Erstes jagdliches Erleben

von Roderich Götzfried

Max war noch nicht drei Jahre alt, da musste ich ihn notgedrungen schon zu einer Entenjagd mitnehmen. Zu dieser Zeit durfte ich mit einem Jagdfreund mittwochs immer ins Kinzigtal bei Bad Soden-Salmünster zum Enteneinfall fahren. Aus Gründen, an die ich mich heute nicht mehr erinnere, musste ich Max an einem Mittwochnachmittag übernehmen, da meine Frau anderweitig beschäftigt war. Wegen dieser Aufgabe wollte ich aber den Entenstrich selbstverständlich nicht ins Wasser fallen lassen. Max war längst so abgeführt, dass er Standdisziplin genug aufbrachte, um eine Stunde beim Enteneinfall dabei zu sein. Mit Begeisterung hörte er daher von meinem Vorhaben. Er verlangte nach seiner grünen Jagdkleidung und gemahnte mich, genügend Patronen mitzunehmen. Er wusste ganz genau, um was es ging.

Keiner von uns dreien war erwartungsvoller als Mäxchen, als wir nachmittags das wunderschöne Kinzigtal hochfuhren. Immer wieder fragte er uns, wie weit es noch sei, immer nervöser zappelte er auf dem Rücksitz herum. Die Strecke will gefahren sein, weil sich die Anreise oftmals als Wettlauf mit dem auslaufenden kurzen Wintertag gestaltet, besonders wenn unvorhergesehene Verkehrshindernisse auftauchen. Leider fährt man heute reichlich nervös zu solch abendlichen Jagden. Unsere Nervosität machte sich aber geradezu glimpflich aus gegen Maxens Zappelei. Er konnte die Ankunft kaum noch erwarten. Eingedenk der Tatsache, dass Vorfreude oft die höchste Freude ist, schürten wir Maxens Vorstellung kräftig. Die Enten würden wahrscheinlich in großen Mengen kommen, da schon seit Wochen der Enteneinfall angefüttert wurde. Selbst die fetten, weißbrotgefütterten Kurparkenten aus Bad Soden würden höchstwahrscheinlich anfliegen, die nach einem gelungenen Schuss doppelt schwer ins Wasser plumpsen. Selbstverständlich erklärten wir Max auch, warum wir überhaupt Enten schießen. Die ganze Jagd wurde ihm seit eh und je als Ernten, Regulieren und Erbeuten begründet. Zu leicht stellt sich sonst bei so jungen Aspiranten die Lust am Töten in den Vordergrund, ein Jagdmotiv, das Kindern tunlichst verborgen gehalten werden sollte.

Endlich trafen wir beim wartenden Jagdherren ein, der uns schleunigst zur Kinzig hinuntergeleitete. Dort nahmen wir unmittelbar am Flussufer im hohen Brennnesselkraut unsere Stände ein. Max stapfte tapfer hinter mir her, rutschte und fiel auch ein paar Mal, ich ließ das Kind aber ganz bewusst in seinen Nöten, sollte es doch so früh als möglich am eigenen Leib erfahren, dass die Götter vor jeder Ernte erst einmal den Schweiß und die Mühe gesetzt haben. Das Kind wurstelte sich wild entschlossen auch durch die brennendsten Nesseln, er rappelte sich klaglos von mehreren Stürzen hoch und hielt eisern und tapfer Anschluss. Sichtlich wollte er seinen Mann stellen, er wollte weder getragen noch bedauert werden. Erst viel später am Abend, als er in der Badewanne stand, beweinte er seine brennenden Arme und Beine.

Auf dem Stand angekommen, legte ich die Patronen zurecht und zwar so, dass sie mir von Max, der vor mir zwischen meinen Beinen stand, zugereicht werden konnten. Hinter mich konnte ich den winzigen Jagdhelfer nicht platzieren, weil er dort in Gefahr gelaufen wäre, in die Kinzig hinunter zu fallen. Wir standen nämlich unmittelbar über der steilen Uferböschung. Das Warten auf die ersten Abendenten schlug Max gewaltig auf die Blase. Er zwängte sich durch meine Beine kinzigwärts, ich knöpfte ihm die verschiedenen Hosen auf und lenkte seinen Strahl dann in die Kinzig hinunter. Just in diesem Augenblick krachte es auch schon zum ersten Mal bei meinem Jagdfreund. Blitzschnell wurde alles in Maxens Außenhose recht und schlecht verstaut, der große Reißverschluss ratschte, der Minijäger tauchte an seinen Stand zurück und wir waren schussbereit. Jetzt kamen mehr und mehr Enten. Anfang kündigte sie mir Max mit lauten Begeisterungsschreien an. Als ich ihn aber belehrte, dass man sich besonders bei unschlüssig kreisenden Enten mucksmäuschenstill verhalten muss, stand er wie eine Säule. Der Jagdherr hatte wirklich gute Vorarbeit geleistet, alle Enten in der Umgebung kannten diesen Platz. So erfüllte sich vor dem staunenden Kind das Wunder des abendlichen Entenstriches. Irgendwoher aus dem späten roten Himmel kamen dunkle Punkte angestrichen, wurden größer und größer, mutierten zu markanten Flugbildern und klingelten über uns hinweg. Mal ertönte bei vorbeistreichenden Schofen verhaltenes Paken, manchmal lockten laut die einzelnen Staffelführer. Mehr um mehr Enten strichen, kreisten und fielen trotz unserer Schüsse unten in der Kinzig ein. Max stand ganz im Banne des Geschehens. Die Erregung schlug ihm so gewaltig auf sein Bläschen, dass er noch mehrfach pinkeln musste. Aber auch während er sich erleichterte, ließ er das Firmament nicht eine Sekunde aus den Augen, um nur ja keinen Anflug zu verpassen.

