Schwarzwild im Visier: Pirschen – die Hohe Schule der Jagd

von Matthias Meyer und Dirk Waltmann

Wenn es die Revierverhältnisse zulassen und es gegenüber anderen Schalenwildarten zu verantworten ist, gehört die Pirsch auf Schwarzwild zu den reizvollsten Jagdarten. Sie verlangt vom Jäger neben sehr guten Revierkenntnissen bezüglich der Einstände, Wechsel und bevorzugten Äsungsflächen und Suhlen auch Erfahrungen mit den vorherrschenden Windrichtungen und lokal besonderen Windströmungen. Hinzu kommen Körperbeherrschung, Reaktionsvermögen und durchaus ein wenig Mut – vor allem dann, wenn es heißt, auf kürzeste Entfernung an die Sauen herankommen zu müssen. Das Angehen von Sauen will erlernt sein. Auch wenn es zunächst zu Fehlpirschen kommt, wird man daraus seine Lehren ziehen. Schuhwerk mit harter, zudem stark profilierter Sohle ist nicht geeignet. Tarnkleidung ist auch beim Angehen von Schwarzwild hilfreich. Bei Schnee sollte der pirschende Jäger unbedingt ein Schneehemd tragen. Ein ausgedientes weißes Betttuch, in das mittig ein Loch zum Über-den-Kopf- Ziehen geschnitten wird, ist im Grunde ausreichend.

In Getreide und Mais

Im Feld gehen wir im Sommer meistens im milchreifen Getreide, später dann im reifenden Mais zu Schaden gehende Sauen an. Gut fortbewegen kann man sich auf Trecker-Fahrspuren und auf Schadstellen. »Stehend pirschen« ist die Devise. Man hält in Weizen oder Hafer nach wackelnden Ähren Ausschau, sucht nach Rückenlinien stärkerer Sauen und achtet auf das Quieken und Grunzen meist jüngerer Stücke. Dann heißt es ran an die Schadensverursacher. Doch Vorsicht, nicht selten wechseln Sauen auf den Jäger zu, ohne dass er diese sieht. Stehen und beobachten, dann die nächsten Schritte planen – so muss das Angehen erfolgen. Die Waffe sollte man in der einen Hand, den Zielstock in der anderen tragen. Man muss jederzeit damit rechnen, auf einen Schwarzkittel »zu treten«.

In Maisschlägen ist das Angehen deutlich schwieriger, zumal man nicht viel sieht im »Dschungel«. Daher ist eine gute Orientierung hilfreich. Die Windverhältnisse sind im Mais oft problematisch. Beim Anstreifen der Kleidung an den langen Blättern der Maisstängel werden Geräusche verursacht. Daher muss man sich sehr bedächtig fortbewegen, immer wieder in die Knie oder gar runter auf alle viere gehen. Besser voran kommt man auf den Trecker-Fahrspuren. Auf denen arbeitet man sich am besten bis zu größeren Schadstellen vor und wartet dort in geduckter Haltung. Befinden sich in großen Maisschlägen mit Gräsern oder auch Strauchwerk umgebene Wasserlöcher (»Sölle«), so sind das ideale Ziele des Pirschgangs. Man sollte diese einmal umrunden, um festzustellen, von welchen Seiten die Sauen überwiegend anwechseln. Das ist zum einen für weitere Pirschen hilfreich, zum anderen wählt man so einen geeigneten Ansitzplatz am Boden.

Sehr schwierig wird es im Mais, wenn die Reihen stark mit hohen Unkräutern bestanden sind. Vorsicht ist bei der Schussabgabe geboten, denn die dicken Maisstängel können für Abpraller sorgen. Einer krank geschossenen Sau im Mais auf kurze Distanz gegenüberzustehen, ist nicht lustig. Ansprechvermögen, Geduld, Schießfertigkeit und gute Nerven sind bei solchen Unternehmen grundsätzlich gefragt. Das ist nichts für Hitzköpfe und Schussgeile. Zu dieser Jahreszeit befinden sich sehr häufig Bachen mit ihrem noch gestreiften, damit führungsabhängigen Nachwuchs in den Feldfrüchten.

