Bertram Graf v. Quadt über die Geschichte der Blattjagd

von Bertram Graf v. Quadt

Wann genau der erste Mensch auf die Idee kam, das Fiepen der Gaiss nachzuahmen um damit einen Bock anzulocken, ist nicht bekannt. Aber es dürfte recht früh gewesen sein, denn erste Erwähnungen der Jagd mit dem Ruf auf das Reh tauchen schon bei den Minnesängern auf. Wolfram von Eschenbach gibt um 1210 im „Parzival“ bereits einen Hinweis darauf, und zwar im dritten Buch.

Gahmuret, Parzivals Vater, kommt in Diensten des Kalifen von Bagdad um. Herzeleide, seine Frau zieht sich samt Sohn trauernd in die Waldeinöde von Soltane zurück und erzieht ihren Buben in paradiesischer Freiheit und Einfalt, besser: sie lässt ihn vom Gesinde, von den Bauern und den Jägern erziehen. Der Bub macht das, was Buben im Wald halt so machen. Er jagt, und er wird darin recht gut. Erst ist er mit Pfeil und Bogen auf Vögel unterwegs, dann lernt er die Kunst des Vogelfangs am Vogelherd, später darf er mit dem Gabilot, dem Sauspieß hinaus, und damit erlegt er vornehmlich Hirsche. Er jagt soviel, dass er es richtig übertreibt: „dem wilde tet sîn schiezen wê[1]. Sprich: der Wildstand nimmt bedenklich ab. Mitten in der Beschreibung von Parzivals wilder Jagerei steht dann auf einmal dieser Satz: „er brach durch blates stimme en zwîc[2]. Einhellig wird diese Stelle übersetzt mit: „Er brach zum Blatten einen Zweig.“ Was er dann damit macht, wie viele Böcke er heimbringt, davon schweigt der Eschenbach. Nachdem aber sonst schon eher genau aufgelistet ist, was der junge Kerl da so erlegt, kann man schließen: das mit dem Blatten war keine Besonderheit, schon damals nicht mehr.

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Nun gibt es immer wieder Autoren wie Dombrowski[3], die behaupten, dass die Blattjagd  im Mittelalter verpönt gewesen sei, ja, jegliche Pürschjagd. Denn der Jäger dieser Zeiten habe sein Wild mit Mut und Manneskraft und nicht mit Hirn und Wissen erlegen müssen, wenn er denn hätte als Jäger gelten wollen. Das mag für Hirsch und Sau stimmen, aber das Rehwild zählte damals wie heute zur Niederen Jagd, darum scherten sich die hohen Herren mit ihrem Mut und ihrer Manneskraft nicht. Einem reinen, von Bauern und Jägern erzogenen Toren wie dem jungen Parzival aber, dem war das Rittertum noch reichlich egal, als er sich zum Blatten seinen Zweig brach.

Auch Hadamar von Laaber, der Minnesänger aus der Oberpfalz, gibt im 14. Jahrhundert  in seiner auf die Liebe gemünzten Allegorie „Die Jagd“ reichlich Hinweise auf das langsame Anpürschen, das Auskundschaften, das Anlocken des Wildes. So wie der minnebeflissene Ritter seine in der Kemenate weggesperrte Schmalgaiss mittels Schalmei und Leier hervorlockt, so hat halt auch damals schon und wahrscheinlich lang davor der Jäger sich sein Wild gelockt, darunter eben auch den Rehbock.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts findet sich ein weiterer Hinweis auf die Blattjagd, im „Puech zu der Waidmannschafft“ eines unbekannten Autors. Eine Abschrift findet sich in der Stiftsbibliothek zu St. Florian in Oberösterreich. Kurt Lindner[4] verweist darauf und nennt aus Kap. 37 des mir nicht vorliegenden Werkes „kleine Sackpfeiflin“ als Instrumente für die Blatterei. Mithin haben wir uns von der reinen Verwendung eines Baumblattes oder der Baumrinde zu einem künstlich hergestellten Instrument begeben. Da eine Sackpfeife vulgo Dudelsack durch ein Rohrblattmundstück geblasen wird, dessen Aufbau unseren heutigen Blattern ähnelt, liegt der Schluss nahe, dass da ein Instrumentenbauer, der nebenher ein wenig jagte, sich etwas ausgedacht hat.

