von Harald Schweim
In den USA geht man mit der Jagd und dem „Trophäenkult“ viel gelassener um als in Deutschland. Während der Trophäenkult dort als echtes Kulturgut gilt, ist eine klassische Jagdkultur im europäischen Sinne kaum existent; dafür ist der „Waffenkult“ weit verbreitet.

Das Vorurteil, dass die „Jagdethik“ – also die ethischen Prinzipien der Jagd – in den USA ignoriert wird, ist jedoch falsch. Das Tierwohl ist ein zentraler Faktor im modernen amerikanischen Jagdmanagement und sowohl in Gesetzen als auch in Richtlinien fest verankert. Die Jagd wird dort nicht mehr nur als reine Tradition zur Wildbretgewinnung oder als Trophäenjagd betrachtet, sondern zunehmend als integraler Teil eines nachhaltigen Ökosystemmanagements. Staatliche und bundesweite Behörden setzen klare Regeln durch, um das Tierwohl zu sichern. Dazu gehört unter anderem das Verbot bestimmter Jagdmethoden wie das Ködern, das Nutzen von Scheinwerfern oder künstlichen Lockrufen, die als inhuman oder ökologisch problematisch gelten. Der Fokus liegt auf einer humanen Tötung und der Minimierung von Leiden – beispielsweise durch handwerklich saubere Schüsse, die ein schnelles Verenden des Tieres gewährleisten. Zudem sorgen streng reglementierte Jagdquoten und -zeiten dafür, dass die Populationen stabil bleiben und das Wohlergehen der Wildbestände gesichert ist.
Das Konzept der „Fair Hunt“ (das sich gut mit der deutschen Waidgerechtigkeit vergleichen lässt) wird besonders vom renommierten Boone & Crockett Club geprägt. Es betont den tiefen Respekt gegenüber Wildtieren und deren humane Behandlung. Jäger werden dazu angehalten, nur adulte Stücke zu erlegen – bei Trophäenträgern möglichst am Ende ihrer Reproduktionsphase –, Methoden zur Minimierung von Verletzungsrisiken zu wählen und sich strikt an wissenschaftlich fundierte Managementpläne zu halten.
Diese Prinzipien sind in vielen US-Bundesstaaten fest in den Jagdgesetzen verankert. In den USA gilt die Jagd als anerkanntes Instrument des Naturschutzes: Sie trägt zur Regulation von Wildtierpopulationen bei, verhindert die Überbeanspruchung von Lebensräumen und unterstützt aktiv die Artenvielfalt. Gleichzeitig ist das Tierwohl ein politisch und gesellschaftlich hochrelevantes Thema, das in Debatten über Jagdethik, Tierrechte und Nachhaltigkeit eine tragende Rolle spielt. Ursprünglich stammt der Begriff „Fair Chase“ aus der Jägerschaft selbst, um einen ethischen Ansatz bei der Jagd auf Großwild zu beschreiben.
Nordamerikas älteste Wildtierschutzorganisation, der Boone and Crockett Club, definiert „Fair Chase“ über die grundlegende Forderung, dass das zu erlegende Tier wild und frei unterwegs sein muss. „Wild“ bezeichnet hierbei ein Tier, das natürlich aufgewachsen ist und in Freiheit lebt. „Freilaufend“ bedeutet, dass das Wild nicht durch Gatter, Fallen oder künstliche Barrieren eingeschränkt ist, sodass es eine faire Chance hat, dem Jäger erfolgreich zu entkommen. Diese „Fair Chase“ bildet seit über einem Jahrhundert den Ehrenkodex nordamerikanischer Jäger und wird angehenden Weidmännern bereits in den Zertifikatskursen vermittelt.

Die Entstehung und Popularisierung des Begriffs „Fair Chase / Fair Hunt“ werden maßgeblich Theodore Roosevelt zugeschrieben und vom Boone and Crockett Club – einer von Roosevelt selbst gegründeten Naturschutzorganisation – bis heute fortgeführt. Roosevelt und seine Mitstreiter etablierten dieses Konzept zu einer Zeit, als sich verantwortungsbewusste Jäger dringend von den kommerziellen Marktjägern abgrenzen mussten, die lediglich auf maximale Abschusszahlen und Profit aus waren. „‚Fair Chase‘ ist ein in der Jägerschaft tief verwurzelter Begriff“, erklärt C.J. Buck, Vizepräsident für Kommunikation beim Boone and Crockett Club. „Es gibt ihn seit weit über 100 Jahren. Viele Jäger praktizieren und leben danach, selbst wenn sie den Begriff oder seine genaue Definition vielleicht gar nicht parat haben. Da ‚Fair Chase‘ ein moralisches Grundprinzip ist, das unsere täglichen Entscheidungen beeinflusst, ist es sinnvoll, sich von Zeit zu Zeit wieder auf diese Werte zu besinnen und zu prüfen, wie sie in der modernen Welt Anwendung finden.“