Später, als es so dunkel wurde, dass man den Flintenlauf kaum mehr mit den streichenden Breitschnäbeln zusammenbringen konnte und als weniger und weniger dumpfe Aufschläge unseren Schüssen folgten, brachen wir ab. Max hatte sich vor uns zwei gefallene Enten genau gemerkt. Zielstrebig und unbeirrt nahm er die Nachsuche sofort auf. Mit lautem Freudenruf hob er tatsächlich eine Ente auf. Von dieser trennte er sich nicht mehr bis zum Auto. Er warf sie sich über die Schulter und hielt sie am breiten Schnabel eisern fest, anders konnte er sie ja auch noch gar nicht tragen, da die Ente, wenn er sie vor sich gehalten hätte, fast seine eigene Größe erreicht hätte.

Auf der Heimfahrt schlief Max dann selig mit seiner Ente im Arm auf dem Rücksitz ein. Wahrscheinlich träumte er von einem tiefroten Abendhimmel, aus dem Enten und immer wieder Enten auf ihn zukamen. Ich bin sicher, dass Kinder, die schon frühzeitig und einfühlsam an solch kleine, aber doch sehr eindrucksvolle Naturwunder herangeführt werden, derartige Stimmungen nie vergessen werden, mit der Folge, dass sie der Natur zeitlebens verbunden bleiben.

Der nächste große Jagdtag für Max fand um Nikolaus herum statt. Am Samstag nach Nikolaus halten wir unsere alljährliche Treibjagd ab. Da kommen neben vierundzwanzig Schützen fünfzig bis sechzig Treiber, da ist dann wirklich etwas los. Für den kleinen Max begann die Aufregung schon am Tage zuvor. Er bekam die ganze Vorbereitung mit und steigerte sich in einen regelrechten Erwartungsrausch hinein. Mama musste alle seine Jagdsachen herrichten und in der Nacht vor der Jagd kam er dreimal an unser Bett und frage ungeduldig, ob es nicht bald losginge. Zu diesem Zeitpunkt war Max gute drei Jahre alt und die Jagd spukte ihm schon Tag und Nacht im Kopf herum. Auch am Jagdtag selbst ließ es sich mein Söhnchen nicht nehmen, bei der Begrüßung mit mir und meinem Jagdpartner Engelbert vor der ganzen Corona zu stehen. Max führte Riff an der Leine, hatte eine schottische Stalkermütze auf und stand stramm wie ein Zinnsoldat. Ein Jahr später machte er mich beim gleichen Anlass darauf aufmerksam, dass Sauen auch freigegeben werden sollten, falls sie vorkommen. Max kannte frühzeitig seine Rolle. Nach der Begrüßung allerdings wurde Max auf Zitzmanns Traktor verfrachtet, dem Wildwagen. Dort konnte er von hoher Warte aus und vor Schroten sicher den Jagdverlauf beobachten. Laut ertönten fortan vom Wildwagen aus Maxens wilde Schreie: „Hase nach vorne, Hase nach hinten, Goggell, Goggell.“