Bekanntlich nehmen Sauen gerne ausgedehnte Rapsschläge als Tageseinstand an. Sie bummeln in der Früh oft noch bei vollem Licht vertraut auf Graswegen zwischen den Feldern umher und suchen nach Fraß. Auch dort kann die Pirsch lohnen.

 Im Winter in frostfreien Phasen stehen Sauen insbesondere dann gerne auf Wintersaaten im Gebräch, wenn dort zuvor Mais angebaut war.

Ebenso wird vom Herbst bis ins Frühjahr Grünland bevorzugt »umgedreht«. Dort brechen die Sauen verstärkt und mit gewisser Regelmäßigkeit nach Engerlingen, Würmern und Mäusenestern. Damit decken sie ihren Eiweißbedarf, den sie nach einer übermäßigen Aufnahme von Mais oder besonders in Jahren mit Waldmast haben. Das sind gute Chancen, um Beute zu machen und zugleich die Schwarzkittel zu vergrämen.

Häufig macht es Sinn, dass der Jäger solche Flächen erst vom Ansitz oder von einer anderen erhöhten Position aus beobachtet. Hat er Sauen ausgemacht, legt er sich seine Strategie zum Angehen zurecht.

Tiefe Gangart

Stehen Sauen bei Büchsenlicht in mondhellen Nächten vertraut im Gebräch, ist es bei bestem Wind relativ problemlos, sie sogar im deckungslosen Gelände langsam anzugehen. Nichts übereilen, bedächtig und überlegt pirschen, heißt es nun. Geräusche sind vor allem in der Nacht und in den frühen Morgenstunden unbedingt zu vermeiden. Auf den letzten 150 bis 100 Metern pirschen wir mit Unterbrechungen und möglichst in gebückter Haltung. Am besten bewegt man sich mit versetzten Schritten seitlich vorwärts. Dadurch erscheint der Körper schlanker, verschwimmen die Konturen mehr. Ideal ist es, wenn man den Mond im Rücken oder seitlich von sich stehen hat. Mitunter kann es notwendig sein, Sauen bis auf gute Schussdistanz anzurobben.

Bei verhangenem Mond und mäßiger Sicht braucht der Jäger nicht zu fürchten, sogleich als solcher erkannt zu werden. Sauen sehen nicht besonders gut. Hauptsache, der Wind behält eine feste Richtung bei. Jedoch muss man bei solchen Lichtverhältnissen nah heran, deutlich näher als bei gutem Licht oder Schneelage.

Es kommt häufig vor, dass Sauen in solchen Situationen zu Laufen anfangen. Auch dann muss man abwarten können. Vor allem unerfahrene Frischlinge und Überläufer beginnen oftmals bald wieder mit der Nahrungssuche. Sobald sie aber wieder fest im Gebräch stehen, kann man unter Beachtung des Windes nachpirschen. Ist der Jäger zu Schuss gekommen, wird umgehend im Knall nachgeladen. Liegt die beschossene Sau am Platz, verhoffen andere gerne, weil sie die Situation nicht einschätzen können. Insbesondere junge, unerfahrene Sauen flüchten, können aber nach wenigen Minuten zurückkommen, um ihren Kameraden zu suchen. Geduldige und sich ruhig verhaltende Jäger haben so die Chance, auf eine weitere Sau zu Schuss zu kommen.

Die enorm reizvolle und auch spannende Pirsch im Feldrevier erfordert vom Jäger eine ganz genaue Ortskenntnis und eine große Selbstbeherrschung. Zum einen besteht immer eine besondere Gefährdung des Hinterlandes, vor allem, wenn man in flachem Gelände vom Boden aus jagt. Kugelfang muss immer gegeben sein! Aufpassen, wenn sich das Wild an Kuppen oder Geländeerhebungen bewegt und wenn man aus einer sitzenden oder gar liegenden Position schießen möchte. Um extrem flache Schusswinkel zu vermeiden, richtet man sich sehr langsam auf, bringt vorsichtig die Waffe auf dem Zielstock in Position und schießt in stehender Position. Schießen über einen Zielstock muss freilich zuvor auf dem Schießstand geübt werden.

 

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Abb.: Das Angehen auf kurze Distanz von in Maisfeldern steckenden Sauen ist sehr anspruchsvoll.