„Fair Chase“ versteht sich als eine ethische Jagdweise, die den Charakter und die Tugenden des Menschen sowohl emotional als auch intellektuell bereichert. Ziel ist es, die elementare Beziehung zwischen dem menschlichen Jäger und dem Kreislauf von Leben und Tod so zu gestalten, dass die Jagd nicht nur der nachhaltigen Nutzung und dem Naturschutz dient, sondern auch das Wohl der bejagten Wildart fördert. Buck betonte weiter: „Auch wenn Jagdethik sowohl eine Frage der persönlichen Entscheidung als auch der von der Jägerschaft akzeptierten Normen ist, repräsentiert das Handeln des Einzelnen doch immer das gesamte Handwerk. Dies entscheidet letztlich darüber, ob die Jagd in der Öffentlichkeit Rückhalt oder Ablehnung erfährt. Daher ist es für uns – und auch für Nichtjäger – wichtig zu wissen, dass Jäger, die sich dem Prinzip der fairen Jagd verpflichten, diese essenziellen Grundsätze teilen.“
Ein Jäger, der sich dem Prinzip der „Fair Chase“ verpflichtet fühlt:
- Kennt und befolgt die Gesetze und achtet darauf, dass auch andere dies tun.
- Versteht, dass es nicht nur um das rechtlich Erlaubte geht, sondern vor allem um ehrenhaftes und ethisches Handeln.
- Definiert einen „unfairen Vorteil“ als eine Situation, in der das Wild keine angemessene Fluchtchance besitzt.
- Achtet und respektiert alle Wildtiere sowie deren Lebensräume; dazu gehört auch die vollständige und sinnvolle Verwertung des erlegten Wildes.
- Misst den Jagderfolg nicht an der Strecke, sondern an der handwerklichen und moralischen Qualität der Jagd.
- Akzeptiert, dass die Jagd niemals eine Erfolgsgarantie bietet.
- Setzt moderne Technik so ein, dass sie weder die Entwicklung der eigenen jagdlichen Fähigkeiten beeinträchtigt noch das Waidwerk auf das bloße Schießen reduziert.
- Kennt seine eigenen handwerklichen Grenzen und sucht die Herausforderung bei der Pirsch, nicht beim riskanten Weitschuss.
- Ist stolz auf die Entscheidungen, die im Revier getroffen werden, und übernimmt die volle Verantwortung für das eigene Handeln.
„Diese Prinzipien sind aus vielerlei Gründen wichtig“, schloss Buck. „Müsste ich einen einzigen Grund hervorheben, dann ist es die Tatsache, dass die Jagd ein Privileg ist und kein verbrieftes Recht. Wie jedes Privileg muss sie immer wieder aufs Neue verdient werden. In unserer demokratischen Gesellschaft trägt der Ansatz der fairen Jagd maßgeblich dazu bei, uns die Möglichkeit zur Jagdausübung auch für die Zukunft zu sichern.“
Europäische (aristokratische) Wurzeln
Die ersten Anfänge einer dezidierten Jagdethik entstanden vor Jahrhunderten unter den europäischen Jägern des Adels. Während der Bürgerliche nach der Revolution von 1848 oft jagte, um das nackte Überleben zu sichern, jagte der Aristokrat zuvor primär zum Vergnügen und als gesellschaftliches Statusmerkmal. Es war dieser grundlegend unterschiedliche Ansatz, der die beiden Gruppen trennte.
Diese europäische Ethik übertrug sich jedoch zunächst nicht auf die Mehrheit der Einwanderer, die sich in der Neuen Welt niederließen. Die harten Bedingungen des Überlebenskampfes ließen moralische Überlegungen oft in den Hintergrund treten. (Wenn die eigene Familie hungert, erlegt man eben auch eine tragende oder führende Weißwedelhirschkuh). Nach zweihundert Jahren völlig unregulierter Jagd – besonders durch die kommerziellen Büffeljäger, die es fast ausschließlich auf die wertvollen Häute und kaum auf das Wildbret abgesehen hatten – waren die ökologischen Folgen verheerend.

