Psychoaktive Pflanzen: Alraune (Mandragora officinarum)

am

von Dr. Christian Rätsch

Familie
Solanaceae (Nachtschattengewächse); Solanoideae, Tribus Solaneae, Subtribus Mandragorinae; chemotaxonomische Untergruppe, bestehend aus den Gattungen Mandragora und Scopolia [vgl. Scopolia carniolica] (Jackson und Berry 1979: 511)

Abb.:
Alraun-Mann und Alraun-Frau im Hortus sanitatis Mainz 1491; Bildquelle: Wikipedia

Formen und UnterartenVermutlich kommt die Mandragora officinarum in mehreren Varietäten vor, die ursprünglich als eigene Arten beschrieben wurden (Jackson und Berry 1979)
Mandragora officinarum L. var. officinarum
Mandragora officinarum L. var. haussknechtii
Mandragora officinarum L. var. hybrida
Mandragora officinarum L. var. vernalis
(sehr früh blühende Form)

Abb.: Gemeine Alraune (Mandragora officinarum) ; Bildquelle: Wikipedia

Synonyme
Atropa acaulis L. 1762
Atropa mandragora L.
Atropa mandragora (L.) Woodville
Mandragora acaulis Gaertn.
Mandragora haussknechtii Heldr.
Mandragora hispanica Vierhapper
[Textkürzung]

Abb.: Männliche und weibliche «Mandragoras» im Dioscurides Neapolitanus 6.–7. Jh. Weitere historische Abbildungen von Alraun-Mann und Alraun-Frau; Bildquelle: Wikipedia

Volkstümliche Namen
Abu’l-ruh (Altarabisch „Meister des Lebensatems“), Abu-roh, Adam-kökü (Türkisch „Menschenwurzel“), Adam koku, Adamova golowa (Russisch „Adamshaupt“), Alrauinwortel (Holländisch), Alraun, Alraunmännchen, Alraunwurzel, Alrüneken, Alrune (Schwedisch), Bayd al-jinn (Neuarabisch „Hoden des Dämon“), Bhagner, Bid-l-gul, Bombochylos (Griechisch „ein Saft, der dumpfes Rauschen erzeugt“), Cice ron (Römisch „Pflanze der Kirke“), Erdmännchen, Erdmännlein, Folterknechtwurzel, Galgenmännlein, Geldmännlein, Giatya bruz, Gonogeonas, Hausväterchen, Hemionus, Henkerswurzel, Hundsapfel, Hunguruk koku, Jebrûah (Syrisch/Aramäisch „menschenähnliches Kraut“), Main de gloire (Französisch), Mala canina (Römisch „Hundeapfel“), Matragun (Rumänisch „Hexentrank“), Mehr-egiah (Persisch „Liebeskraut“), Pevenka trava (Russisch „das Kraut, das schreit“), Thjofarót (Isländisch „Diebeswurzel“), Tufhac el sheitan (Arabisch „Teufelsäpfel“)
[Textkürzung]

Abb.: „Mandragora“-Ernte mit angeleintem Hund. Pseudo-Apuleius, MS Kassel, 9. Jh. Weitere historische Abbildungen zum Ernteritus; Bildquelle: Wikipedia