 

Aber auch der Pirschende selbst kann sich bei dieser Jagdart in die Gefahr begeben, Opfer seines jagdlichen Fehlverhaltens zu werden. Wer nachts im Feld auf Sauen pirschen will, muss mit absoluter Priorität die eigene Sicherheit in seine jagdtaktischen Überlegungen einbeziehen. Dazu gehört, dass man sich unmittelbar vor dem anstehenden nächtlichen Einsatz mit seinen Jagdkameraden im eigenen Revier, aber auch je nach Grenzverläufen mit den Jagdnachbarn verständigt. Unmissverständliche Absprachen sind zu treffen. Man muss auf Pirschgänge im selben Revierteil verzichten, wenn mehrere Jäger ansitzen. Zudem meidet man insbesondere unklar verlaufende Reviergrenzen, wenn im Nachbarrevier zeitgleich auch gejagt wird!

Wichtig im Waldrevier

Der Waldjäger wird meist an den bekannten Wechseln zu Suhlen und Einständen oder aber in Altholzbeständen unter Mastbäumen mit Sauen zusammentreffen. In reinen Waldrevieren müssen andere Aspekte bei der Pirsch beachtet werden. Die Windverhältnisse können im Wald lokal sehr unterschiedlich sein und sich plötzlich ändern. Daher ist beim Wechsel in einen anderen Revierteil unbedingt jedes Mal der Wind zu prüfen. In kleinen Waldrevieren, die kaum 100 bis 150 Hektar Größe haben, sollte man vom Pirschen absehen. Man »verpirscht« die Sauen nur. Kommt zudem anderes Hochwild im Revier vor, muss die Pirsch vor allem in Mond- und Schneenächten zumindest im Kernbereich gänzlich unterbleiben. Die Störungen sind zu groß.

Sobald die Bäume kein Laub mehr tragen, kann das Pirschen in winterlichen Mondscheinnächten oder auch frühmorgens erfolgreich sein. Dennoch sollte am Tag zuvor gründlich abgefährtet werden. Wer mit offenen Augen durch den Wald geht, erkennt, von wo die Sauen aus den Einständen zu den masttragenden Bäumen ziehen. Erfolg versprechende Plätze sind immer wieder gut angenommene Suhlen, deren Attraktivität durch pheromonhaltigen Buchenholzteer an Malbäumen verstärkt werden kann. Wer über Streuobstflächen oder Kleestreifen im Waldrevier verfügt, kann dort das Schwarzwild auch noch nach Sonnenaufgang vertraut antreffen.

An eine im Gebräch stehende Rotte muss man so nah wie möglich heran, damit alle Stücke angesprochen und zugeordnet werden können. Vorsicht ist bei Naturverjüngungen und Brombeerflächen geboten, denn dort kann man leicht eine Sau übersehen. Wenn man an dieser´mit schlechtem Wind vorbeipirscht, wird sie warnend abgehen und die übrigen Sauen mitnehmen.

Vor dem Schuss muss sich der Jäger unbedingt anhand von Geländebesonderheiten den Standort des Wildes merken. Sollte die getroffene Sau abgehen, findet sich der Anschuss leichter. Ebenso sollte er unbedingt seinen eigenen Standplatz verbrechen, damit später eine Einweisung des Schweißhundführers möglich ist.

Nach dem Schuss wird unverzüglich nachgeladen und das Umfeld konzentriert beobachtet, denn die restlichen Sauen gehen gerade bei guter Bodenvegetation oftmals nicht gleich flüchtig ab, sondern sammeln sich erst einmal. Für einen firmen Jäger ist es so gelegentlich möglich, dass er auf ein weiteres Stück derselben Rotte zu Schuss kommen kann.

Maßvolle Winterpirsch

Im Winter ist die Pirsch bei Tag nur in sehr ungestörten Revieren und insbesondere in der Rauschzeit möglich. Ansonsten haben die Sauen in den langen Winternächten reichlich Zeit zur Nahrungssuche. So bleibt nur die Mondscheinpirsch im Winterwald. Sie gehört sicherlich zu den Sternstunden der Jagd.

Aber gerade weil diese Erlebnisse so verlockend sein können, sind dabei vom Jäger Selbstbeherrschung und Selbstbeschränkung gefragt, wenn er das vorkommende Schwarzwild vertraut im Revier behalten möchte. Wenn wir auch noch die Nachtzeit intensiv zur Bejagung nutzen, findet das Wild überhaupt keine Ruhe mehr – ganz besonders im Winter!

