Mit Jagdfieber zum Großhirn: Wie Jagd und Hund den Menschen schufen

von Prof. Dr. Harald G. Schweim

„Als der nackte Affe den Baum verließ, ernährte er sich noch von Pflanzenkost. Erst die Umstellung auf Fleisch brachte den Menschen auf die Spur der Zivilisation. Fleischnahrung ist der Motor der menschlichen Evolution“.
– Florian Stark, DIE WELT

Die Frage, warum wir heute noch zur Jagd gehen, stellt sich uns immer öfter. Vor allem, weil wir glauben, uns rechtfertigen zu müssen – z. B. vor Jagdgegnern, Tierschutzaktivisten, Veganern, Vegetariern oder auch bestimmten Politikern. Dabei könnten wir Jäger viel selbstbewusster auftreten, denn wir erfüllen mit der Jagd eine gesellschaftliche Aufgabe (und übernehmen Pflichten). So heißt es in § 1 des Bundesjagdgesetzes (BJagdG): „Mit dem Jagdrecht ist die Pflicht zur Hege verbunden.“ Das Ziel der Hege wird in Absatz 2 genannt: „Erhaltung eines den landschaftlichen und landeskulturellen Verhältnissen angepassten artenreichen und gesunden Wildbestandes sowie die Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen.“ Weiter heißt es: „Die Hege muss so durchgeführt werden, dass Beeinträchtigungen einer ordnungsgemäßen land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Nutzung, insbesondere Wildschäden, möglichst vermieden werden.“ Das Jagdrecht selbst hat keinen ausdrücklichen Verfassungsrang im deutschen Grundgesetz. Es wird aber durch mehrere Verfassungsnormen geschützt. Das Jagdausübungsrecht ist in Deutschland grundsätzlich mit dem Grundeigentum verbunden. Das Eigentum steht unter dem Schutz von Art. 14 des Grundgesetzes. Eingriffe in das Jagdrecht können daher Eigentumseingriffe sein. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach betont, dass die Jagd ein rechtlich anerkanntes Institut ist und die mit dem Grundeigentum verbundene Jagdbefugnis dem Schutz des Eigentums unterliegt. Gleichzeitig kann der Gesetzgeber das Jagdrecht im öffentlichen Interesse ausgestalten und beschränken. Kurz gesagt: Die Jagd als solche ist kein Grundrecht, aber das Jagdausübungsrecht genießt über den Eigentumsschutz des Art. 14 GG verfassungsrechtlichen Schutz.

Auch unsere nächsten Verwandten, Schimpansen und Bonobos, jagen. Aber nur gelegentlich, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Zu selten, als dass sich daraus innerhalb der gemeinsam jagenden Gruppe eine fortwährende Arbeitsteilung entwickeln könnte. Und zu unregelmäßig, als dass sich die individuell unterschiedlichen Jagdfertigkeiten auf die Rangordnung innerhalb der Gruppe auswirken würden.

Unter Anthropologen und Evolutionsforschern gilt es als wenig umstritten, dass sich unser großes Gehirn und damit unsere intellektuellen Fähigkeiten, die den Homo sapiens von anderen Tieren unterscheiden, in prähistorischer Zeit nur mit steigender Proteinzufuhr entwickeln konnten. Vor ein paar Jahrmillionen ernährten sich unsere – bereits aufrecht gehenden – Australopithecinen-Vorfahren noch hauptsächlich von Pflanzen. Zu ihren Verwandten gehörte die berühmte „Lucy“.

Abb.: Lebendrekonstruktion im Neanderthal-Museum; Bildquelle: Lucy

Seit wann unsere Vorfahren regelmäßig Tiere erlegten, ist ungewiss. Einige Wissenschaftler glauben, dass die Vorfahren des modernen Menschen die Fähigkeit zu jagen viel früher erwarben als bisher angenommen: nicht erst vor etwa 300.000 Jahren, sondern bereits vor rund zwei Millionen Jahren.

Abb.: Vorgeschlagene Entwicklung der menschlichen Ernährung während des Pleistozäns; Bildquelle: Dr. Miki Ben Dor