Geschichtliches
Die geheimnisvolle Alraune oder Mandragora – die „Königin aller Zauberkräuter“ – ist keine Märchenfigur, sondern eine echte Pflanze, die besonders im östlichen Mittelmeer raum verbreitet ist. Es gibt nur zwei europäische Arten, deren botanische Identität lange Zeit ungeklärt blieb (vgl. Mandragora spp.). Diese Pflanze wurde zu Recht als „berühmteste Zauberpflanze der Geschichte“ bezeichnet (Heiser 1987*). Ihre medizinische und magische Verwendung, ihre aphrodisischen und psychoaktiven Wirkungen ebenso wie ihre Mythologie und der sie umgebende Sagenkreis heben sie aus der Fülle der Zauberkräuter heraus (Schlosser 1987, Schöpf 1986*, Starck 1986). Es gibt kaum eine andere Pflanze, zu der ein derart reiches Schrifttum vorliegt (vgl. Hansen 1981*).
Die vermutlich frühesten schriftlichen Erwähnungen der Alraune fin den sich in den Keilschrifttafeln der Assyrer und im Alten Testament; sie beziehen sich hauptsächlich auf das Gebiet von Babylon. Im Assyrischen hieß die Alraune Nam-Tar-Gir(a). Dabei war Nam Tar der »Gott der Plagen«; (g)ira bedeutet „männlich“. In einem ugaritischen Keilschrifttext aus Ras Schamra (15./14. Jh. v. Chr.) scheint ein Ritual angedeutet zu sein. Der Text lautet: „Pflanze Mandragoras in die Erde …« (Schmidbauer 1968: 276). In den mesopotamischen Keil schrifttexten wird öfter ein „Rindsauge“ genannter Wein angeführt. Es soll ein mit Alraunen gemischter Wein gewesen sein. „Die Wirkung des Alrauns auf die Pupille wäre demnach der Anlaß für die merkwürdige Bezeichnung ›Rindsauge‹ gewesen.“ (Hirschfeld und Linsert 1930: 162*)
Die Alraune hatte in der Antike eine enorme Bedeutung als Ritual pflanze, Rausch- und Heilmittel. Der deutsche Name Alraune läßt auch eine altgermanische Verwendung der Pflanze vermuten: „Alraun kommt von Alrun und heißt ursprünglich ›der alle Runen kennt‹ oder der ›All weise‹“ (Schmidbauer 1969: 281). Die germanischen Seherinnen (seid kona, wölwas), die schon im ausgehenden Altertum über Europas Grenzen hinaus für ihre wunderbaren Fähigkeiten berühmt waren (z.B. Albruna und Weleda; eine wirkte sogar in Ägypten!), fielen mit Hilfe solcher Zaubermittel und schamanistischer Techniken in eine prophetische Ekstase (Derolez 1963: 240*). Mit der Christianisierung Germaniens wurde auch die Mandragora (als alte heidnische Ritualpflanze) dämonisiert. Hildegard von Bingen hat als erste die Alraune verteufelt:
„Die Alraune ist warm und etwas wäßrig und ist von jener Erde verbreitet worden, aus der Adam geschaffen wurde; sie ähnelt etwas dem Menschen. Jedoch ist bei diesem Kraut, auch wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Menschen, mehr teuflische Einflüsterung als bei anderen Kräutern dabei und stellt ihm nach. Daher wird auch der Mensch gemäß seinen Wünschen, seien sie gut oder schlecht, durch die Alraune angetrieben, wie er es auch einst mit den Götzenbildern machte. (…) Sie ist schädlich durch vieles Verderbliche der Zauberer und Trugbilder, wie denn auch einst viel Schlimmes mit den Götzenbildern getrieben wurde.“ (Physica I, 56)
Obwohl man die Mandragora zu den Hexenpflanzen zählte (vgl. Hexensalben), wurde die als Talisman und Glücksbringer geschätzte Pflanze im Mittelalter oft gefälscht. Bis in unser Jahrhundert hinein wurden sogar in Apotheken Surrogate verkauft. Wegen der Schwierigkeit, an Pflanzenmaterial zu gelangen, hat die Alraune in der Subkultur der Hippies oder der modernen „Kellerschamanen“ nie eine große Bedeutung als psychoaktive Substanz gewonnen. Erstaunlicherweise ist die Psychoaktivität der Wurzel niemals systematisch untersucht worden.