Die Büffeljagd gehört zu den dramatischsten und dunkelsten Kapiteln in der Geschichte des Wilden Westens. Was für die indigenen Völker Nordamerikas über Jahrtausende hinweg eine spirituelle und lebensnotwendige Praxis war, mutierte innerhalb weniger Jahrzehnte zur industriellen Massentötung. Zwischen 1830 und 1890 schrumpften die einst gewaltigen Bisonherden von geschätzten 30 bis 60 Millionen Tieren auf wenige hundert Überlebende. Die Büffeljagd war dabei weit mehr als ein wirtschaftliches Phänomen – sie diente als Werkzeug der Kolonialpolitik, als Katalysator für die gezielte Zerstörung der Plains-Kulturen sowie als ökologische Katastrophe beispiellosen Ausmaßes und war Teil einer Ausrottungsstrategie gegen die indigene Bevölkerung.
Am Ende dieser Ära befand sich die amerikanische Tierwelt, insbesondere die Großwildpopulationen, in einem desaströsen Zustand. Einige Arten waren bereits unwiederbringlich ausgerottet, viele andere standen kurz davor. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begann sich unter US-Jägern ein neues Verantwortungsbewusstsein für die Natur und deren Schutz zu entwickeln, das auch mit einem gewissen Nationalstolz einherging. Um die Wildbestände überhaupt für die Zukunft zu erhalten, musste die Jägerschaft mit Naturschutz- und Wiederherstellungsmaßnahmen Hand in Hand arbeiten, was schließlich auch zur Schaffung des National Wildlife Refuge System führte.

Was das Waidwerk selbst betraf, so verlagerte diese neue Zurückhaltung den Schwerpunkt des Jagderfolgs weg von der bloßen Menge hin zur Qualität des Erlegens. Das eigentliche Jagderlebnis wurde wichtiger als die nackte Zahl auf der Strecke, und ein Jagderlebnis galt fortan nur dann als wahrhaft erinnerungswürdig, wenn es im Einklang mit einer langfristigen Nachhaltigkeit stand.
Die früheste schriftliche Erwähnung des Begriffs „Fair Chase“ in Nordamerika findet sich im fünften Artikel der Satzung des Boone and Crockett Clubs (B&C), der im Februar 1888 verabschiedet wurde. Zu dieser Zeit gab es in der amerikanischen Geschichte noch keinerlei staatliche Gesetze, die das Erlegen von Wild regelten. Das sogenannte „Wassertöten“ von Hirschen – das Treiben von Wild mit Hunden oder Treibern in Seen, wo Jäger in Booten warteten, um die Tiere billig zu erschießen oder ihnen die Kehle durchzuschneiden – war eine weit verbreitete Praxis. Artikel X der Clubsatzung des B&C erklärte das Töten von schwimmendem Wild kurzerhand zur „Straftat“ gegen die Clublehre, die mit der Suspendierung oder dem Ausschluss des Mitglieds geahndet wurde. Spätere Schriften der Clubmitglieder Theodore Roosevelt, George Bird Grinnell und Aldo Leopold machten das Prinzip der „Fair Chase“ durch Bücher und Zeitschriftenartikel einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Die bekanntesten Meilensteine hierfür waren die Acorn-Buchreihe des Clubs über das Jagen (1893–1933), Leopolds berühmtes Sand County Almanac (siehe: Ein Jahr in Sand County) und Grinnells Magazin Forest and Stream.
Auch die Entstehungsgeschichte des weltbekannten Teddybären spielt eine bemerkenswerte Rolle in der modernen Historie des Fair-Chase-Prinzips. Während seiner Präsidentschaft im Jahr 1902 reiste Theodore Roosevelt nach Mississippi, um einen Grenzstreit beizulegen. Seine Gastgeber, die um Roosevelts Jagdleidenschaft wussten, organisierten für den hochrangigen Gast eine Schwarzbärenjagd. In den dichten Buschsümpfen von Mississippi war es damals üblich, Bären mit Meuten zu hetzen. Aus Sorge, der Präsident könnte leer ausgehen, fingen die Jagdführer schließlich einen kleinen Bären, stellten ihn und banden ihn an einen Baum, damit Roosevelt ihn bequem erlegen konnte. Als der Präsident am Ort des Geschehens eintraf, weigerte er sich strikt, auf das wehrlose, gefesselte Tier zu schießen. Roosevelt war stolz darauf, das harte, ehrliche Leben eines Naturburschen zu führen – je anspruchsvoller die Jagd, desto besser. Diesen Bären hätte er sich nicht durch eine faire Verfolgung „verdient“.
Der politische Karikaturist Clifford Berryman griff den Vorfall sofort auf und zeichnete eine Karikatur, die zeigt, wie Roosevelt sich schützend abwendet und den Schuss auf den angeleinten Bären verweigert. Die Geschichte sorgte landesweit für Schlagzeilen.