Selbst der nächtliche Daueransitz belastet das Wild, wenn auch nicht so extrem wie die Pirsch. Stimmen die Rahmenbedingungen wie geringer Jagddruck, gute Fraßbedingungen und weiträumige Einstände, spricht nichts gegen eine maßvolle Winterpirsch.

Aufgrund der am Tag gewonnenen Erkenntnisse und aktuellen Windverhältnisse kann ein Plan erstellt werden, wie man die Pirschroute angehen will. Zum Pirschen eignen sich vorzugsweise saubere Pirschwege, Holzabfuhrwege, Waldränder und breite Fernwechsel – wenn sie sich nahezu geräuschlos begehen lassen. Mit Split oder Schotter bedeckte Forststraßen sind völlig ungeeignet. Wenn Pirschwege eine »Schotterpiste« kreuzen, lässt sich mit einem schmalen Streifen aus Erdreich oder Sand für Ruhe sorgen. Vor allem zu besonders vielversprechenden Stellen wie Suhlen, Malbäumen, Kirrstellen oder Mastbäumen werden kurze Pirschwege errichtet. Rückegassen liegen zumeist voll mit Ästen und bei der Holzernte gebrochenen Stämmen. Leise pirschen ist dort oft kaum möglich.

Weiter erschwerend bei der Pirsch sind andere im Revier vorkommende Schalenwildarten, die auf Störungen oft so lautstark reagieren, dass sie das Schwarzwild durch ihr Schrecken oder abruptes Flüchten frühzeitig warnen. Stehen Sauen vertraut im Gebräch, sind Geräusche von etwas weiter entfernt fahrenden Fahrzeugen weniger störend.

Weiches Wetter nutzen

Zu Beginn des Pirschgangs müssen die Sauen erst einmal gefunden werden. Fressendes Schwarzwild verursacht Eigengeräusche, die bei Auseinandersetzungen, Futterneid oder in der Rauschzeit zum Teil weithin hörbar sind. Ideal für solche Unternehmungen ist »weiches Wetter«, also aufklarendes Wetter nach Regen, Neuschnee oder Tauschnee. Feuchter Boden, nasses Laub, leichter Wind und Regen schlucken Geräusche. Solche, die der Jäger beim Angehen einer im Gebräch stehenden Rotte verursacht, gehen häufig im lautstarken Schmatzen und Grunzen der Sauen unter.

Bei optimalem Wind kann man sich selbst in einer mondhellen Nacht im Schlagschatten der Bäume bewegen, ohne Sorge haben zu müssen, dass eigene Bewegungen von den Sauen erkannt werden. Bislang ließ sich prognostizieren, dass in aller Regel die aussichtsreichsten Stunden auf Jagderfolg bis Mitternacht sind. Danach trifft man Sauen nur noch sporadisch an. Das hat sich in manchen Gegenden geändert. Trotz Gesetzesverbot können es wohl manche Jäger nicht lassen, mit Nachtsichtzieltechnik zu jagen. Das ist mancherorts ein offenes Geheimnis. Das Schwarzwild reagiert schnell und ändert die Aktivitätsphasen in die zweite Nachthälfte (wenn berufstätige Jäger im Bett liegen). Der Jagderfolg bei Pirsch und Ansitz nimmt ab.

Im Winterwald steigen zur Morgendämmerung und in ruhigen Revieren bis in den Vormittag hinein die Chancen, noch auf Sauen zu stoßen – vornehmlich, wenn Keiler sich bei rauschigen Stücken einer Rotte eingefunden haben. Zur Rauschzeit sind Sauen auch tagsüber in den Einständen aktiv und nicht selten hört man die lautstarken Attacken. Vielfach sind Sauen derart mit sich selbst beschäftigt, dass man sie vorsichtig in lückigen Beständen angehen kann. Der Jäger verhält sich dann nicht anders als zuvor beschrieben.

Frischer, weicher Neuschnee ist gut zum Pirschen. Recht leise pirschen lässt sich auf verschneiten Wegen, auf denen man untertags mit dem Jagdfahrzeug breitere Fahrspuren »gefertigt« hat. Vorsicht ist dennoch geboten, denn es könnte darin glatt werden. In knackigen Frostnächten und nach auf Schnee gefrierendem Regen bleibt der Jäger besser daheim.