Abb.: Alraune; Bildquelle: Wikipedia

Verbreitung
Die Mandragora officinarum ist in Südeuropa von Portugal bis Griechenland verbreitet; häufig ist sie in Griechenland und Italien (Festi und Aliotta 1990*; Viola 1979: 175*). Nördlich der Alpen kommt sie nie wild vor (Beckmann 1990: 129*). Allerdings ist die Wurzel winterfest und kann auch in Mittel- und Nordeuropa gezogen werden. Sie findet sich auch in Nordafrika, in Kleinasien und im Vorderen Orient und ist auf den meisten Mittelmeerinseln (Zypern, Kreta, Sizilien) gut vertreten (Georgiades 1987: 50*, Sfikas 1990: 246*). Sie gedeiht oft an trockenen, sonnigen Orten, meist an Wegen und an den alten Tempeln. Sie gehört in Europa dennoch zu den seltenen Pflanzen.

Anbau
[Textkürzung]

Aussehen
Die Alraune ist eine mehrjährige, stengellose Pflanze mit einer bis 100 cm langen, fleischigen Wurzel, die mitunter bizarre oder anthropomorphe Formen annehmen kann.
[Textkürzung]

Droge
– Wurzel (Mandragorae radix, Alraunwurzel)
– Wurzelrinde
– Blätter
– Früchte (Alraunfrüchte, Liebesäpfel, Dudaim, arabisch Lofah)

Zubereitung und Dosierung
[Textkürzung]