Inspiriert davon ließ der New Yorker Ladenbesitzer Morris Michtom von seiner Frau einen kleinen Stoffbären nähen. Er schrieb an Roosevelt und bat um die Erlaubnis, das Kinderspielzeug „Teddy’s Bear“ nennen zu dürfen – der Präsident willigte schmunzelnd ein.
Die fundamentale Frage für jeden modernen „Fair Chase“-Jäger lautet heute: Hat das Tier eine reelle Chance, dem Jäger zu entkommen? Wenn dies nicht gegeben ist, kann die Jagd niemals waidgerecht im Sinne der „Fair Chase“ sein. Konsequent angewandt schießt ein solcher Jäger beispielsweise kein Wild, das im tiefen Schnee feststeckt oder sich in einem Stacheldrahtzaun verfangen hat. Ethisches Jagen beginnt somit immer mit der strikten Einhaltung der Gesetze. Ein Fair-Chase-Jäger muss die jeweiligen Landesjagdgesetze genau kennen, da sie Sicherheitsaspekte, die nachhaltige Nutzung der Ressourcen und das gesellschaftliche Mindestmaß an akzeptiertem Verhalten definieren. Wenn eine Handlung illegal ist, kann sie per Definition niemals faire Jagd sein. Umgekehrt gilt jedoch: Nur weil etwas legal ist, ist es noch lange nicht automatisch fair und ethisch sauber.

Ein Großteil der gelebten Jagdtradition basiert darauf, dass Jäger sich selbst und ihre Mitstreiter weit über den Rahmen der geschriebenen Gesetze hinaus kontrollieren. Es gibt Graubereiche, die vom Gesetzgeber nicht erfasst werden. So ist es in vielen Regionen weder verboten, auf hochflüchtiges Schalenwild zu schießen, noch gibt es gesetzliche Distanzgrenzen für extreme Weitschüsse. Für jene Jäger jedoch, die sich der Verantwortung für einen schnellen, sauberen und schmerzfreien Tod des Wildes verschrieben haben, verbieten sich solche riskanten Schüsse von selbst.
In den 2000er Jahren sorgten die Auswüchse der sogenannten „Internetjagd“ für massive moralische Entrüstung. Auslöser war die Website Live-Shot.com, die es Nutzern ermöglichen wollte, reale Tiere per Mausklick über Webcams mit ferngesteuerten Schusswaffen zu erlegen. Der öffentliche Aufschrei war so gewaltig, dass in den gesamten Vereinigten Staaten im Eiltempo Verbote erlassen wurden. Bis August 2008 hatten bereits vierzig US-Bundesstaaten – darunter auch Texas, wo sich die einzige Anlage dieser Art befand – die Online-Jagd gesetzlich untersagt. Unterstützt wurden diese Verbote durch eine großangelegte Kampagne der Humane Society.

Gegründet wurde Live-Shot.com im Jahr 2005 von dem Texaner John Lockwood, der das Angebot ursprünglich als vermeintlich barrierefreie Jagdmöglichkeit für Menschen mit schweren Behinderungen verteidigte. Nach Angaben der Humane Society of the United States bestand die Anlage jedoch schlicht aus einem eingezäunten Gehege mit eingesperrten Tieren, auf die eine Kamera und eine Waffe auf einem ferngesteuerten Stativ gerichtet waren. Fast unmittelbar nach den ersten Medienberichten formierte sich erbitterter Widerstand – und zwar federführend aus den Reihen von Pro-Waffen- und Jagdorganisationen wie der National Rifle Association (NRA) und dem Safari Club International (SCI). Gemeinsam mit Tierschutz- und Umweltgruppen argumentierten sie, dass dies kein Waidwerk sei, da es den elementaren Prinzipien der „Fair Chase“ widerspreche. Die einflussreiche NRA verfügt zwar selbst über eigene Programme für Jäger mit Behinderungen, verfolgt dabei jedoch einen völlig anderen Ansatz: Ziel ist es, die Menschen real in die Natur zu bringen. „Wir glauben, dass Jagd unter freiem Himmel stattfinden muss. Drei Bundesstaaten entfernt vor einem Computerbildschirm zu sitzen, ist keine Jagd“, stellte NRA-Sprecherin Kelly Hobbs klar. Ein Leitartikel von CBS News bilanzierte 2007, dass es ein echtes Webangebot im Grunde nie dauerhaft gab, da die Anlage fast direkt nach dem Start wieder geschlossen werden musste. Laut der Humane Society wurde die Internetjagd somit praktisch im Keim erstickt.

Fazit
In den USA spielt das Tierwohl bei der Jagdausübung eine entscheidende und historisch gewachsene Rolle. Es ist fest in Gesetze, Managementpläne und ethische Standards integriert. Die moderne Jagd ist so konzipiert, dass sie ökologisch nachhaltig agiert, das Wohlergehen der Tiere respektiert und dadurch ein hohes Maß an gesellschaftlicher Akzeptanz erfährt. Auf diese Weise verbindet sich das traditionelle Handwerk erfolgreich mit modernen Tierschutzzielen, um ein stabiles Gleichgewicht zwischen Nutzung, Schutz und humaner Behandlung zu gewährleisten.
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Harald Schweim

Seit früher Jugend rund um die Jagd vielseitig interessiert. Musiker, Seemann, Hundeführer, Jäger und Pharmazieprofessor.
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