Der Gesang der Bäume – Die verborgenen Netzwerke der Natur

Buchvorstellung

Nach David Haskells ersten Buch, Das verborgene Leben des Waldes, war die Vorfreude auf Der Gesang der Bäume groß. Untersuchte er im ersten Titel über ein Jahr lang einen Quadratmeter Bergwald in Tennessee, porträtiert er hier weltweit unterschiedliche Bäume.

Der musikalische Titel bezieht sich auf kleos, wie die antiken Griechen den ewigen Ruhm nannten, der in den Heldengesängen auf Luftschwingungen fortlebt und Unsterblichkeit bedeutet. Der kleos der Bäume gehört nicht menschlichen Individuen, sondern der Lebensgemeinschaft von Pflanzen in ihrer belebten und unbelebten Umwelt.
»Wer zuhört, legt ein Stethoskop an die Landschaft und erfährt, was sich darunter regt.«

Im ersten Teil des Buches beschreibt Hasekell Bäume, die fernab der Städte leben.
Der Kapokbaum nahe des Tiputini-Flusses in Ecuador, die Balsamtanne im Nordwesten Ontarios in Kanada, die Palmettopalme auf St. Chatherines Island in den US-Südstaaten. Weiterhin die Rotesche in Tennessee und dem Mitsumata-Strauch in Japan.

Beim Kapokbaum beispielsweise beginnt er bei Moosen, die hoch oben in den Ästen der Regenwaldriesen schweben. Meter über dem Erdboden sind sie mit Algen und Pilzen über feine Faseranker vernetzt. Schreibend bewegt sich der Biologie-Professor vom Hölzchen zum Stöckchen. So zeigt er die überdimensionierten Regentropfen im tropischen Dschungel, die Konstruktion des Kapokbaum-Stammes vom Groben des Stammes zu den feinen Zweigen und Blättern bis hin zur Zellebene. Etwas weiter beschreibt er das indigene Volk der Waorani und wie ihre Beziehung zum Wald durch das Tragen von Bekleidung eingeschränkt wurde.  So nahmen die Indios ursprünglich durch die Berührungen und Geräusche der Pflanzen, des Windes und des Regens Informationen über ihre nackte Haut auf. Fakten über welche ich mir als Mitteleuropäer, der nur selten nackt durch den Wald läuft, noch keine Gedanken gemacht habe. Der riesige Kapokbaum ist ein Wald für sich. Hunderte von Pflanzen, Pilzen und Tieren leben auf ihm, nehmen von ihm bestimmte Nährstoffe und geben andere zurück.
»In dem Trichter zwischen den Blattansätzen kann eine Bromelie vier Liter Wasser sammeln: ein hervorragender Laichplatz für Frösche und Hunderte anderer Arten. Die Bromelien in den Baumgipfeln fangen auf einem Hektar Wald fünfzigtausend Liter Wasser auf, zumeist in den Ästen der Baumriesen. Der Kapokbaum ist ein Himmelsteich.
Doch Teiche sind nicht das einzige Habitat im Kronendach. In den Ästen dieses Kapokbaums gibt es so viele Mikroklimazonen wie sonst auf Hunderten Hektar gemäßigter Wälder. In manchen Astgabeln haben sich Sümpfe gebildet und in einigen Astlöchern Feuchtgebiete, die bald wieder trockenfallen. In der Krone ist durch das herabgefallene Laub von Jahrzehnten eine Erdkrume entstanden, die genauso tief und nährstoffreich ist wie die des Waldbodens.«
Nach Schlenkern über den Baum und seine Ökologie gelangt der Autor wieder zu den Waorani, die seit Jahrtausenden als Jäger, Sammler und Bauern im Regenwald leben. Ihre Art zu denken unterscheidet sich völlig von der unseren. Bei ihnen »gibt es keine Taxonomie der Pflanzen wie bei Linné. Vielmehr haben viele Arten mehrere Namen, und die Pflanzen sind vor allem nach ihren ökologischen Beziehungen oder ihrer Nutzung durch den Menschen benannt. Wie die Anthropologin Laura Rival schreibt, konnten die Waorani, auch wenn man sie im Gespräch dazu drängte, keine „Baumart“ benennen, ohne zugleich den ökologischen Kontext wie etwa die umgebende Vegetation zu beschreiben. … Obwohl Individualität, Eigenverantwortung und meisterliches Können hoch geschätzt werden, zeigen sie sich nur im Kontext von Beziehung und Gemeinschaft. Wer in den Wäldern allein und autark leben will, gilt als hochgradig verrückt und zum Tode verdammt. Die „Eigen“-namen der Waorani werden von der Gruppe bestimmt. Wer die Gruppe verlässt, um in einer anderen zu leben, verliert seinen Namen. Er muss eine neue Persönlichkeit annehmen und kann nie mehr zurückkehren.«
Die Geistergeschichten der Indios können wir nicht nachvollziehen. Unsere jeweiligen Wirklichkeitserfahrung und Sprache sind grundsätzlich zu unterschiedlich, um eine Brücke zu schlagen. Das fängt damit an, dass Wörter und Sätze unübersetzbar sind, weil sie einem ganz anderen Denken entspringen. Wittgensteins Aphorismus, »wenn der Löwe sprechen könnte, wir könnten ihn nicht verstehen«, beschreibt dieses Dilemma passend.
»Wissen bedeutet Beziehung, spirituelles Wissen setzt Zugehörigkeit voraus.«
Dem Kapokbaum und den Waorani gelingt es nach Haskell nur deshalb im Regenwald zu überleben, weil sie ihre Individualität zugunsten der Beziehung aufgegeben haben. Zwar ist die Kriegskunst zwischen Pflanzen, Pilzen, Tieren und Menschen hoch entwickelt und das Leben ein fortwährender gnadenloser Kampf, aber Überleben kann nur, wer in manchen Fällen kapituliert oder Bündnisse eingeht. Innerhalb der eigenen Art oder mit anderen Arten.