1718 verlegt der kgl. sächsische Ober-Landjägermeister (also sozusagen der Forstminister) Hermann Friedrich von Göchhausen seine „Notabilia Venatoris[5] oder Jagd- und Weidwerks-Anmerkungen“ bei Siegmund Heinrich Hoffmann in Weimar. Er kann sich (wie viele Autoren vor und nach ihm) die Rehbrunft nicht anders erklären, als dass sie richtig im Winter stattfinden müsse, schreibt er doch: „Es weiset solche auch die vielfältige Observanz, daß, wann im November und December gepirschte oder im Jagen gefangene Rehe aufgebrochen werden, man in denselben nicht die geringste Anmerkung einer Empfängnuß vermerken kann, da doch dieselbe kenntlich genug dahero sein müßte, weil sie schon vier Monate alt wäre[6]. Item: es müsste solchergestalt ein Rehe vier Wochen länger als ein Thier tragen, welches doch der Natur derselben zuwider“. Göchhausen gibt uns aber noch ein paar andere aufschlussreiche Hinweise, Zum einen bezeichnet er die Rehgaiss weder als „Gaiss“ noch als „Ricke“, sondern als „Ziege“, womit die Etymologie beider heutiger Begriffe geklärt sein könnte. Zum anderen beschreibt er das Keuchen des scharf springenden Bockes, das Verhalten beim Hintreten an die Gaiss und das unterschiedliche Verhalten von jungen und älteren Böcken[7].

Wir springen wenige Jahrzente weiter nach vorn. 1746 erscheint bei Johann Samuel Heinsius zu Leipzig ein Buch des Berufsjägers und Forstmanns Heinrich Wilhelm Döbel: „Neueröffnete Jäger-Practica oder der wohlgeübte und erfahrene Jäger, darinnen eine vollständige Anweisung zur ganzen Hohen und Niedern Jagd-Wissenschaft in vier Theilen enthalten.“ Dieses Buch wird zum Standardwerk über lange Zeit, Autoren wie Raesfeld zitieren daraus. Darin widmet Döbel[8] ein eigenes, wenn auch sehr kurzes Kapitel, nämlich das 57., der Blattjagd. In seiner Kürze darf es hier zitiert werden:

„Vom Reh-Blatten, wie die Rehe aufs Blatt geschossen werden

Das Reh Schiessen aufs Blatt geschiehet solcher Gestalt: Man nimmt von Bircken die auswendige Schale; mit Buchen-, Birn- oder Aepfel-baum-Blättern gehet es auch an, die birckenen Schalen aber sind die besten, weil sie reiner und weiter zu hören sind. Darauf ruffe (pfeiffet) man einen zweystimmigen Ruff, wie ihn die Riecke thut, wenn sie sich um ihre Jungen bekümmert. Man muß sich aber fertig halten. Denn sie kommen schnell geläufen, besonders im August, und auch wenn der Bock keine Ricke bey sich hat. Doch kommen sie auch wohl von ihrer bey sich habenden Riecke weg, und suchen sich zu verneuern. Allein es wird ihnen für die Buhlschafft öfters ein solcher Lohn gegeben, daß sie deren vergessen, und mit dem Leben es büssen und bezahlen müssen.“