Nach dem ersten Treiben begann mein Sprössling zusammen mit meinem Freund Walter Zitzmann das geschossene Wild, das von den Treibern angebracht wurde, zu sortieren und aufzuhängen. Letzteres konnte er natürlich nur mit Walters Hilfe, aber er ließ nicht locker, jeden Hasen hielt er so lange fest, bis er an der langen Stange baumelte. Natürlich war er auf dem Wagen mehr hinderlich als nützlich, aber Walter ließ ihn das selbstverständlich nicht merken. Max hatte eine wichtige Aufgabe übertragen bekommen und er mühte sich nach Kräften – und noch weit darüber hinaus – diese zu erfüllen. Nach dem zweiten Treiben konnte ich Max, den ich zu diesem Zwecke schnell vom Wagen holte, an einen Hasen in der Sasse heranbringen. Als Führer meiner großen Treiberwehr konnte ich schon entsprechend disponieren. Als Max den Hasen endlich sah, waren wir noch etwa fünf Meter von der Sasse entfernt. Ruckartig verhoffte Max und stand dann dem Hasen bombenfest vor, wie ein Vorstehhund. Er stand völlig im Banne des Wildes und war keinen Schritt mehr weiter zu bringen. Erst als der Mümmelmann nach einem Erdkrumenwurf aus seinem Lager spritzte, löste sich bei Max die Verkrampfung in einen lauten Jubelschrei auf.

Zum Mittagessen, das bei uns Jägern dummerweise Frühstück heißt, war Max schon so voller Wildschweiß, dass man ihn nicht mehr auf den Arm nehmen konnte. Am Parka klebte büschelweise Hasenwolle und seine Rückseite sah aus, als hätte er mehrere Volltreffer erhalten. Die Treiber, deren Kernstück meine Fußballmannschaft stellte, hänselten Max gehörig, aber völlig vergebens. Er stakste von Schütze zu Schütze und ließ sich deren Ergebnisse geben. Heute noch kann Max von Schützen, die immer wiederkommen, ganz genau deren persönliche Strecke an solchen Jagdtagen aufzählen. Er erinnert mich oft an Einzelheiten, die ich längst vergessen habe. Damit macht mir mein Sohn oft eine ganz besondere Freude, denn so werden kleine Begebenheiten wieder aus der Versenkung gehoben, Bilder tauchen mit seiner Hilfe auf, die ohne ihn unwiederbringlich verloren gewesen wären.

Abb.: Stolz; Bildquelle: Buch

Abendgebet am Tag vor der großen Treibjagd:
„Lieber Gott, sag Deinem Petrus,
er soll wenigstens einmal sein Wasser
und seine Winde anhalten!
Herr erbarme Dich morgen unser!“

Nachwort vom Vater:
„Ein nasser Hase und ein nasses Weib
sind kein schöner Zeitvertreib.
Bei Nässe von unten und Nässe von oben
gibt’s am Abend nicht viel zu loben.“

Unvergesslich bleibt so der Fall des großen Grafen O., des Wassergrafen, wie wir ihn nannten. Immer wieder schilderten mir Max und unser Jagdaufseher Joppe dessen gewaltigen Sturz. Graf O., ein Mann von schätzungsweise hundertfünfundzwanzig Kilo aufgebrochen, mächtig und groß, stapfte zwischen zwei Waldtreiben neben meinem Jagdaufseher und dem mühsam folgenden Max quer durch einen Hochwaldbestand. Es war noch früh am Tage und ziemlich kalt. Graf O.s Hände steckten daher tief in den Seitentaschen seines Lodenmantels. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, eine dicke dunkelbraune Zigarre zu qualmen. Die vorwärtswuchtende gewaltige Masse glich so einer Dampflokomotive. Plötzlich und viel zu überraschend kam der Graf ins Stolpern und fiel der Länge nach ins Laub. So ein Sturz kommt bei Querfeldeingängen schon mal vor und ist nichts Besonderes. Max purzelte um diese Zeit noch unzählige Male pro Jagdtag. Hier aber trug der Sturz tragisch-komische und schockierende Züge. Graf O. brachte nämlich im Fallen seine beiden Hände nicht mehr rechtzeitig aus der Manteltasche, konnte sich daher nicht abstützen und schlug so der vollen Länge nach hin. Sein Gesicht klatschte ins nasse Laub und die mächtige Zigarre, die er nun auch nicht mehr rechtzeitig loswurde, rammte ihm dabei tief in den Gaumen hinein. Max bog sich vor Lachen. Mein Jagdaufseher aber, der einen so mächtigen Sturz noch nie aus solcher Nähe erlebt hatte, tippte aus welchen Gründen auch immer auf Herzinfarkt und erschrak zu Tode. Den ganzen Jagdtag war ihm dieser Schreck noch anzumerken. Heute höre ich noch seinen Satz: „Die ganze Sigar hat er sich in de Krotze enoigerennt.“

Graf O. fing sich damals aber schnell wieder und paffte auch gleich danach wieder munter weiter.

Abends stand Max im Fackelschein mit den beiden Jagdherren selbstverständlich vor der Strecke. Er hatte zu diesem Zeitpunkt längst die Hose kräftig voll und war mehr als bettreif. Kein Wunder, nach einem so langen und erfüllten Arbeitstag für ihn. Er sagte mir beim Schreiben dieser Zeilen, dass damals 106 Hasen und 15 Hähne sowie drei Eichelhäher auf der Strecke lagen.