Waren steinzeitliche Menschen spezialisierte Fleischfresser oder eher generalistische Allesfresser? Ein Indiz dafür ist der Säuregehalt des menschlichen Magens. Im Vergleich zu Allesfressern und sogar zu anderen Raubtieren ist er hoch. Die Produktion und Aufrechterhaltung eines stark sauren Milieus erfordert viel Energie; seine Existenz wird als Hinweis auf den Verzehr tierischer Produkte gewertet. Ein hoher Säuregehalt bietet Schutz vor schädlichen Bakterien, die im Fleisch vorkommen. Prähistorische Menschen, die große Tiere jagten, konnten sich von deren Fleisch Tage oder sogar Wochen lang ernähren. Dabei verzehrten sie vermutlich auch älteres, bakterienreiches Fleisch und mussten daher ein stark saures Magenmilieu aufrechterhalten. Schon früh bildeten sich erste Voraussetzungen für ein späteres Jägerdasein heraus. Denn vieles, worin wir uns von den heutigen Menschenaffen unterscheiden, dürfte unter anderem eine Anpassung an eine solche Lebensweise darstellen – von der Fähigkeit zum ausdauernden Laufen bis zum großen Gehirn. Neuere Forschungen erhellen sogar einige bislang unklare Vorgänge unserer Vergangenheit. Sie lassen zum Beispiel erahnen, wann sich unser Wurfarm mit seiner besonderen Arm- und Schulterkonstruktion entwickelte – eine Voraussetzung für das Werfen von Speeren – oder wann die Großwildjagd einsetzte.

Abb.: Evolutionäre Veränderungen des Menschen zum Homo sapiens sapiens; Grafik: Kate Wong

Auf den ersten Blick passt die menschliche Anatomie kaum zu der eines Raubtiers. Starke Krallen, wehrhafte Zähne und große Körperkraft fehlen ebenso wie die Fähigkeit zum blitzschnellen Sprint. Andere Eigenschaften machen diese Nachteile jedoch mehr als wett: etwa das Talent, Beute aus der Distanz zu erlegen, indem wir Gegenstände werfen, sowie die große Ausdauer beim Laufen, mit der wir unsere Opfer hetzen konnten. Viele weitere Merkmale sprechen für eine Ernährung, die zu mindestens einem Drittel tierischen Ursprungs gewesen sein muss: unsere Zähne, unser Verdauungsapparat und die Tatsache, dass wir ausreichend Vitamin B12 für Aufbau und Erhalt eines funktionierenden Nervensystems nur aus tierischer Nahrung aufnehmen können. Die Jagd bringt zwar den Vorteil hochwertiger, kalorienreicher Nahrung, birgt aber auch das Risiko, frühzeitig etwa unter die breiten Füße eines Mammuts zu geraten – und damit womöglich keine Gelegenheit mehr zu haben, seine jagdaffinen Gene weiterzugeben. Im Großen und Ganzen müssen sich also die erfolgreichsten Jäger so erfolgreich fortgepflanzt haben, dass wir zur vermutlich einflussreichsten Säugetierart der Erdgeschichte wurden.

Abb.: So könnte sich der Nahrungserwerb entwickelt haben; Bildquelle: Grafik nach Dr. Miki Ben Dor

Homo habilis jagt regelmäßig. Die Jagd in der offenen Savanne unterscheidet sich grundlegend von der Jagd auf kleinere Tiere im Urwald. Denn hier trifft der Mensch auf Nahrungskonkurrenten, die stärker sind als er. Das gilt besonders für die Anfangszeit, als der Mensch noch nicht selbst Beute riss, sondern sich an den verlassenen Rissen der Großkatzen bediente. Dabei traf er nicht nur auf die Katzen, sondern auch auf einen besonders gefährlichen Konkurrenten: die im Sozialverband jagenden Hyänen. Die Verteidigung gegen Rivalen im offenen Gelände erforderte Organisation. Kooperation wurde zur Regel, während das Sammeln im Umkreis des Lagers individuell und unkoordiniert erfolgen konnte.

Körperliche Anstrengung und Jagderfolg aktivieren das Belohnungssystem im Gehirn, das die Ausschüttung des gemeinhin als Glückshormon bekannten Dopamins anregt. Zu guter Letzt wurden die erfolgreichsten Jäger auch noch mit einem höheren sozialen Status belohnt und pflanzten sich vermutlich erfolgreicher fort als jene mit weniger Jagdtrieb und/oder Jagderfolg.

Abb.: Die frühesten Indizien dafür, dass Menschen Tiere erlegten, stammen aus Kanjera South in Kenia. Es handelt sich um zwei Millionen Jahre alte Schneidwerkzeuge (links) und Tierknochen mit Schnittspuren (rechts). Quelle: Ferraro JV, Plummer TW, Pobiner BL, Oliver JS, Bishop LC, Braun DR et al. (2013): „Früheste archäologische Belege für persistente Hominin-Karnivorie“. PLoS ONE 8(4): e62174. Open-Access-Artikel unter Creative-Commons-Attribution-Lizenz.

Dem Menschen ist das Jagen im Verbund – anders als Hyänen und weiblichen Löwen – nicht genetisch angeboren. Es war eine kulturgeschichtliche Neuerung. Das fehlende genetische Programm musste durch ein allgegenwärtiges Medium der Verständigung ersetzt werden. Die Entwicklung eines dauerhaften Systems von Lautsymbolen war eine Voraussetzung dafür, dass die Jagd zur Gewohnheit werden konnte.