Wieder fällt auf, dass der Autor die Blatterei recht beiläufig behandelt, als wäre es keine Kunst, über die sich weiter zu schreiben lohnte. Doch hier ist das nicht mehr dem Umstand geschuldet, dass Rehwild Niederwild ist und damit in den Augen der hohen Herrschaften zweite Wahl wäre.  Denn zum einen widmet Döbel anderen Belangen der Niederen Jagd sehr weite und sehr ausführliche Strecken, zum anderen war der Mann kein Herrenjäger, sondern ein ausgebildeter und 1717 wehrhaft gemachter Berufsjäger, der danach drei Reisejahre absolvierte und dann in Diensten des Herzogs von Braunschweig-Wolfenbüttel stand. Man kann eher davon ausgehen, dass die Blattjagd so sehr bekannter Jägerbrauch war, dass sie ihm in genauer Beschreibung gerade einmal diese mageren Zeilen wert schien.

Döbels beruflich erworbenes Wissen lässt sich auch daran ablesen, dass er recht weit vorn in seinem Werk das 7., recht lange Kapitel allein dem Rehwild widmet. Auch hier erwähnt der den Umstand, dass „die Böcke im Augusto starck auf’s Blatt lauffen“[9], beschreibt auch das geschwollene Kurzwildbret, beharrt aber fest darauf und sucht es auch zu belegen, dass die rechte Brunft des Rehwildes nicht im Sommer, sondern im Dezember stattfinde. Als Beweis führt er an, dass er wiederholt und in unterschiedlichsten Revieren Gaissen vor Beginn Dezember erlegt, aufgebrochen und genau untersucht, dabei aber kein Merkmal einer Trächtigkeit gefunden habe. Bei Gaissen, die Ende Dezember so untersucht wurden, habe er dann in der Tracht Schleim vorgefunden, im Januar seien Embryonen und erst Ende Februar Föten vorhanden gewesen.

Weiter beobachtet er, dass die Böcke im August zwar dem weiblichen Wild hinterher seien, da aber vornehmlich den Schmalgaissen, denen er die echte Brunftfähigkeit abspricht. Er beschreibt zwar den beobachten Beschlag im August an jahrigen Gaissen, negiert aber die Aufnahme. Die billigt er nur adulten Gaissen zwischen November und Dezember zu. Diese Beobachtungen zusammen mit dem Setztermin des Rehwildes im Frühjahr und dem Vergleicht der Trächtigkeit beim Hochwild (und hier schreibt er fast wortgetreu bei Göchhausen ab) lassen ihm nur den Schluss zu, dass im August eine Schein- und im Dezember eine stille, aber echte Brunft stattfindet.

Döbels Beobachtungen werden von anderen Autoren übernommen, auch wenn der Streit in der Jägerschaft über den Zeitpunkt der echten Brunft anhält.

Der kgl, Württembergische Oberforstrat und Direktor des Forst- und Jagdlehrinstituts Stuttgart, Georg Ludwig Hartig, verlegt 1812 bei Cotta in Tübingen sein „Lehrbuch für Jäger und die es werden wollen“.  Auch er kennt die offenbar immer noch andauernde Diskussion über den Brunfttermin[10]: auf der einen Seite gibt es die Beobachtungen des Brunfttreibens im Hochsommer zwischen Jakobi (25. Juli) und Großfrauentag (Mariä Himmelfahrt, 15. August), auf der anderen Döbels nicht widerlegbare Erkenntnisse des erst im Januar in der Tracht sichtbaren Embryos. Er transportiert Döbels These in seinem Lehrwerk vollinhaltlich weiter: Scheinbrunft im August, Beschlag der Schmalgaiss ohne Aufnahme. Echte Brunft nur mit adulter Gaiss im Dezember, als Beweis wieder das Fötenwachstum. Aber weder Döbel noch Hartig noch sonst ein Autor dazwischen beschreiben jemals einen beobachteten Beschlag im Winter.