 

Ein Tipp zur Entfernungsschätzung bei schlechtem Licht: Sieht man Sauen in mäßig hellen Nächten mit bloßem Auge, hat man sie meistens unter 50 Meter vor sich. Fühlen sie sich nicht gestört, kann man im Schneckentempo weiter vorpirschen. Wirft eine Sau auf oder wechselt auf den Jäger zu, keinesfalls bewegen. Jetzt heißt es geduldig abzuwarten – auch wenn der Puls im Hals zu spüren ist und das »kleine Männchen« im Hinterkopf zum Handeln drängt.

Tipps zur Bekleidung: Zur Pirsch trägt man am besten geräuscharme Tarnkleidung, eine Gesichtsbedeckung und Handschuhe. Das Angebot ist groß. Im Winter bei Schneelage kann man auf Schneehemd und -hose, Handschuhe und weiße Haube nicht verzichten. Schuhwerk mit grober Sohle verursacht Geräusche, daher auf weiche, eher glatte Sohlen setzen (Achtung Rutschgefahr!).

 

Schwarzwild im Visier_41

Abb.: Auf gepflegten Pirschwegen gelangt man leise zum Hochsitz und näher ans Wild.

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Verlagsinformationen zu den Autoren:

Meyer_Matthias

Wildmeister Matthias Meyer, 1966 in Schleswig Holstein geboren, absolvierte mit 16 Jahren die Jägerprüfung. Nach Abitur und Offizierslaufbahn Ausbildung zum Revierjäger. Seit 25 jahren betreut er rund 5.500 Hektar Revierfläche der Fürstlichen Forstverwaltung Oettingen-Spielberg in Bayern und leitet die Schweißhundestation Nord-Ries. Ob am langen Riemen hinter dem Hannoverschen Schweißhund auf Wundfährte, ob als Stöberhundeführer, Berufsjäger oder Wild- und Jagdfotograf – der fast tägliche Umgang mit Schwarzwild gewährt ihm unvergleichliche Einblicke und Betrachtungswinkel zu dieser Wildart. Als langjähriger freier Mitarbeiter von Jagdmagazinen und gefragter Referent zu Themen aus der Jagdpraxis ist er auch im deutschsprachigen Ausland präsent.
http://deutsches-jagd-lexikon.de/index.php?title=Meyer,_Matthias

 

dirk-waltmann

Abb.: Dirk Waltmann

Dirk Waltmann, Jahrgang 1959, geboren in NRW, übt seit seinem 17. Lebensjahr die Jagd aktiv aus. Seit Anbeginn sind Hege und Bejagung von Schwarzwild die jagdliche Leidenschaft. Während der inzwischen 30-jährigen Tätigkeit als Jagdjournalist hat er seinen Wissensschatz ums Schwarzwild immer wieder erweitert. Das meist aufgrund eigener Erfahrungen – einige Jahre davon als Verantwortlicher eines schadensintensiven Reviers – und dank enger Kontakte zu Berufsjägern, Wildbiologen, Schwarzwildexperten und Schweißhundführern im In- und Ausland. Als gefragter Ratgeber schreibt der Jagdpraktiker in deutschen und ausländischen Jagdmagazinen und referiert zu Themen rund ums Schwarzwild.
http://deutsches-jagd-lexikon.de/index.php?title=Waltmann,_Dirk
http://www.medienservice-waltmann.de/jagdreise-beratung

 

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KRAUTJUNKER

 Anmerkungen

Von KRAUTJUNKER existiert eine Gruppe bei Facebook.

Schwarzwild im Visier

Titel: Schwarzwild im Visier – Ansprechen Bejagen Nachsuchen Versorgen

Autoren: Matthias Meyer und Dirk Waltmann

Verlag: BLV Buchverlag

Verlagslink: https://www.blvverlag.de/dirk-waltmann-matthias-meyer/schwarzwild-im-visier.html

Fotos: © Dirk Waltmann/BLV Buchverlag

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Erste Leseprobe: https://krautjunker.com/2017/09/09/wo-stecken-welche-sauen-wann/

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