Der Beitrag über die Balsamtanne, verzaubert ebenfalls.
»Pilze machen beinah neunzig Prozent der Pflanzenarten in der unterirdischen Gemeinschaft aus. Wenn unser Blick über Wälder, Wiesen oder städtische Parks schweift, sehen wir also nur die halbe Wahrheit. Das oberirdische Grün ist nur ein Teil des Netzwerkes, das die Gemeinschaft am Leben erhält. Bei Bäumen wie der Balsamtanne, die in kalten, sauren Böden gedeihen, ist die Pilz-/Wurzelgemeinschaft besonders stark entwickelt: Alle Wurzeln sind von Pilzgewebe umhüllt. Unter den schwierigen Bedingungen der borealen Wälder können Pilz und Pflanze nur durch ihre Zusammenarbeit überleben.
Das Kommunikationsnetzwerk umfasst auch die Blätter. Die Blattzellen schnuppern an der Luft, um den Gesundheitszustand ihrer Nachbarn zu prüfen, und sondern Duftstoffe ab, die raupenfressende Insekten anlocken. Auch Geräusche spielen dabei eine Rolle. Wenn ein Blatt die Schwingungen der Kaugerusche einer Raupe spürt, produziert es Abwehrstoffe. Die Blattzellen können bei der Wahrnehmung und Reaktion auf ihre Umwelt also chemische und akustische Signale verknüpfen.
Doch ein Blatt besteht nicht nur aus Pflanzellen. Die wächserene Oberfläche der Blätter ist mit Pilzzellen übersät, und auch im Inneren beherbergen Blätter zig Pilzarten. Die Blattpilze haben, wie auch die Pilze des Wurzelwerks, kleinere Zellen als die Pflanzen und besitzen keine Fotosynthese-Pigmente. Pilze gewinnen ihre Nahrung nicht durch Sonnenlicht, sondern absorbieren sie. Sie sind daher näher mit Tieren als mit Pflanzen verwandt.«

Nachhaltigen Eindruck übte auch der Beitrag über die Palmettopalme auf mich aus. Dachte ich zuvor beim Anblick von Palmen an Urlaubsregionen, in denen nur mit Grasröcken und Blumenhalsketten bekleidete Schönheiten Rum-Cocktails reichen und das Tagwerk aus Surfen oder Barbeque besteht, sind Palmen wie diese jetzt für mich anbetungswürdige Wunderwerke der Natur. »Sie baut ihr Leben wie der Törichte der Bibel auf Sand und überlebt den Wandel.« Ihr Leben beginnt oft damit, dass ihre Früchte und Samen monatelang im Salzwasser der Ozeane überleben müssen. Sofern sie an einen günstigen Ort angespült werden und keimen können, hält diese Pflanze Widrigkeiten stand, welche die meisten anderen töten würden. Sie wächst in Urlaubsregionen, ist dabei jedoch extremen Stress ausgesetzt. »Das Salz entzieht ihren Wurzeln und Blättern das Wasser. Hitze und Trockenheit wechseln mit Überflutungen durch Tropenstürme und hohen Wellengang. Innerhalb von Minuten kann herangewehter oder angeschwemmter Sand einen jahrzentealten Jungbaum unter sich begraben. Blitze gehören zum Alltag, häufig wird die Vegetation durch Einschläge versengt. Doch die Palemettopalme, ein Sand-Surfer, kann die Welle reiten.«

Im zweiten Teil widmet sich Haskell Bäumen und ihren exhumierten Überresten: Fossilien und Holzkohle: Der Hasel in Schottland, Mammutbaum und Gelbkiefer in Colorado und dem Ahorn in Tennessee und Chicago.
Einen längeren Textausschnitt über die Hasel durfte ich dankenswerterweise als Leseprobe veröffentlichen (siehe Anmerkungen), weswegen ich hier nicht weiter darauf eingehe.