Im darauf folgenden Februar frettierten wir mit sechs Flinten. Dabei bewies Max erstmals eiserne Standruhe. Unermüdlich harrte das winzige Kerlchen zwischen meinen Füßen aus. Immer wenn ein Karnickel sprang, riss es ihn förmlich zusammen. Nach dem Schuss musste ich ihn allerdings festhalten, sonst hätte er sich jedes Mal gleich wild auf die Beute gestürzt. Sein Apportiertrieb war also ebenfalls in Ordnung.

Nur ein Jahr später beteiligte sich Max schon aktiver am Frettieren. Zu dieser Zeit führte er ein Plastikpatronengewehrchen, das ihm sein Freund Helmut, der Friseur, geschenkt hatte. Jetzt lauerte Max, den ich wieder zwischen meine Beine postiert hatte, wild passioniert auf das Springen der grauen Flitzer. Meist leiteten dann Maxens Pätscher die Kanonade auf das schnelle Wild ein. Dabei schoss der Minijäger so lange, bis das Wild roulierte. Wurde es gefehlt, pätschte Max hinterher, bis er keine Bewegung mehr sah. Er war dabei so in Rage, dass er zunächst das Schießen seiner Waidgenossen überhaupt nicht zur Kenntnis zu nehmen schien. Entkam ein Kaninchen, schimpfte Max: „Des versteh’ ich net, ich war doch so gut druff.“ Eine Zeit lang ließ sich Max das Zusprechen der Kaninchen an den jeweiligen Schützen oder den vermeintlichen Schützen gefallen, dann schritt er auf seine Weise ein. Am Ende einer wüsten Kanonade trat Max hervor, hob seine Hand und sagte ganz feierlich: „Halt meine Herren, das war mein Kanin, es roulierte auf meinen Schuss hin.“ Selbstverständlich wurde dem Schützen das Wild zugesprochen. Er nahm es fortan von Stand zu Stand mit. Später musste ich es auch am Löffel markieren, um jegliche Verwechslung auszuschließen. Max wollte es selbst zum „Reparator“ bringen. Fremdwörter klappten bei ihm verständlicherweise noch nicht so ganz.

Abb.: Wo bleibt das Frettchen?; Bildquelle: Buch

Nachmittags musste ich das muntere Frettieren unterbrechen, bei Max war wieder einmal ein Schuss nach hinten losgegangen. Hätte ich es allerdings nicht selbst gerochen, wäre es nie zum Einsatzwechsel gekommen. Max verschwieg solche kleinen Ausrutscher, mit denen er sich von den anderen Jägern eben noch unterschied, eisern und hartnäckig. Des Öfteren störte Maxens Duft unser Jägerfrühstück, alle rümpften nach und nach die Nase, nur der Urheber schien nichts zu bemerken.

Mit dem Platzpatronengewehrchen jagte Max noch eine ganze Weile lang. Dabei zielte er aber schon sorgfältiger, wagte weite Schüsse auf schwarze Ganoven und Greife. Fast immer sah er das Wild, das auf sein „Pätschen“ hin abstrich, deutlich zeichnen. Er war glücklich über einen Hegeschuss, wenn ich ihm versicherte, dass das beschossene Wild nicht mehr weit kommen konnte.

Helmut, sein väterlicher Freund, hatte ihm dann sogar so ein Gewehrchen mit einem kleinen Zielfernrohr gekauft, damit durfte Max dann schon pirschen. Zunächst peilte er allerdings im Hinterhof damit Katzen und Tauben an. „Jetzt würde sie fallen“, verkündete er dann zum Schlafzimmer heraus, „ich hab’ sie genau im Fadenkreuz!“

Max kniete stundenlang im Schlafzimmer auf dem Wäschekorb und belauerte das Stadttierleben in den Hinterhöfen, das bei Weitem nicht so eintönig ist, wie man glauben möchte. Auf Maxens Ansprechen dabei konnte man sich absolut verlassen, er kannte den Wildbestand unter und über unserem Schlafzimmerfenster genauestens. Verirrte sich einmal ein seltener Vogel zu uns in den Hof oder gar eine neue Katze, so ebbte die Aufregung auf dem Ansitzplatz in unserem Schlafzimmer lange nicht ab.

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Von KRAUTJUNKER existiert eine Gruppe bei Facebook.

Titel: Bei Fuß, mein Sohn

Autor: Roderich Götzfried

Verlag: Neumann Neudamm

Verlagslink: https://www.jana-jagd.de/buecher/jagdbelletristik/erzaehlungen/6830/goetzfried/goetzfried-bei-fuss-mein-sohn

ISBN: 978-3788811303

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Website des erwachsen gewordenen Protagonisten Max Götzfried:
https://www.maxgoetzfried.de/

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