalien erkennen: Auch der Angler gerät ins Sichtfenster seiner angestrebten Beute, was wiederum die Unbefangenheit der Fische stört, nach links und rechts auszubrechen, um den nächsten verführerischen Happen zu verschlingen. Zurecht ließ W.C. Stewart seine Leser wissen, dass es aus fischereilicher Sicht speziell an klaren Flüssen keinen Grund gibt, sich flussab auf die Fischpirsch zu begeben. Dieser Ansatz passte in W.C. Stewarts Denkweise, die Präsentation im Zentrum seines taktischen Handelns zu setzen. Weit mehr bedacht auf lautloses Waten und den Wurf so präzise wie möglich zu platzieren, interessierte er sich wenig für entomologisch richtige Darstellung von Form und Farbe. Schlichtheit in Form, wanzig das Aussehen – die ausschlaggebenden Kriterien seiner Fliegenwahl. Mit der unterhaltsamen Überheblichkeit eines gerade der Jugend entwachsenen Mannes spart der 24-jährige Stewart in The Practical Angler nicht mit Sarkasmus bei der Beurteilung seiner fischenden Amateurkollegen. Deren Erwartungen an einen erfolgreichen Tag am Wasser lagen sicherlich unter dem Zwölf-Pfund-Limit, das sich der ehrgeizige Stewart selbst setzte. Warum auch nicht? Galt es doch sich und seine Familie mit seinen Fängen zu ernähren. Und auch wenn die eine oder andere These zu hinterfragen ist, blitzt doch aus jedem Kapitel seines Buches seine intensive Beschäftigung mit diesen Themen durch. Themen, die konsequent nach Verbesserungsmöglichkeiten durchkämmt wurden. Themen, die einer sehr genauen Prüfung im praktischen Alltag unterzogen wurden. Stewart war ein Allroundangler, dessen Anleitungen zum Wurm und Köderfischangeln ebenso überzeugend und aufschlussreich waren wie seine Ausführungen zum Fliegenfischen. Wie die Besten des Faches suchte er die Optimierung seiner Ausrüstung und trat schon sehr früh dafür ein, die zur damaligen Zeit üblichen langen, weichen Gerten durch kürzere und steifere zu ersetzen, um Wurf, Köderführung und Anschlag wirksamer ausführen zu können. Doch unter dem effizienz-orientierten, arrogant anmutenden Äußeren verbarg sich ein kritischer Geist, der nicht nur Sensibilität für technische und taktische Verbesserungen besaß. Die zunehmende Verschmutzung schottischer Flüsse während der Industriellen Revolution beschäftigte ihn ebenso wie der Nutzen und die Nachteile eines ständig größer werdenden Schienennetzes. So ist es keine Überraschung, dass Kritiker einstimmig versuchten, sich in ihren Lobeshymnen zu übertreffen. Manche Bücher benötigen etwas Zeit, um sich im Bewusstsein der Leserschaft zu verankern. The Practical Angler wurde jedoch zurecht bereits bei der Ersterscheinung als Meilenstein angesehen. Die darin enthaltene Informationsdichte und die taktische Ausrichtung hatte das modern Fliegenfischen nachhaltig beeinflusst. Und an Relevanz hat The Practical Angler bis heute nichts eingebüßt.

*

KRAUTJUNKER-Kommentar: Ende der Leseprobe aus dem unten bezeichneten Buch. Im Originaltext geht es weiter mit den Vorstellungen der Anglerpersönlichkeiten G.E.M. Skues,  Frank Sawyer, James Leisenring, T.C. Ivens, Arthur Cove, John Goddard, Oliver Edwards und Roman Moser und ihren Beiträgen zur Entwicklung des Nymphenfischens.

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KRAUTJUNKERAnmerkungen

Von KRAUTJUNKER existiert eine Gruppe bei Facebook.

Cover_160517.indd

 

Titel: Nymphenfischen – Geheimnisse entlarvt

Autoren: Tankred Rinder, Alexander Keus, Sven Ostermann

Illustration: Veit Dresmann (das Titelbild dieses Blog-Beitrages „The end of a stiff fight“ ist aus dem englischen Wikipedia)

Verlag: Forelle & Äsche Verlag

ISBN: 978-3981856606

Verlagslink: http://www.nymphenfischen.com/screen/product

Rezension: https://krautjunker.com/2017/07/12/nymphenfischen-geheimnisse-entlarvt/

 

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