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Interessant ist , dass Hartig keine sechs Jahrzehnte nach Döbel die Blattjagd sehr viel eingehender beschreibt. In seiner Beschreibung der Jägersprache ist bereits vom „Verblatten“ die Rede, in der Naturgeschichte des Rehwildes[11] schreibt er über Brunftkämpfe und -geschehen, erkennt, dass nur die Gaiss Fieplaute von sich gibt, und beschreibt die Nachahmung dieser Laute bis hin zum Angsgeschrei. Dabei erwähnt er auch, dass nicht nur auf Rinde oder Baumblatt, sondern auch auf „eigens dazu verfertigten kleinen Instrumenten“ der Ton nachgeahmt werden könne.

Dass der Streit um den Brunfttermin so lange andauern konnte, ist nachvollziehbar. Die Keimruhe beim Rehwild wurde erst durch Ziegler (1843) und Bischoff (1854) beschrieben – übrigens zum ersten Mal bei einer europäischen Säugetierart[12]. Raesfeld, der 1905 die erste große Monographie über das Rehwild verfasst hat, zitiert die Erkenntnisse von Bischoff und räumt so mit der Mär von der Winterbrunft auf[13]. Außerdem beschreibt er meines Wissens zum ersten Mal in der Literatur die Lautäußerungen des Rehwildes und deren Anwendung eingehend[14]. Da ist dann alles bereits vorhanden: das lockende Fiepen, der Sprengruf, das Angstgeschrei von Gaiss und Kitz, das Schrecken, das Keuchen (Raesfeld spricht von „Trenzen“) Fegen, das Plätzen.

Wir sind Zwerge, die auf den Schultern von Riesen stehen. Das hat schon Bernhard von Chartres gewusst und um 1120 aufgeschrieben. Was er sagte, galt zwar für Theologie und Philosophie und damit für erheblich kardinalere Wissenschaften als die Jagd, aber man darf dieses Zitat durchaus anwenden. Denn wir Zwerge stehen – wenn wir es einmal da hinauf geschafft haben – nur aus einem Grund dort oben: dass wir weiter sehen können. Wir wissen zwar so mancherlei über das Rehwild, seine Brunft und deren Rolle für die Jagd. Aber es gibt noch viel zu erkennen und erforschen. Es ist ein sehr kühner Wunsch, dass dieser winzige, oberflächliche Abriss über die Geschichte der Blattjagd irgendwann vervollständigt und weitergeschrieben wird. Aber ich gönne mir in diesem Moment diese Vermessenheit.

*

[1] Oswald von Wolkenstein, Parzival. Buch III, 120/6, https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/13Jh/Wolfram/wol_pa03.html

[2] Oswald von Wolkenstein, Parzival. Buch III, 120/14, https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/13Jh/Wolfram/wol_pa03.html

[3] Dombrowski, Ernst Ritter von, „Die Birsch“, Neudamm 1903, S. 91 f.

[4] Kurt Lindner „Deutsche Jagdtraktate des 15. und 16. Jahrhunderts“, Walter de Gruyther & Co. Berlin, 1959, S. 14

[5] Göchhausen, Herrmann Friedrich v. „Notabilia Venatoris oder Jagd- und Weidwerksanmerkungen. Wie es zeithero bey der Löblichen Jägerey insgemein gehalten / welche Dinge practicabel oder impracticabel geachtet / und was vor Gebräuche und Gewohnheiten theils Orthen eingeführet und gewiesen worden / Auch Wie vielerley Arthen derer Gehöltze hin und wieder in Waldungen sich finden / wie dieselben nutzbarlich abzuholtzen und zu gebrauchen / auch andere unterschiedliche / einem Forst-Bedienten zu wissen / nöthige Sachen / Nicht weniger Aller bekandten Vogel Eigenschafften / so viel man aus der Erfahrung wahrgenommen hat / Aufgezeichnet von einem Der Jägerey-liebenden Weidemann / Welcher gerne in Wäldern Hörete Frühe der Vögel Gesänge“ Nordhausen: Carl Christian Neuenhahn, 1710

[6] ebenda. 6. vermehrte Auflage, Weimar bey Siegmund Heinrich Hoffman, 1764, S. 29