Rituelle Verwendung
Die Alraune hatte im Altertum vor allem eine rituelle Bedeutung in erotischen Kulten. Leider sind aufgrund der schlechten Quellenlage nur rudimentäre Informationen verfügbar. Die wichtigste Quelle zur orientalischen Verwendung der Alraune ist jedoch das Alte Testament. Darin werden die „Liebesäpfel“ unter dem althebräischen Namen dûdâ’îm mehrfach genannt, und zwar als Aphrodisiakum (die Identifizierung mit der Mandragora wird nicht von allen Bibelinterpreten anerkannt). Nach Rabbi Jacob ben Asher (1269–1343) ist der Name dûdâ’îm aus der Zahlenmagie zu verstehen. Der numerische Wert des Wortes ist mit dem hebräischen Wort ke’adam, „wie ein Mensch“, identisch und deutet auf die anthropomorphe Gestalt (Rosner 1993: 8). Möglicherweise wurde die Alraune, die nach kabbalistischen Prinzipien ein Symbol der Einswerdung darstellt, bei geheimen mystischen Riten im alten Israel benutzt (Weinreb 1994: 252–267).
Die aphrodisische Qualität wurde in erster Linie dem Duft der reifen, goldgelben Früchte zugeschrieben (Fleisher und Fleisher 1994). In der Genesis wird vermutlich ein archaisches, magisches Ritual angedeutet: „Ruben [= Reuben] ging aus zur Zeit der Weizenernte [Mai] und fand Liebesäpfel [dûdâ’îm] auf dem Felde und brachte sie heim zu seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu [ihrer Schwester] Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes. Sie antwortete: Hast du nicht genug, daß du mir meinen Mann genommen hast, und willst auch die Liebesäpfel meines Sohnes nehmen? Rahel sprach: Wohlan, laß ihn diese Nacht bei dir schlafen für die Liebesäpfel deines Sohnes. Als nun Jakob am Abend vom Felde kam, ging Lea hinaus ihm entgegen und sprach: Zu mir sollst du kommen, denn ich habe dich erkauft mit den Liebesäpfeln meines Sohnes. Und er schlief die Nacht bei ihr. Und Gott erhörte Lea, und sie ward schwanger und gebar Jakob ihren fünften Sohn.“ (Genesis 30: 14–16)
Ein ähnliches Liebesritual mit der magischen Frucht scheint dem vielzitierten Text des erotischen Hoheliedes zugrunde zu liegen:
„(…) ich werde Liebe machen mit dir, Die Alraunen verströmen ihren Duft (…)“ (Hohelied 7: 13, 14)
Noch heute gelten die duftenden Alraunenfrüchte im Nahen Osten als Aphrodisiakum (Fleisher und Fleisher 1994; Moldenke und Moldenke 1986: 137ff.*) und Liebeszauber (Rosner 1993: 7).
In einer anderen, nachbiblischen Legende wird die Schöpfung der Alraune Adam selbst zugeschrieben:
„Als Adam lange Zeit von seiner Frau Eva getrennt war, spielte ihm die lange Enthaltsamkeit einen Streich. Er phantasierte ihre Anwesenheit so inbrünstig, daß aus seinem Samen, der durch die Liebesumarmung empor quoll und auf den Boden spritzte, eine Pflanze entstand, die menschliche Gestalt annahm, der Caiumarath, die Mandragora.“ (Müller-Ebeling o.J.: 97; Starck 1986: 21)
Die ausführlichste Schilderung dieser magischerotischen Wurzel samt ihrem Sammelritual stammt von Flavius Josephus (1. Jh.), der auf Griechisch schrieb, um den Griechen die Sitten des Volkes von Judäa verständlicher zu machen. Möglicherweise hatte er sein magisches und botanisches Wissen von den Essenern, unter denen er längere Zeit lebte, erworben (Kottek 1994: 163*): „In dem Tal, das sich an der Nordseite der Stadt (Machairos) hinzieht, ist ein besonderer Platz mit Namen Baaras, und dort wächst eine Wurzel, die den gleichen Namen trägt. Jeden Abend strahlt sie einen feuerroten Lichtglanz aus: Will aber jemand sich ihr nahen, um sie auszureißen, so läßt sie sich nur schwer fassen, sie entzieht sich den Händen und kann nicht früher gebannt werden, als bis man Monatsblut oder Urin auf sie gießt. Aber auch dann bedeutet eine unmittelbare Berührung mit der Wurzel den augenblicklichen Tod, es sei denn, man trage sie so in der Hand, daß die Wurzelspitze nach unten schaut. Allein, man kann sich der Wurzel auch ohne jede Gefahr bemächtigen, und zwar so: ringsum gräbt man die Erde ab, daß nurmehr ein kleines Stück der Wurzel von der Erde bedeckt bleibt. Dann bindet man einen Hund daran. Wenn nun dieser dem Menschen, der ihn angebunden hat, wieder folgen will, zieht er natürlich die Wurzel ganz leicht aus dem Boden. Aber im gleichen Augenblick stirbt er, gleichsam zur Sühne für den, der in Wahrheit die Pflanze weggenommen hat. Von jetzt an kann man ohne Furcht die Wurzel angreifen. Der Grund dafür, daß diese Wurzel trotz ihrer Gefährlichkeit so gesucht ist, liegt in ihrer einzigartigen Wirkung: sie hat nämlich die Kraft, die sogenannten Dämonen, das sind Geister böser, verstorbener Menschen, die in noch lebende hinein fahren und sie selbst töten, wenn man nicht zu Hilfe kommt, schon durch bloßes Annähern an die Kranken zu vertreiben.“ (Flavius Josephus, Geschichte des Judäischen Krieges VII, 6, 3)
Im alten Ägypten dienten Alraunenfrüchte ebenfalls als Liebesgaben bei der Werbung und wurden offensichtlich als Aphrodisiaka verspeist.
Die Liebespflanze stand anscheinend mit der Liebesgöttin Hathor in Verbindung. Das ihr heilige [Alraunen-]Bier spielt in der berühmten Mythe „Die Vernichtung des Menschengeschlechts und die Erschaffung des Himmels“ (Brunner-Traut 1991: 101–106) eine tragende Rolle.
Der Sonnengott Re war über die Menschen verärgert, weil sie Anschläge gegen ihn ersonnen hatten. Aus Zorn schuf er die schreckliche, löwenköpfige Sachmet (eine frühe Form der späteren Liebesgöttin Hathor). Sie sollte das Menschengeschlecht bestrafen. Sie wütete einen ganzen Tag unter den Menschen und war bis Sonnenuntergang noch nicht fertig, denn sie wollte die Menschheit komplett auslöschen. Das wollte Re wiederum nicht und ersann eine List, um das tödliche Toben der Göttin zu beenden. Dazu ließ er sich Alraunenfrüchte aus Elephantine, einer Insel im Nil, bringen (Brugsch 1918: 31, Tercinet 1950: 17, Thompson 1968: 43), in anderen Versionen und/oder Übersetzungen auch Hämatit oder „roten Ocker“ (Brunner-Traut 1991: 103). Gleichzeitig ließ er ungeheure Menge Gerstenbier ansetzen (7000 Krüge). Er mischte die Alraunen (bzw. den Hämatit oder roten Ocker) darunter und ließ die Felder mit dem blutroten Bier (dem „Schlaftrunk“) bedecken. Als die Göttin beim nächsten Sonnenaufgang das Bier sah, nahm sie zunächst ihr Spiegelbild wahr und erkannte sich so selbst. Danach trank sie gierig das Bier, das sie wegen der roten Farbe für Menschenblut hielt, bis zum letzten Tropfen aus:
„Ihr Antlitz wurde milde dadurch, und sie trank; das tat ihrem Herzen wohl. Trunken kam sie zurück, ohne die Menschen erkannt zu haben.“ (Brunner-Traut 1991: 104)
Die Menschen lehnten sich aus Dankbarkeit nicht mehr gegen Re auf. Sachmet verwandelte sich in die Kuh Hathor und trug Re in den Himmel.
Als Erinnerung an dieses dramatische Geschehen in der Urzeit richtete Re das Hathorfest (wörtl. „Fest der Trunkenheit“) ein, bei dem der Göttin geweihte Mädchen ein sdr.t (= „Schlaftrunk“?) genanntes Bier nach ähnlichem Rezept herzustellen hatten. Die Hathorfeste waren ekstatische Orgien mit obszönen Darbietungen, Opferhandlungen und wilder Musik (Cranach 1981). Hathor wurde später als Erfinderin des Bieres gefeiert und „Herrin der Trunkenheit ohne Ende“ genannt (THOMPSON 1968: 46).[Textkürzung. Im Buch geht es weiter mit dem alten Griechenland und der Bedeutung der Alraune im Kult der Aphrodite und der Hekate. Der Autor spekuliert über die rituelle Verwendung in Germanien sowie die Verwendung von Alraunen in der Renaissance bis hin zum neuzeitlichen Okkultismus.]