Auf der anderen Seite ermöglichte erst die erhebliche Steigerung der Eiweißaufnahme durch Fleischkost jene Vergrößerung der Hirnmasse innerhalb der Gattung Homo, die ihrerseits die Voraussetzung für die Entwicklung der Sprache war, die uns zum Homo sapiens macht. Doch ein wichtiger weiterer Schritt auf diesem Weg darf nicht vergessen werden: der Hund.

Dass der Hund das erste „Haustier“ des Menschen war, hatten Wissenschaftler schon lange vermutet. Das Team von Prof. Burger (Universität Mainz) war dann aber doch sehr erstaunt, dass Menschen und Wölfe offenbar viel früher zusammenlebten als bisher angenommen. „Unsere Daten haben ergeben, dass der wahrscheinlichste Zeitraum zwischen 20.000 und 40.000 Jahren lag“, fasst Burger die Ergebnisse seines Teams zusammen. „Das ist geradezu ein unglaubliches Ergebnis! Es ist ja relativ einfach, ein Tier zu domestizieren, wenn man es an das Haus binden kann. Aber diesen Vorteil hatten die Jäger und Sammler nicht, denn sie lebten in hochmobilen Gruppen, die ihren Beutetieren hinterherziehen mussten. Unter diesen Umständen die nötige Beständigkeit für eine Domestizierung aufzubringen oder Züchtung zu betreiben, das ist eine besonders große Leistung.“ Eurasische Wölfe wurden vermutlich zunächst als Welpen domestiziert und als Jagdhelfer genutzt; nach der Sesshaftwerdung des Menschen richtete man sie auch als Wach- und Hütehunde ab. Diese Entwicklung führte offenbar nicht nur zu gravierenden Veränderungen im Leben des Wolfs, der zum Hund wurde, sondern veränderte auch den Menschen. Eine weitere Theorie besagt, dass sich der Wolf dem Menschen anschloss. Dieses frühe Stadium der (Selbst-)Domestikation lässt sich heute noch auf Pemba in Ostafrika und in Namibia beobachten. Der „Haushund“ ist dieser Theorie zufolge ein Wolf, der in der juvenilen Phase verharrt. Dafür spricht die Beobachtung, dass sich juvenile Wölfe genauso ausbilden lassen wie Hunde. Mit der Pubertät verlieren sie allerdings ihre „Zahmheit“ und wechseln zu reinem Wolfsverhalten (z. B. größere Fluchtdistanz und Rangkämpfe). Wie dieses Problem bei der Domestikation des Wolfes gelöst wurde, ist bis heute unbekannt. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass Wölfe früher möglicherweise weniger aggressiv waren und die heutige Aggressivität erst durch lange Verfolgung „herausgemendelt“ wurde. Andere meinen, dass durch extreme Selektion – also das Töten aggressiver Tiere – diese von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden und so die Hunde aus Wölfen entstanden.