[7] ebenda, S. 29

[8] Heinrich Wilhem Döbel: „Neueröffnete Jäger-Practica oder der wohlgeübte und erfahrene Jäger, darinnen eine vollständige Anweisung zur ganzen Hohen und Niedern Jagd-Wissenschaft in vier Theilen enthalten.“, 1746, Johann Samuel Heinsius zu Leipzig, Cap. 56, S. 120

[9] Heinrich Wilhem Döbel: „Neueröffnete Jäger-Practica oder der wohlgeübte und erfahrene Jäger, darinnen eine vollständige Anweisung zur ganzen Hohen und Niedern Jagd-Wissenschaft in vier Theilen enthalten.“, 1746, Johann Samuel Heinsius zu Leipzig, Cap. 7, S. 26

[10] Georg Ludwig Hartig, „Lehrbuch für Jäger und die es werden wollen“, 1812, Wien bei Rötzl und kaulfuß, Tübingen in der J.G. Cottta’schen Buchhandlung, S. 152

[11] Georg Ludwig Hartig, „Lehrbuch für Jäger und die es werden wollen“, 1812, Wien bei Rötzl und kaulfuß, Tübingen in der J.G. Cottta’schen Buchhandlung, S. 152 ff.

[12] Robert Hermes, „Sonographische Trächtigkeit beim Europäischen Reh (Capreolus capreolus) und Quantifizierung endometrialer Veränderungen während der Diapause mittels computergestützter Graustufenanalyse,  Inaugural – Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin“, Journal-Nr. 2151, 1997, S. 3

[13] Ferdinand v. Raesfeld, „Das Rehwild. Naturbeschreibung, Hege und Jagd der Rehe infreier Wildbahn“, 3. neubearbeitete Auflage, Verlagsbuchhandlung Paul Parey, berlin, 1923, S. 329 ff.

[14] Ferdinand v. Raesfeld, „Das Rehwild. Naturbeschreibung, Hege und Jagd der Rehe infreier Wildbahn“, 3. neubearbeitete Auflage, Verlagsbuchhandlung Paul Parey, berlin, 1923, S. 282-297

 

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Betram QuadtAbb.: Denise Rebstock
Betram Graf v. Quadt ist einer der bekanntesten Jagdbuch-Autoren der deutschsprachigen Länder. Es ist hinreichend belegt, dass die Jagdleidenschaft in seiner Familie seit dem Mittelalter erblich ist. In jüngerer Zeit galt sein Großvater, Herzog Albrecht von Bayern als einer der besten Rehwildkenner. Laut Konrad Esterl, Wildmeister i. R., werden die Berufsjäger in Bayern und im gesamten Alpenraum nach dessen bewährten herzoglichen Methoden ausgebildet.
Blattjagd – Handbuch für Praktiker ist für Menschen, die das Rehwild kennen oder kennenlernen wollen, die es als Bestandteil unserer Natur schätzen und die darauf mit Anstand vor dem Wild und Achtung vor Geschöpf und Schöpfung jagen möchten.“

http://deutsches-jagd-lexikon.de/index.php?title=Quadt,_Bertram_Graf_von

https://www.neumann-neudamm.com/quadt/

 

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KRAUTJUNKER

Anmerkungen

Von KRAUTJUNKER gibt es eine Facebook-Gruppe.

Titelbild-3D-Vorlage_148x210_neu.indd

Titel: Blattjagd – Handbuch für Praktiker

Autor: Betram Graf Quadt

Verlag: Neumann Neudamm

ISBN: 978-3-7888-1799-2

Verlagslink: https://www.jana-jagd.de/buecher-filme/jagdbuecher/jagdpraxis/lock-und-fangjagd/6743/bertram-graf-von-quadt-blattjagd

 

Bildnachweise: Das Titelbild des Blogbeitrages ist aus Wikipedia, die beiden Grafiken stammen aus dem Buch und wurden mir vom Verlag zur Verfügung gestellt.

 

 

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