Artefakte
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Medizinische Anwendung
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Inhaltsstoffe
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Wirkung
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Marktformen und Vorschriften
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Literatur
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Anmerkungen

Von KRAUTJUNKER existiert eine Gruppe bei Facebook.

Enzyklopaedie_der_psychoaktiven_Pflanzen_2017

Titel: Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen

Autor: Dr. Christian Rätsch

Verlag: AT Verlag

ISBN: 978-3-03800-995-5

Verlagslink: https://www.at-verlag.ch/buch/978-3-03800-995-5/Dr_Christian_Raetsch_Enzyklopaedie_der_psychoaktiven_Pflanzen.html

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Erste Leseproben:
Wermut: https://krautjunker.com/2018/03/28/psychoaktive-pflanzen-wermut-artemisia-absinthium/
Tollkirsche: https://krautjunker.com/2018/06/17/psychoaktive-pflanzen-tollkirsche-atropa-belladonna/

Schwarzes Bilsenkraut: https://krautjunker.com/2018/09/29/psychoaktive-pflanzen-schwarzes-bilsenkraut-hyoscyamus-niger/

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1057294

Mehr Infos zum Autor:

Abb.: Quelle https://www.at-verlag.ch/autoren/1057294-raetsch-christian.html

Die Website des Autors:

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  1. Josephbex sagt:

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