Bildquelle: KI

Ein früher Nachweis – ein Pfotenabdruck in der Chauvet-Höhle – ist über 23.000 Jahre alt. Ein 1975 in einer Höhle im sibirischen Altai gefundener Canidenschädel gilt nach morphologischen Kriterien als Fossil eines Hundes und wurde auf ein Alter von 33.000 Jahren datiert. Einer genetischen Berechnung zufolge sollen sich Hund und Wolf bereits vor mindestens 135.000 Jahren getrennt haben. Das würde bedeuten, dass gezähmte Wolfsnachkommen beziehungsweise Hunde schon sehr viel länger mit Menschen lebten. Die Begleitung bei der Jagd war wahrscheinlich die erste und über lange Zeit wichtigste Nutzung von Hunden. Die dafür notwendigen Fähigkeiten hatten die Tiere von ihren Vorfahren, den Wölfen, geerbt; besondere züchterische Leistungen waren dafür also nicht nötig. Nach über 30.000 Jahren kann eine Geschichte schon einmal in Vergessenheit geraten – selbst etwas so Weltveränderndes wie die „Geburt des unschlagbaren Duos aus Mensch und Hund“, das die Welt erobern sollte. Als sich die Frühmenschen zum ersten Mal mit einem anderen Tier zusammenschlossen, waren sie noch keine Menschen in unserem heutigen Sinne, und die Hunde waren noch Wölfe. Gemeinsam wurden sie zu den Gefährten, die sie heute im Idealfall füreinander sein können. Und gemeinsam heißt: aus freiem Willen. Sie haben einander gewählt: der Wolf den Menschen und die Steinzeitmenschen den Wolf. Zwei Jäger wurden von Konkurrenten zu Gefährten. Dank moderner Genetik wissen wir heute, dass sämtliche Hunde vom eurasischen Wolf abstammen. Unklar ist noch, wann sich die neue Art Canis familiaris von Canis lupus, dem Wolf, getrennt hat. Die Steinzeitjäger beobachteten Wölfe und erkannten ihr kooperatives Verhalten. Sie bemerkten, welch überlegene soziale Organisation ein Rudel darstellt. Menschen waren schon immer besonders gut darin, durch Nachahmung zu lernen. Das soziale Miteinander, das uns dazu befähigte, große Gesellschaften zu bilden, war uns nicht in die Gene gelegt. Wir haben es uns abgeschaut. Das ist der Anteil des Hundes an der Menschwerdung. Ein internationales Forschungsteam verfolgte auf der Suche nach Antworten einen neuen Ansatz. Für eine in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie analysierten die Wissenschaftler 72 Genome von Wölfen, die in den vergangenen 100.000 Jahren in Europa, Sibirien und Nordamerika gelebt hatten. Neun Genlabore arbeiteten zusammen, um die Genome der Wölfe aus ihren Überresten zu sequenzieren. Dazu gehörten der vollständige, perfekt erhaltene Kopf eines sibirischen Wolfs, der vor 32.000 Jahren lebte, und die 18.000 Jahre alten Überreste eines Wolfswelpen aus Jakutien, den die Wissenschaftler „Dogor“ getauft haben. Die alten Wolfsgenome umfassen rund 30.000 Generationen. So konnten die Forschenden eine Zeitleiste der Veränderungen in der Wolfs-DNA erstellen und die natürliche Selektion verfolgen. Sie stellten zum Beispiel fest, dass sich eine Genvariante, die für die Entwicklung von Schädel- und Kieferknochen verantwortlich ist und zunächst nur selten bei Wölfen vorkam, innerhalb von etwa 10.000 Jahren stark verbreitete. Sie ist auch heute noch bei modernen Wölfen und Hunden vorhanden. Die Analysen zeigten, dass sowohl frühe als auch moderne Hunde den alten Wölfen in Asien genetisch ähnlicher sind als den Wölfen in Europa. Das lässt darauf schließen, dass ihre Domestizierung in Asien stattgefunden haben muss.

Abb.: Höhlenzeichnungen von Jagdszenen. Bildquelle: Public Domain

Bei dem Versuch, den Ursprung geografisch einzugrenzen, machten die Wissenschaftler jedoch eine bemerkenswerte Entdeckung. „Wir stellten fest, dass Hunde von mindestens zwei verschiedenen Wolfspopulationen abstammen“, sagt Anders Bergström. Frühe Hunde aus Nordosteuropa, Sibirien und Amerika scheinen demnach ihren Ursprung ausschließlich in Asien zu haben. In das Erbgut früher Hunde aus dem Nahen Osten, Afrika und Südeuropa waren jedoch auch Gene einer Population eingegangen, die mit den heutigen südwest-eurasischen Wölfen verwandt ist. Für diese doppelte Abstammung haben die Forschenden zwei mögliche Erklärungen. Zum einen könnten Wölfe unabhängig voneinander sowohl im östlichen als auch im westlichen Eurasien domestiziert worden sein und sich später miteinander vermischt haben. Zum anderen könnte die Domestizierung nur einmal stattgefunden haben. Die frühen Hunde könnten sich dann, nachdem sie mit den Menschen an andere Orte gezogen waren, dort mit wilden Wölfen verpaart haben. Welches der beiden Szenarien zutrifft, lässt sich derzeit jedoch nicht sicher bestimmen. Noch heute unterstützt der Hund den Menschen als Jagd- und Hütehund, übernimmt aber auch zunehmend spezialisierte Aufgaben – als Spür-, Jagd-, Minen-, Schlitten- oder sogar Therapiehund. Die meisten dieser freundlichen Vierbeiner werden allerdings gezüchtet, um Teil einer menschlichen Familie zu werden. Längst haben sie ihre Kommunikation auf den Menschen eingestellt. Kein anderes Tier versteht die Mimik und Gestik des Menschen so gut wie der Hund. Sogar das Bellen betrachten Forscher als Antwort auf den „redseligen“ Partner Mensch.

Fazit: Ohne die Jagd und Hunde wären wir nicht zum „Homo sapiens sapiens“ geworden.

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Professor Dr. Harald Schweim

Seit früher Jugend rund um die Jagd vielseitig interessiert. Musiker, Seemann, Hundeführer, Jäger und Pharmazieprofessor.

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Anmerkungen

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