Im letzten Kapitel lauscht er den Bäumen, die in von Menschen geprägter Natur wachsen: Einer Pappel in Denver, einer Chinesischen Wildbirne in Manhattan, ein Olivenbaum in Jerusalem und einer Mädchenkiefer, einem Bonsai-Baum aus Japan.

Bei dem Beitrag über die Pappel verblüffte mich, wie sehr in den USA das Wohlgefühl in der Natur davon abhängt, ob man ein Weißer oder Schwarzer ist. Die Afroamerikanische Kultur ist größtenteils eine der Städte, oft der Ghettos. Immer wieder kam es vor, dass wandernde Schwarze in den Wäldern verschwanden. »Weiße Männer haben die Ermordeten in abgelegene Gewässer geworfen. Und von den Bäumen baumeln Billie Holidays merkwürdige Früchte – „strange fruit“.« Auf Konferenzen und Workshops zu Outdoor-Aktivitäten finden sich so gut wie keine Schwarzen. Seine Ursache hat dies laut Haskell auch darin, dass bei der Gründung der Nationalparks von Anfang an Überzeugungen von der Überlegenheit des weißen Mannes eine Rolle spielten. »So lobte Muir, der wichtigste Fürsprecher der Nationalparks, die „tüchtigen, männlichen und reinen“ Bergsteiger, die den Bewohnern der „überfüllten Städte“ überlegen seien, „die durch Krankheit und Kriminalität verfaulen und verkümmern“. Ein Weißer mit starkem Willen könne, so glaubte Muir, „mit Leichtigkeit so viel Baumwolle pflücken wie fünf Neger“. Die Indianer waren für Muir „dunkeläugige, schwarzhaarige, halbwegs glückliche Wilde“, die „in der reinen Wildnis ein seltsam schmutziges, unregelmäßiges Leben führen“.«

Die Texte in dem Buch kreisen vor allem um zwei seiner Grundansichten.

Das Erste ist die unglaubliche Vernetzung und gegenseitige Abhängigkeit aller Lebewesen in der Natur, die das Einzelne auflösen.
»Das „wahre Leben“, schrieb Virginia Woolf, sei das gemeinschaftliche Leben und nicht das „kleine getrennte Leben, das wir als Einzelne führen“. Das gemeinschaftliche Leben schloss für Woolf nicht nur unsere menschlichen Brüder und Schwestern mit ein, sondern auch Bäume und Himmel. Was die Wissenschaft heute über Bäume weiß, bestätigt ihren Gedanken – und zwar nicht bloß in einem metaphorischen Sinn, sondern ganz real. Man kann den Wurzel-Pilz-Bakterien-Komplex eines Baums, genauso wenig wie die Blattschneiderameisen-Pilz-Bakterien-Gemeinschaft unter dem Kapokbaum, nicht in Einzelleben unterteilen. Es gibt im Wald einzig und allein gemeinschaftliches Leben.
In der Realität sind die Beziehungen zwischen Bäumen und anderen Arten noch erheblich komplexer als im Labor. In den Waldnetzwerken werden Entscheidungen auf Basis von Informationsflüssen getroffen, an denen Tausende Arten beteiligt sind. Verglichen damit, wirkt die Meisenkultur eher simpel. Denn nicht die Balsamtanne allein, der ganze Wald denkt. Die Lebensgemeinschaft besitzt ein Gehirn. Die Vorstellung, dass der Wald „denkt“, ist dabei kein Anthromophormismus. Aber die Gedanken des Waldes entstehen in einem lebendigen Beziehungsnetzwerk und nicht in einem menschlichen Gehirn.«

Sein zweiter Punkt ist, dass wir aufhören sollten die Natur und Tiere auf der einen Seite als Gegensatz zu der Stadt mit den Menschen zu sehen. Aus seiner Sicht ist es eine Illusion, denn wir sind immer Teil einer Lebensgemeinschaft und nicht steuerbaren biologischen Prozessen unterworfen.
»Die Umweltschützer verachten schließlich die Städte und preisen die menschenleeren Naturparks, die Wälder und die eingehegte Wildnis. Und je mehr die Dualität zunimmt, desto weniger wird erkennbar, dass der Mensch ein Teil der Natur ist.
Die ablehnde Haltung gegenüber der Stadt hat in Naturschutz, bäuerlicher Landwirtschaft und Wissenschaft eine lange Tradition. So schrieb Thomas Jefferson, dass das Volk in den Großstädten für eine ideale Regierung so unnütz sei „wie Wunden für einen starken Körper“. Die Tugend wird für ihn vom weißen, bäuerlichen Ehemann verkörpert.

Wenn wir glauben, dass die Natur das Andere ist, ein angeblich reines Gefilde, von unnatürlichen menschlichen Spuren unbefleckt, verleugnen wir unser eigenes wildes Wesen. Doch die gepflasterten Gehwege, die Sprühfarben der Lackierereien oder die Stadtplanungsunterlagen in Denver verdanken sich der hoch entwickelten Fähigkeit von Primaten, auf ihre Umwelt einzuwirken, und sind darum genauso natürlich wie das Rauschen der Pappeln, der Schrei der jungen Wasseramsel nach Futter oder das Nest der Klippenschwalbe.
Ob all diese natürlichen Phänomene klug, schön, richtig oder gut sind, ist eine andere Frage. Doch die können wir am besten beantworten, wenn wir uns selbst als Natur begreifen. … Wir können nicht an Naturmangel leiden. Wir sind Natur, auch wenn wir es nicht spüren. Wenn wir begreifen, dass der Mensch Teil der Natur ist, erkennen wir das Schöne und Gute, weil unser Gehirn mit der Lebensgemeinschaft vernetzt ist, und nicht, weil wir die Welt von außen betrachten.«

Obwohl ich dem Autor gerne lesend auf seinen verschlungenen Gedankengängen gefolgt bin, sträube ich mich gegenüber einigen seiner Lösungsvorschläge. Nach meiner Ansicht setzt er zu oft auf mehr staatliche Regulierungen gegenüber privatwirtschaftlichen Ansätzen. Bei dem Kapitel über den Olivenbaum in Jerusalem missfiel mir seine Parteinahme gegen den Judenstaat. Schließlich ist Israel das einzige zivilisierte Land im Nahen Osten. Nur dort gibt es Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, religiöse Freiheit und Frauenrechte. Die historischen Erfahrungen Deutschlands lehren mich, dass David G. Haskell in den beiden Punkten auf dem Holzweg ist. [Das war scharf formuliert, vielleicht etwas übertrieben, aber hier habe ich mich geärgert.]

Doch dies sind kleinere Schwächen in einem großen Kunstwerk. Die Informationsfülle, serviert in ebenso verständlicher wie poetischer Sprache, ist unglaublich. Und je mehr man durch das Lesen versteht, welche komplexen Prozesse und Geschichten in und um Bäumen stattfinden, um so mehr verfällt man vor einem normalen Hochstamm am Straßenrand in andächtiges Staunen und fühlt sich dabei bestens unterhalten. Der Gesang der Bäume ist eines der Bücher, nach deren Lektüre man die Welt mit anderen Augen sieht. Und das ist das Beste, was man von einem Buch oder einem Kunstwerk sagen kann.

***

Anmerkungen

Von KRAUTJUNKER existiert eine Gruppe bei Facebook.

Der Gesang der Bäume

Titel: Der Gesang der Bäume – Die verborgenen Netzwerke der Natur

Autor: David G. Haskell

Übersetzerin: Christina Ammann

Verlag: Verlag Antje Kunstmann GmbH

Verlagslink: https://www.kunstmann.de/buch/david_g-_haskell-der_gesang_der_baeume-9783956142048/t-0/

Autorenvorstellung: https://www.kunstmann.de/autor/david-g-haskell-584/p-0/

ISBN: 978-3956142048

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Leseprobe: https://krautjunker.com/2017/11/02/hasel/

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David Haskells erstes Buch: https://krautjunker.com/2017/12/08/das-verborgene-leben-des-waldes-ein-jahr-naturbeobachtung/

Das verborgene Leben des Waldes von Haskell David G

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Ein Interview mit David G. Haskell: http://www.zeit.de/2017/42/david-g-haskell-biologe-wald-baeume/seite-3

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Was nützt das schönste Buch, wenn es ideologisch aufgeladen ist. Danke für die diese informative Besprechung!

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    1. KRAUTJUNKER sagt:

      Als „ideologisch aufgeladen“ würde ich es nicht bezeichnen. Staatsgläubigkeit und Israelkritik bilden das tägliche Hintergrundrauschen in den meisten deutschen Massenmedien. Im Buch macht es vielleicht zwei Prozent aus. Dementsprechend wurden diese Punkte von den anderen Rezensenten in ZEIT, FAZ oder Deutschlandfunk gar nicht erst erwähnt. Ich reagiere bloss empfindlich darauf und hab keine Lust, solche Aussagen immer unkommentiert zu lassen. Jerusalem wäre für mich kein lebenswerterer Ort, wenn die Hamas, Erdogan oder die Iraner ihre Eroberungsträume umsetzen würden.
      Grundsätzlich ist Der Gesang der Bäume ein sehr empfehlenswertes Buch, welches zu lesen, mir viel Genuss bereitet hat.

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